Hinweis zur Nutzung der Seite

Fast alle Bundesländer haben eine Hauptstadt – außer die Stadtstaaten. Nun ist meine Seite bereits jetzt größer als sie eigentlich geplant war – etwa 670 Seiten. Daher kann es sein, dass das Menü vielleicht nicht für jeden in der PC-Ansicht übersichtlich erscheint. Wer nach den Landeshauptstädten der Bundesländer sucht, sollte seine Aufmerksamkeit auf die Kombination Landeshauptstadt und die jeweilige Stadt (Beispiel: Landeshauptstadt Hannover) richten. Alternativ bietet sich eine Suche nach der jeweiligen Stadt an. Bei einem Besuch dieser Seite über die mobilen Endgeräte empfiehlt sich die direkte Suche nach der jeweiligen Landeshauptstadt.

Hinweis für Musikfans

Ich bekam am Wochenende etwas bei Facebook mit. Möglicherweise sind nicht allen Musikfans die vielen Möglichkeiten des Musikhörens bekannt. Doch viele Fans der Musik möchten gern mehr deutschen Schlager hören. Leider wird dieser im Radio zu wenig gespielt. Derzeit werden auch Petitionen dagegen wenig bringen. Doch es gibt eine Alternative zu den Radiosendern. Wer Musik hören möchte, kann beispielsweise Radio Paloma oder Radio B2 wählen. Außerdem bieten sich die Sender „Schlagerparadies“ sowie „Radio VHR (aktuell wohl gerade Störungen – ggf. bitte morgen Vormittag wieder probieren.“ zum Musik hören an.

Wem das nicht genug ist, hat die Möglichkeit, einen der Sender auszutesten, die viel über die Musik berichten. Genauer habe ich mich mit den Anforderungen für den Empfang noch nicht beschäftigt. Jedoch gibt es bei den Sendern eine Vielzahl von Informationen zu erfahren. Es handelt sich dabei, für diejenigen, die die Sender noch nicht kennen, um folgende Stationen:

Melodie TV

Gute Laune TV

Deutsches Musikfernsehen.

Bei Gute Laune TV wird wöchentlich eine Hitparade im Internet veröffentlicht.

Viel Vergnügen beim Austesten der Sender.

Tipp zu den Weihnachtsmärkten

So gut wie in jedem Bundesland sind jetzt Termine für weitere Weihnachtsmärkte drin. Es wird in den kommenden vier Wochen noch zu weiteren Ergänzungen kommen. Ich wünsche viel Spaß bei den Besuchen. Die Weihnachtszeit ist so schön und traumhaft – gerade aufgrund der bunten Beleuchtung, die dann überall auf den Weihnachtsmärkten zu sehen ist. Wer bei der Nutzung mobiler Endgeräte in die Suche auf der Seite Weihnachtsmärkte eingibt, findet eine Auflistung zu den Weihnachtsmärkten. Die Daten, die jetzt noch nicht auf 2017 aktualisiert worden sind, folgen in den kommenden Tagen.

Hinweis zur Nutzung der Seite

Mittlerweile nähert sich die Domain in ihrem Umfang hinsichtlich der Seiten der 700er-Grenze. Es gibt auf der Seite viel zu entdecken. Wer er sich auf der Suche nach einer Stadt einfach machen sollte, kann die Suchmaske nutzen. Auf diese Weise lässt sich entdecken, ob zu einer Stadt schon ein oder mehrere Einträge vorliegen. Für die Städte der Unternehmen, bei denen ich als Mitarbeiterin registriert bin, lässt sich auch etwas auf der Domain finden. Mitunter verstecken sich sogar neben den Welterbestätten einige Sehenswürdigkeiten auf der Seite.

Beispiel: Dieser Inhalt ergibt sich bei einer Suche nach Dortmund.

http://deutsches-welterbe.de/?s=Dortmund

Ich habe die Seiten von ihrem früheren Server auf npage.de im Jahr 2015 in einem Schnellumzug rübergezogen. Daher wird es erst jetzt im Laufe der Zeit zu einer Überarbeitung einiger Seiten kommen.

Weihnachtszüge

Zur Weihnachtszeit laden viele Attraktionen zu einem Besuch ein. Deutlich wird das an vielen romantisch geschmückten Innenstädten. Ein weiteres Erlebnis erwartet die Gäste mit der Fahrt in einem Dampfzug, der sie in Städte wie Quedlinburg führt. Diese Fahrt findet am 2.12.2017 statt. An diesem Tag erwarten Gäste Zugfahrten, die beispielsweise nach Dresden führen. Zudem besteht die Gelegenheit zum Besuch in des Weihnachtsmarktes auf der Festung Königstein.

Denkmalschutzverträglichkeit als Ziel

Bei Lübeck handelt es sich um eine Stadt, die in der Liste des Welterbes benannt ist. Seit 30 Jahren besitzt die Stadt den Welterbe-Status. Nun fand dort am 05.10. und 06.10.2017 eine internationale Tagung statt, bei der das Welterbe im Mittelpunkt stand. Beteiligt waren etwa 70 Vertreter von nationalen und zugleich europäischen Welterbestätten-Vereinen. Einer der Tagesordnungspunkt war die Diskussion zum Thema „nachhaltiger Tourismus trotz hoher Besucherzahlen“. Daher kam es zur Vorstellung von Beispielen aus den Niederlanden und Italien.

