Hinweise zur Strahlentherapie

Gut, es ist müssig über 16 verlorene Jahre nachzudenken. Als ich meine erste Krebsdiagnose Ende 2001 erhielt, war die Welt für mich erst einmal schwarz und weiß. Vor allem wusste ich nicht, was an Behandlungen auf mich zukommt. Erst erhielt ich in der onkologischen Schwerpunktpraxis meine drei Chemotherapien. Diese Gabe der dritten Chemotherapie fand am 26.02.2001 statt. Dann folgte im März der Beginn der Behandlung in der Strahlentherapie des Krankenhauses Moabit in den Kellerräumen. Der Nachweis ist den eingefügten Unterlagen zu entnehmen. Bei einer Krebserkrankung macht man sich nicht im geringsten Gedanken darüber, ob einen jemand beobachten könnte.

Die darauf basierende Anschlussheilbehandlung fand Ende 2004 statt:

Selbständig auf Gewerbeanmeldung seit Sommer 2006 (Filmrezensionen, Buchrezensionen, Marktforschung, Textarbeiten). InIeiner ersten Welle trainierte ich ab 2006 und musste ab 2012 pausieren. Prompt schlug der Krebs ein zweites Mal zu. Im Sommer 2013 erhielt ich die zweite (in meinen Augen überflüssige) Krebsdiagnose, wobei der Tumor in 2016 zu wachsen anfing. Seit November 2016 erfolgt die Behanldung des zweiten Tumors. Die Strahlentherapie fand in der neuen Praxis im Krankenhaus Moabit statt, wobei der wichtigste Teil der Praxis mit den Strahlenräumen auch wieder im Keller zu erreichen ist oder man die Praxis auch über die Kellergänge verlassen kann. Aktuell läuft ein Rentenantrag aufgrund massiver Gesundheiticher Einschränkungen, damit ich auch mein vor zwei Monaten begonnen es Fitnesstraining weiter durchführen kann. Meiner Selbstständigkeit werde ich in eingeschränktem Maße weiter nachgehen. Das Fitnesstraining hat jedoch jetzt Vorrang, da ich keine Lust auf eine weitere Erkrankung habe.

Die aktuelle Behandlung verläuft etwas anders, wie die Behandlung im Zeitraum von Ende 2001 bis Ende 2011. Dieses Mal ist auch die Zahnärztin ein wichtiger Bestandteil der Behandlung, wie das beigefügte Merkblatt zeigt. 

Zur Musik

Musik hat unzählige Welten und lädt auf die vielfältigste Weise zum Träumen ein. Einer meiner Kollegen widmet sich dem Thema Musik sehr intensiv. Und auch ich widme mich der Musik sehr intensiv. Immerhin istidies ein Thema, dass auch bei der UNESCO stark berücksichtigt wird.

Gerade die Musik hat mich bei meiner ersten Krebserkrankung motiviert. So nehme ich seit 2012, wenn ich nicht gesundheitlich ausgebremst bin, regelmäßig an musikalischen Veranstaltungen Teil. Nachzulesen ist dies unter www.musikwelt.eu/teilnahme-an-live-veranstaltungen.

Ansonsten gibt es auf meiner Domain www.musikwelt.eu auch viele Terminhinweise.

Meine neuesten Rezensionen

Hier sind weitere Rezensionen von mir:

http://www.digitalvd.de/blu-ray/129242,Spider-Man-Homecoming—Steelbook.html

Beim Klick auf meinen Namen öffnet sich der Zugang zu weiteren mehr als 2680 Rezensionen.

https://www.digitalvd.de/blu-ray/132227,Fack-Ju-Goehte-3.html

https://www.digitalvd.de/blu-ray/130119,Sniper-Homeland-Security.html

http://www.digitalvd.de/blu-ray/132798,Hubert–Staller—Staffel-6.html

http://www.digitalvd.de/entertainment/allgemein/vera-ein-ganz-spezieller-Fall-krimiserie/ 

 

 

 

Die neuesten Schlagzeilen

Das sind einige Schlagzeilen der vergangenen beiden Tage:

Im Welterbe gut leben

Deutsches Weltkriegs-U-Boot zum Kulturerbe ernannt

Hannover ernennt Radiophilharmonie zum Botschafter der UNESCO City of Music

Mal wieder zum Buch greifen

400 Quadratkilometer mystische Welt

Vilshofen (Welttag des Buches)

Athen: Welthauptstadt des Buches für ein Jahr

Plakette „Partner UNESCO City of Music“ übergeben

Stadt Bochum: UNESCO-Welttag des Buches – die Stadtbücherei feiert mit

Regierung will für Wien als UNESCO-Weltkulturerbe kämpfen

UNESCO-Projektschulen zu Gast in der Autostadt

Landhaus Ilse

Eine Brücke von der Uni in die Eifel

 

Die Schlagzeilen

Derzeit finden sich zum Welterbe folgende Schlagzeilen:

Pfingstritt nicht im UNESCO-Verzeichnis

Tschechiens Beitrag zum Gedächtnis der Welt“

Kulturerbe-Status rückt näher

Weltkulturerbe Olympiastadion München stellt einen Antrag, Berlin

Trägerverein Biosphärenregion hat erfolgreiche Pflanzaktion fortgesetzt

„Die Rückkehr der Legion“: Was von den Römern in Oberösterreich übrigblieb

„Stille Heldinnen“: Sechs Großmütter für mehr Nachhaltigkeit

Leverkusen: „Kulturerbe“ – es lebe der Bolzplatz

Olympiapark als Kulturerbe?

Harzer Graseganz nimmt erste Hüde (Hürde)

Hamburg: Wie europäisch ist Hamburgs Kultur?

Freude bei Wesermarsch-Mühlen: Mühlenhandwerk soll Kulturgut werden

Der Bolzplatz wird Kulturerbe werden

Welterbe Sardona ist schwerer zu erfassen als die RhB

Die Kündigung

Wen

Ich habe gestern nach 12jähriger Zusammenarbeit praktisch die Kündigung bei einem Unternehmen eingereicht. Erfreulicherweise wurde mir diese Kündigung inzwischen auch schon bestätigt. Auf diesem Wege möchte ich mich bei den Unternehmen bedanken für die ich dort tätig war. Allerdings bin ich auch zur Rechenschaft in Bezug auf meine Tätigkeit verpflichtet, zumindest solange wie mein Rentenantrag noch nicht abschließend bearbeitet wurde. Und wenn es Dinge gibt, die einfach nicht in bestimmter Richtung funktionieren, ist es sinnvoller die „Notbremse“ zu ziehen. Danke an die entsprechenden Firmen. 

Strahlentherapie

Wenn man die Diagnose Krebs erhält, dreht sich für einen die Erde nicht mehr – besonders, wenn die Chance aufgrund von Metastasen für einen Sieg bei gerade mal 70 Prozent liegt. Die Ärzte erklären einem dann, was für ein umfangreiches Behandlungsspektrum auf einen zukommt. Dies geschah so, nachdem ich am 20.12.2001 meine erste erste Krebsdiagnose erhielt.

In diesem Moment hat man keinen Blick für andere Dinge. Vor allem kommt man nicht im Geringsten auf die Idee, dass einen jemand bei diesen Besuchen beobachten könnte. Wenn man dann nicht weiß, was die beobachtete Person dort unten macht, kann das schnell zu bösen Missverständnissen führen – besonders wenn man mit Halbwissen an die Öffentlichkeit geht.

Bei meiner Krebserkrankung, deren Behandlung im Jahr 2002 begann, war es erforderlich, dass ich zusätzlich den Weg der Bestrahlung beschreite. Damals lernte ich die alte Strahlentherapie des Krankenhauses Moabit kennen. Anders wie übliche Praxen befinden sich diese jedoch nicht im Erdgeschoss oder im ersten Stock – maximal die Anmelderäume wie jetzt in der neuen Strahlentherapie. Aufgrund der Ausarbeitung der Geräte und ihrer Strahlenbelastung befinden sich die Geräte im Untergeschoss beispielsweise von einem Krankenhaus. Es geht um ein Abschirmen der Strahlenbelastung. Damals musste man im Moabiter Krankenhaus einen längeren Weg beschreiten, um den Linarbeschleuniger zu erreichen. In der neuen Strahlentherapie-Praxis befinden sich die Strahlenräume im Untergeschoss.

Wenn also jemand in einem Krankenhaus die Wege im unteren Bereich beschreitet, kann das in der simplen Tatsache begründet liegen, das die Person zur Strahlentherapie geht oder aus der Strahlentherapie kommt. Sofern Fragen an Personen bestehen, empfiehlt sich eine zeitnahe Ansprache, damit sich diese besser verarbeiten lässt. Denn Krebskranke sind allein durch die Erkrankung einer extrem hohen Belastung ausgesetzt, wie allein anhand der Geschichte vom Chemobrain deutlich wird.

Hier sind meine fünf Pässe sowie der Pass aus 2016/2017 aus der Behandlung meiner ersten Krebserkrankung, die die Termine in der Strahlentherapie und der Nachsorge wiedergeben. 

Und hier ist noch ein Kantinentipp, wobei die Kantine über die Polizei zu erreichen ist:

Hinweis

Okay,

ich habe mich ja schon an einiges gewöhnt, was man einem Menschen andichten kann.

So arbeite ich beispielsweise 1998 in einem Architekturbüro und es wird mir wer weiß was aus dieser Tätigkeit angedichtet.

Dann nehme ich 2005/2006 eine Maßnahme der Arbeitsagentur trotz meiner ersten Krebserkrankung an. Wieder wird da irgendwelcher „Schrott“ zusammen gedichtet.

Ich war schon einmal 2006 – 2012 in einem Fitnessstudio und weiß, dass es schon damals Unruhe gab. Jetzt gehe ich seit Februar wieder ins Fitnessstudio und wieder taucht Unruhe auf.

Es gibt Menschen, die nicht einmal 10 Prozent meines beruflichen Werdegangs (mehr als 38 Jahre) und privaten Lebenslaufes kennen. Wieso schaffen die es, soviel Unruhe zu stiften? Und wieso wird diesen Leuten scheinbar auch noch geglaubt an statt sich an der Realität zu orientieren.

Dann gehe ich in eine Polizeikantine essen, was mit Sicherheit auch wieder in der Fantasie mancher falsch interpretiert wurde. Bevor ich es vergesse: Ich habe zwar mal Fahrstunden genommen, aber nie einen Führerschein gemacht, da meine Mutter eine ihrer Krebsdiagnosen erhielt.

Klingt nicht gut: Heute kann man normal arbeiten gehen oder auf Reisen sein – man muss anscheinend immer damit rechnen, dass einem irgendwelcher „Schrott“ angedichtet wird. 

 

 

Die Schlagzeilen

Das sind einige der aktuellsten Schlagzeilen rund um das Welterbe

Harzer Bräuche sollten auf die Unesco-Liste

Weltkulturerbe Ulm und Freiburg hoffen auf Unesco-Titel

Am Unesco-Welttag des Buches gemeinsam lesen

Asybewerbende engagieren sich fürs Unesco-Welterbe Jungfrau-Aletsch

Sankt Goarshausen Meldung vom 16.04.2018

Ein Turm und die Menschheit

Siegerländer Hauberg wird immaterielles NRW-Kulturerbe

Lese-Menü in vier Gängen

Sankt Martin wird NRW Kulturerbe

Glas Kosmetik für den Welterbe-Titel

Flechthecke und Marinszug sind jetzt NRW-Kulturerbe

Pilgern auf Martins Spuren

Kulturstrategie 2018 verabschiedet

25 Jahre Welterbe – Bamberg feiert mit Großplastiken

Engagement im Mittelrheintal und der Wachau: Brücke von Welterbe zu Welterbe

ÖVP Wien will Welterbe-Status in Stadtverfassung verankern 

Eine Zusammenfassung

Heute ist Derbyzeit. So ein schönes Bild auch heute zu sehen, wäre klasse.

Es ist Zeit, einmal Danke zu sagen. Wenn das, was ich heute weiß, auch teilweise wehtut, so ist es doch gut, die Wahrheit zu wissen. Wahrscheinlich hätte ich sonst nie erfahren, warum es soviel Unruhe gibt. Hier ist noch einmal die Bescheinigung darüber, dass ich seinerzeit eine Berechtigung hatte, das Krankenhaus in Schöneberg zu dem Zweck der Teilnahme an einer Anschlussheilbehandlung zu betreten.

Verweisen möchte ich auch noch einmal auf die Seiten, die ich bei Facebook angelegt habe. So gibt es die Seite für meine Mutter „Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch“. Sie erkrankte in den Jahren 1986, 1988 und 1990 an Krebs, so dass ich mir natürlich die Zeit genommen habe, um meiner Mutter in diesen schweren Stunden beizustehen. Gleichzeitig ergibt sich daraus auch, dass es sich bei Gertrud Tesch um meine Großmutter gehandelt hat. Auf der Seite sind viele Fotos meiner Familie zu sehen.

Für meine Krebserkrankungen (Medikamente Tamoxifen, Arimidex, Zoladex-Spritze) es die Seite „Das Leben mit Krebs“, auf der sich viele Informationen zu meinen Krebserkrankungen befinden. Für meine Berufslaufbahn von mehr als 38 Jahren gibt es die Seite „Meine Jobwelt“ (Ich hatte im Amt zur Regelung offener Vermögensfragen – Infos über das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen zu finden) eine Arbeitskollegin namens Susann oder auch Susi). Von 2006 – 2012 gab es bereits eine erste Zrainingsphase. Des Weiteren gibt es mehr als 3000 Rezensionen zu Büchern, Filmen, Dokumentationen und mehr von mir im Netz zu finden.

Das ist übrigens eines von mehreren medizinischen Gutachten der Arbeitsagentur, das mich auch aufgrund meiner Krebserkrankungen arbeitsunfähig geschrieben hat. Maximal ist eine Arbeitsbelastung von drei Stunden möglich. Durch den Bescheid bin ich zum Erhalt des Berlin-Passes berechtigt.

Eine Rückkehr zu Stayfriends ist für alle Zeiten ausgeschlossen.

Verweisen möchte ich auch darauf, dass ich in der Zeit von 2002 – 2013 Meerschweinchen hielt. Demzufolge hatte ich natürlich Bedarf an Tierfutter und Gemüse. Die Fotos meiner Tiere sind an verschiedenen Stellen zu finden. Auch heute noch gehe ich manchmal in Kaufhäuser, wenn diese eine Tierabteilung haben.

Wahrscheinlich hätte ich die Wahrheit nie erfahren und nie die Chance gehabt, alles für mich wieder gerade zu rücken, wenn einige hilfreiche Geister nicht gewesen wären. Danke dafür.