Geschichte

In meinen beruflichen Lebenslauf gehört nach meiner abgeschlossenen Ausbildung eine Tätigkeit in der Berliner Verwaltung bis zum Februar 1998 (polizeilich geprüft – schließlich habe ich mehrere Kontakte bei der Polizei, bei der auch Mitschüler aus den Jahrgängen aus der Oberschule tätig sind. Für wen dies aus der Grundschule zutrifft, weiß ich nicht.).

Die Stelle im Amt zur Regelung offener Vermögensfragen war mit einem Vermerk (kann wegfallen) versehen. Nach einer mehrmonatigen Tätigkeit bei einem Architekturbüro bewarb ich mich bei einem Personaldienstleister und arbeitete dort bis Ende Oktober 2003 und hatte einen Einsatz über ein Jahr im Umland im Jahr 1999 von Berlin. Woher kommt eigentlich diese übersteigerte Fantasie im Hinblick auf diesen Einsatz. Ich bin längst in anderen beruflichen Feldern unterwegs und darf auch nicht mehr so arbeiten wie früher. Absichtlich nehme ich deshalb auch seit Jahren keine Aufträge im nördlichen Umland von Berlin an. So sehr auf Zeitverschwendung stehe ich nun wirklich nicht. Wo kämen sonst wohl meine mehr als 2600 Rezensionen (Anfang 2009 – Klick auf meinen Namen) von Filmen und Serien sowie die rezensierten Bücher her?

(Als ich noch Brille anstatt Kontaktlinsen trug)

Während dieser Zeit beim Personaldienstleister erkrankte ich das erste Mal an Krebs. Also nahm ich den Vorschlag meiner behandelnden Ärzte an und tat während der Krankschreibung (bis 08.09.2002) alles, was einen Genesungsprozess unterstützt. Da ich einstmals im Umland gearbeitet habe, dort entdeckte, wie schön das ist und dort Verwandte wohnen, sah ich mir das an. Heute bleibt für so etwas kaum noch Zeit. Bin ich beruflich unterwegs, führt es mich definitiv nicht ins nördliche Umland.

Es erfolgte 2002 eine Behandlung mit Chemotherapien wie Epirubicin und 33+5 Bestrahlungen. Die Belastung durch die anschließende fünfjährige Einnahme der Zytostatika zeigte deutlich nach der Tätigkeit für zwei Call Center, dass ein normales Arbeitsleben für mich nicht so einfach möglich ist. Daher entschloss ich mich zum Aufbau einer selbstständigen Tätigkeit, die ich im Jahr 2006 beim zuständigen Gewerbeamt anmeldete. Stressig war zudem die Zeit, als mir besonders von 2012 bis 2014 der Rechner gehackt wurde. Datenschutz konnte ich so meinen Firmen nicht mehr garantieren. Eine Ummeldung und Präzisierung der Aufgaben ist im Jahr 2013 erfolgt. Neben der Bewertung von Medien gehören dazu Tätigkeiten wie das Prüfen von Serviceleistungen. Im Jahr 2013 wurde die zweite Tumorerkrankung diagnostiziert, die seit November 2016 behandelt wird, da der Tumor im letzten Jahr gewachsen ist. Die Strahlentherapie erfolgte in der Zeit vom 14.12.2016 bis 25.01.2017. Es hat sich noch nichts daran geändert: Einen Führerschein habe ich immer noch nicht.

Familie: Mein Vater hat zwei Brüdern und eine Schwester – Peter, Klaus und Ingeborg. Ich bitte den Sarkasmus zu entschuldigen: Mein Dank gilt Freche Luna 66 – Cousine Gabriele T.-T., die einen Führerschein hat. Das hast du wirklich großartig gemacht. Sarkasmus Ende. Ich traf zufällig Ende 2010 auf sie. Zum Thema FB-Spiele bitte ggf. unter Cousine Petra T. inzwischen verheiratet als Petra B. oder Oma Hihi schauen. Zu ihnen besteht kein Kontakt.

Warum? Verflucht! Doch wir sind stärker.!

In diesen Tagen die richtigen Worte zu finden, fällt in Bezug auf einige Ereignisse schwer. Erst Schweden und dann jetzt Ägypten. Vielleicht klingt das etwas naiv. Doch mit Gewalt wird nichts bezweckt.

Den betroffenen Personen wünsche ich schnell gute Besserung. Den Angehörigen, Freunden, Kollegen wünsche ich in diesen Stunden und auch in der langen Zeit danach viel Kraft.

Warum nur?

Nun auch noch dieser feige Angriff auf den BVB und damit auf den Fußball oder auch den Sport insgesamt? Warum versucht jemand dem Land einen so großen Schaden zuzufügen?

Doch Zusammenhalt ist stärker. Der BVB mit Familien und Freunden, die Fussballwelt mit allen Mannschaften mit Familien und Freunden, und die Sportwelt überhaupt sowie alle wahren Fans sind viel stärker.

Das UNESCO-Siegel für Kirm und Kärm

Zu erreichen sind die Gemeinden Sennfeld und Gochsheim im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt. Beide Regionen sind durch das Friedensfest miteinander verbunden. Diese bedeutende Tradition ist durch die UNESCO als Immaterielles Kulturerbe anerkannt.

Das Friedensfest wird von Sennfeld und Gochsheim seit dem Jahr 1649 gefeiert. Mit dem Fest wird in beiden Dörfern Kirm und Kärm gefeiert. Dies geschieht bei Predigt und Tanz sowie beim Musizieren, und Singen. Festgeschrieben wurde dies durch die Vorfahren.

Junge Leute haben mit ihrem Stolz in Bezug auf die Funktion als Planpaar die Tradition verstärkter aufleben lassen. Allerdings gibt es auch den Mundschenk oder die Fichtenburschen. Möglich wäre dies nicht, wenn es nicht eine Anzahl von Akteuren und Helfern im Hintergrund gäbe.

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