Die Koordinatorin des Welterbes im Auswärtigen Amt, Birgitta Ringbeck, würdigte zunächst die Tagung. Sie unterstreicht die Bemühungen der Stärkung der Zusammenarbeit der Welterbe-Stätten, die einen grenzüberschreitenden Bezug haben. Ein solcher Austausch sei gerade in diesen Zeit erforderlich, wo viele Menschen nur das eigene Land sehen. Nach dem Beginn im Jahr 2015 handelt es sich um die dritte Tagung der Vereine der europäischen Welterbe-Stätten. Dort liegt ein Zusammenschluss von Welterbestätten und Tourismusorganisationen vor. Als Ziel wird die Steigerung des Bekanntheitsgrades des Welterbes angesehen. Gleichzeitig soll es zur Förderung vom nachhaltigen Tourismus einem für den Denkmalschutz verträglichen Ausmaß kommen. Schließlich liegt innerhalb Europas für einige von den 450 Welterbestätten eine Gefährdung für den Massentourismus vor. Als bekanntestes Beispiel die die Lagunenstadt von Venedig. In diesem Fall liegen Gedanken am Entzug vom Welterbetitel nahe.

Ferner standen das grenzüberschreitende Management der Welterbestätten in Verbindung mit der Bedeutung der Stätten als Begegnungsorte auf der Tagungsordnung. Im Jahr 2018 ist das Treffen in Italien geplant.

Weltweit steigender Bedarf an Lehrern

In Kürze findet der Weltlehrertag statt. Jetzt gab die Deutsche UNESCO-Kommission dazu eine Stellungnahme ab. Diese betrifft den weltweiten Bedarf an Lehrer und Lehrerinnen. Dieser soll bis zum Jahr 2030 auf 68,9 Millionen Menschen steigen. Unter diesen Voraussetzungen sei es weltweit möglich, den Kindern eine Grund- und Sekundarschulbildung mit hochwertigem Charakter zu bieten. Das der Bedarf so hoch ausfällt, liegt an der steigender Zahl der Pädagogen, die das Rentenalter erreichen.

Erneuter Hinweis zu den Bildern

Manche kennen das vielleicht noch nicht. Auf der Domain gibt es viele Bilder. Nun ist das ja ein schwieriges Thema. Jedoch gibt es mit Pixabay.com ein Portal, dass die Bilder kostenlos zur Verfügung stellt. Aufgrund der Veröffentlichungsform sind die Bilder sogar für die kommerzielle Nutzung freigegeben. Auf diese Weise lassen sich, sofern Bilder für eine Stadt vorhanden sind, viele Sachen verwirklichen.

Wer also glaubt, es sei nichts reelles mit den Bildern von Pixabay.com, sollte nunmehr eines Besseren belehrt sein. Vor allem sollte man bei der Nutzung einfach einige eigene Regeln beachten.

Die Aufnahme weiterer Städte

Ich habe mir in den letzten beiden Tagen Gedanken über die Struktur der Menüs auf der Seite gemacht. Schließlich soll diese nicht zu unübersichtlich in der Ansicht auf dem PC ausfallen. Inzwischen ist mir eine Idee gekommen, wie ich den Aufbau der Seite so gestalten kann, dass eine einfache Struktur auf der Seite auf dem PC erhalten bleibt, wenn ich aus bestimmten Regionen weitere Städte aufnehme. Für diejenigen, die es noch nicht kennen – auf der Seite ist auch ein Artikel zum Responsive Webdesign zu finden. 

Es wird also auch in den kommenden Wochen viel zu entdecken geben.

P.S.: Im Hinblick auf meine Krebserkrankungen gibt es einen kleinen Einblick mit einigen Nachweisen in dem Artikel:

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/zwei-senatsverwaltungen-meine-geschichte-mit-meinen-jobs/

Ein großes Ziel: Der Dombau mit dem Status UNESCO-Kulturerbe

Es gibt große Pläne, die auch der Verein der Europäischen Dombaumeister unterstützt. Zahlreiche Mitglieder stellen die Antrag, dass ihr Handwerk in die Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen wird.

Die Sitzung der Dombaumeister

In Erfurt kam es jetzt zu einer Zusammenkunft von 120 Dombaumeister, die aus zehn Ländern von Europa stammen. Auf der Grundlage eines Beschlusses soll ein Antrag auf Aufnahme in die bei der UNESCO gestellt werden. Mit der Aufnahme hätten die Dombaumeister gegenüber der Öffentlichkeit ein wichtiges Argument. Dies kann greifen, wenn finanzielle Gründe vorliegen, die eine Dombauhütte in Frage stellen. Mitgeteilt wurde dies durch Wolfgang Zehetner, dem Vorsitzenden vom Verein Europäischer Dombaumeister. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es auf dem Festland von Europa zehn bis 15 Dombauhütten. Als Beispiel sind die Bauten in Köln, Erfurt und Aachen anzuführen.

Gedanken der UNESCO

Unter immaterielles Kulturerbe fallen menschliches Wissen und Können, Ausdrucksformen, darstellende Künste sowie lebendige Traditionen. Ist die Rede von Natur- und Kulturlandschaften sowie von Baudenkmälern, gelten diese als Welterbe.