Hinweis

Am Wochenende gab es bei Facebook den Versuch, mir das Profil von einer Manuela Teuscher anzudichten, die offenbar in Dortmund einen Wohnsitz hat. Um dies ausdrücklich klarzustellen:

Manuela Teuscher kenne ich nicht. Die Projekte, die unter meinem Namen (Marina Teuscher) laufen, betreibe ich allein. Zu keinem Zeitpunkt hatten Manuela Teuscher und ich Kontakt. Wem diese Fantasie entsprungen ist, weiß ich nicht. Und ich habe auch kein Verständnis dafür, dass „man sich mal vertun kann“. 

3. Oktober 2018

Bundessweit ist dieser Tag seit vielen Jahren Feiertag. Regelmäßig wird an diesem Tag am Brandenburger Tor gefeiert. In diesem Jahr steht das Fest noch aus einem anderen Blickwinkel im Vordergrund. Derzeit obliegt Berlin das Amt der Bundespräsitdentschaft. Aus diesem Grund lädt Berlin unter dem Motto „Nur mit Euch“ zum Besuch der Feierlichkeiten zwischen 01.10. und 03.10.2018 ein. Gefeiert wird auf dem Gelände zwischen Siegessäule, Brandenburger Tor, Potsdamer Platz und Hauptbahnhof.

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Profile

Anscheinend müssen einige Menschen zuviel Zeit haben. Anders kann die Frechheit, die sich heute Nachmittag ereignet hat, nicht zustande kommen.

Es wurde von einem Kontakt bei Facebook ernsthaft versucht, mir das Profil von einer Manuela Teuscher abzudichten.

Um das an dieser Stelle ganz deutlich zu sagen: Ich habe mit dieser Person nichts zu tun und kenne sie auch nicht!!!

Sollte dieser Versuch des Andichtens eines anderen Profils noch einmal erfolgen, erstatte ich umgehend Anzeige. Dann wird allerdings auch der Kontakt eine Anzeige erhalten, der dieses Fehlverhalten heute an den Tag gelegt. Ansonsten überlasse ich es der Polizei und der Staatsanwaltschaft, ob sie in dieser Geschichte weitere Schritte unternehmen will.

Man nennt das Andichten eines falschen Profils auch Verleumdung, die strafbar ist – wie ein Blick ins StGB beweist.

Ich bin mittlerweile Inhaberin von sechs Webseiten, die alle international ausgerichtet sind.

P. S. Spielen wir wieder mit KFZ-Kennzeichen, um Krebskranke zu mobben?

Fünf Jahre Welterbe – Bergpark Wilhlemshöhe

Zur Aufnahme in die Liste des Welterbes der UNESCO kam es für den Bergpark im Jahr 2013. Zur Begründung wurde angeführt, dass es sich bezogen auf die europäische Gartenkunst um ein einzigartiges und herausragendes Beispiel handelt. Deutlich wird dies schon an den Wasserspielen, die an einem Berghang inszeniert sind.

Es waren die ersten Jahre vom 18. Jahrhundert, in denen Landgraf Karl in der Gartengestaltung auf diese Weise neue Maßstäbe setzen konnte. Sechs Jahrhunderte zuvor kam es am Rande vom Habichtswald zur Gründung eines Klosters. Im Zeitraum von 1786 bis 1798 erfolgte die Errichtung des klassizistischen Schlosses mit seinen drei Flügeln. Das Schloss befindet sich an dem Standort, wo sich einst das Kloster befand.

Heute wird der 245 Hektar große Bergpark als ein Spiegel angesehen. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklungsphasen des Bergparks. Diese nehmen ihren Anfang im Barock und reichen bis in die Wilhelminische Zeit. 

Einige aktuelle Schlagzeilen

In der Welt des Welterbes sind in diesen Tagen beispielsweise folgende Themen interessant:

Leitfaden für Welterbe Oberes Mittelrheintal aktualisiert

Plan für Welterbe Oberes Mittelrheintal wird fortgesetzt

Einblicke in eine „Bauliche Sensation“: Bald ist es soweit: „40 Jahre Welterbe“

Denkmäler: Plan für Welterbe Oberes Mittelrheintal wird fortgesetzt

Noch zwei Topläufer für den Drei-Zinnen-Lauf

Mo 10.09.2018 – Darmstadt gibt Welterbe-Bewerbung für Mathildenhöhe ab

Es geht um symbolisches Kapital

Große Schritte in Richtung  Kulturerbe der Menschheit / Das „Kneippen“ soll auch auf die …

