Familienfarm Lübars

Über Ostern haben sich bereits viele Besucher in Berlin angesagt. Sie wird es zu Sehenswürdigkeiten wie der Berliner Museumsinsel ziehen. Wer noch etwas anderes sehen möchte, wird Spaß mit dem Tipp haben:

Die Familienfarm Lübars lädt zu einem Besuch ein. Dort freuen sich das Schafslämmchen Fiete, sowie die Zicklein Lotti und Lamborghini auf einen Besuch. Es besteht die Möglichkeit zu einfachen Osterspaziergängen. Außerdem Kinder ab 8 Jahre am Karfreitag zwischen 15 und 17 Uhr am Basteln mit Miechen teilnehmen.

Am Karfreitag und am Karsamstag besteht in der Zeit von 10 bis 15 Uhr die Gelegenheit zu einem Osterbrunch. Geboten wird eine große Auswahl mit kalten und warmen Gerichten. Erforderlich ist eine Anmeldung unter der Telefonnummer 030-817 29 15-31.

Abgerundet wird das Osterfest auf der Farm am Ostermontag zwischen 11 und 17 Uhr. Angesagt ist das Eier suchen. Außerdem erwartet die Besucher ein Frühlingsbasteln. Ebenso laden der Grillstand und ein leckeres Kuchenangebot im Restaurant zum Verweilen auf der Farm ein.

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Neue Biosphärenreservate

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Getagt hat unlängst die UN-Wissenschafts- und Kulturorganisation der UNESCO. Dabei kam es zur Anerkennung von 20 weiteren Biosphärenreservaten. Diese Gebiete verteilen sich weltweit über alle Kontinente. Mitgeteilt hat dies die UNESCO am Samstag in Lima, der Hauptstadt von Peru. Dort hatte der zuständige Koordinationsrat sich zu einer Tagung an zwei Tagen getroffen.

Mittlerweile werden in den Listen der UNESCO 669 Reservate in 120 Ländern verzeichnet. Bei zwei Gebieten kam es zur Aberkennung vom Status. Die Anforderungen seien in beiden Fällen nicht mehr erfüllt. Bei den Regionen, zu denen nunmehr die britische Isle of Man gehört, handelt es sich um Modellregionen, die für eine nachhaltige Entwicklung stehen.

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Im UNESCO-Geopark: Dem Frühling auf der Spur

Am Sonntag, dem 13. März um 11:00 Uhr steht die Region zwischen Weisswasser und Krauschwitz im Mittelpunkt. Dort befindet sich eine urige Waldlandschaft namens Drachenberge. Geoparkführer Jürgen Siegemund begibt sich morgen auf eine dreistündige Wanderung und lädt Neugierige ein, sich ihm anzuschließen.

Durchquert wird ein Altbergbaugebiet, das zur ehemaligen Grube Caroline II gehört. Über und unter Tage kam es in der Zeit von 1913 bis 1959 zur Förderung von Braunkohle. Darauf wird durch Tiefbaubruchfelder und Tagebauseen verwiesen. Die Töpferei von Kathrin Najorka wird das Ziel dieser Tour sein.

Auf dem Weg zurück führt Jürgen Siegemund interessierte Personen durch das Naturschutzgebiet Keulaer Tiergarten. Dort begaben sich einst die Muskauer Standesherren auf die Jagd. Das Gasthaus Waldhaus in Weißwasser ist als Beginn und als Ende dieser Wanderung vorgesehen. Laut Jürgen Siegemund fällt lediglich ein kleiner Unkostenbeitrag in Höhe von drei Euro an.

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