Der Traum vom Wiederaufbau des syrischen Kulturerbes

Lebendig seit Generationen

Italienische Kulturdenkmäler vom Verfall bedroht

Pakistans bröckelndes architektonisches Erbe 

Hinweise zum Abi und zur Oldenburger Straße

Ich denke, dass viele Menschen festgestellt haben, dass wir eine sehr kommunikative Zeit haben. Fast scheint jeder jeden zu beobachten. Leicht kann es jedoch zu Fehlinterpretationen kommen. Damit es weniger zu Missverständnissen kommt, sollte jeder aufpassen. Es entsteht eine schwierige Situation, wenn man den Lebenslauf eines Menschen nicht kennt und dann Fehlinformationen verbreitet. Wie oft dann Freunde des Menschen, über den Fehlinformationen in Umlauf sind, zu schlechten Gefühlen kommen, vermag ich nicht zu beurteilen. Ein Beispiel: Ich kenne einige Leute mehr als 30 Jahre, auch wenn ich den Kontakt nie richtig halten konnte. Familie, Job etc. ließen das einfach nicht zu. Sie wissen allerdings absolut nicht über meinen Lebenslauf – auch wenn sie mich vielleicht im Internet beobachten. So wissen sie auch nicht, dass ich mein Abi fast vollständig nachgeholt habe. Gescheitert ist das komplette Ablegen mit Französisch der Abiprüfung am Zeitmangel und der Krebserkrankung meiner Mutter. Mit Noten wie 1,5 in Sozialkunde, 2,0 in Politik, 2,5 in Mathematik sowie 1,7 in Geschichte und 1,8 in Geografie fällt der Leistungsnachweis nicht so schlecht aus.

Noch ein Beispiel: Nun begab es sich zu der Zeit um das Jahr 1989, als wir viel Kummer in der Familie aufgrund der Krebserkrankung meiner Mutter (Ingrid Planeck geschiedene Frau von Günter Teuscher geb. Tesch) hatten. Zur damaligen Zeit wurde die gesamte Familie durch unseren Hausarzt in der Oldenburger Straße 37 betreut. Meines Erachtens waren an dem Haus auch zwei Schilder dran. Es gab nämlich einen Arzt dort, bei dem es sich um einen Neurologen handelte. Wir jedoch waren bei Jürgen Scheer in Behandlung wie auch der nachfolgende ärztliche Befund zeigt.

Wie man etwas derart fehlinterpretieren kann, obwohl man nicht die Fakten kennt, weiß ich nicht.

Das wir (mein damaliger Ehemann, meine Mutter, mein Stiefvater und meine Oma) dort bei unseren Besuchen beobachtet worden sind, ist mir heute klar. Allerdings finde ich dies eine sehr traurige und riskante Geschichte, wenn man beobachtet wird und Behauptungen in die Öffentlichkeit gebracht werden, ohne sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.

Wenn ich mir eines wünschen kann, dann hoffe ich, dass Berlin von einem Bandenkrieg oder Clan-Konflikten verschont bleibt. Das bringt nur weiteres Unglück über die Menschen, was überflüssig ist. Manche Dinge sind das einfach nicht wert! Nintendo-Kids, vielleicht könnt ihr darauf Einfluss nehmen und etwas Frieden stiften. Clan-Konflikte helfen keinem weiter. 

Weihnachtsmärkte

Es scheint noch so weit hinzu sein. Und doch wird es in zwei Monaten schon langsam weihnachtlich werden. Dies gilt natürlich nicht nur für die Welterbestätten. Daher werde ich in diesen Tagen langsam mit dem Einspielen der Termine für die Weihnachtsmärkte beginnen. Dies nimmt natürlich etwas Zeit in Anspruch. Wer sich schon einmal informieren möchte, findet auf dieser Seite einige Hinweise, wo in Hessen Weihnachtsmärkte zu finden sind:

http://deutsches-welterbe.de/hessen/weihnachtsmaerkte-2018/ 

www.bunte-filmwelt.de

Inzwischen habe ich mehr als 240 Rezensionen bereits wieder online gestellt. Natürlich geht es noch weiter. Schließlich habe ich in neun Jahren bisher eine ganze Menge an Rezensionen geschrieben. Besondere Grüße gehen an diesem Abend auch nach Münster (Großer, ich melde mich bei Dir – Brief ist schon fertig!) 

Gewinne

Wie viele andere auch nehme ich des Öfteren bei Preisausschreiben teil. Manchmal gewinne ich dabei sogar auch und freue mich natürlich riesig. Darunter sind auch Eintrittskarten. Ich löse meine Preise natürlich in der Regel ein. Was ich gerade bei großen Veranstaltungen vergesse (vielleicht geht das manch anderem auch so?), ist, dass diese mitunter im Fernsehen übertragen werden. Auch im Jahr 2016 habe ich an einem Preisausschreiben teilgenommen. Dieses wurde wohl vom DFB ausgerichtet. Es ging darum, die Minute zu tippen, in der das erste Tor fällt. Ich gehörte zu denjenigen, die am nächsten dran waren. Beim Gewinn handelte es sich um Eintrittskarten für ein Länderspiel. Ich habe mir dieses Spiel dann auch angesehen. Es war interessant und hier ist die Karte – sie ist etwas unscharf. Doch der Begriff „Freikarte“ ist gut zu lesen: