Der Orgelbau

Vor einigen Tagen haben wieder unzählige Menschen dem Klang der Orgeln gelauscht. Schließlich handelt es sich um die „Königin der Instrumente“. Bei den Gottesdiensten ist sie ein beständiger Begleiter – egal ob es sich um die Kinderweihnacht oder die Heilige Messe handelt. In diesem Jahr wurde den Orgeln eine besondere Ehre zu teil. Schließlich kam es zur Aufnahme des Orgelbaus in die Liste des immateriellen Kulturerbes.

Der Orgelbau erfordert von den Erbauern Konzentration und ein gutes Augenmaß. Die in den Eichenholzteilen befindlichen Löcher benötigen einen Platz an der richtigen Stelle. Gerade für Auszubildende im ersten Lehrjahr des Berufs „Orgelbauer“ ist dieses Wissen von Bedeutung. Überhaupt hat der Orgelbau eine lange Geschichte und Tradition. Dadurch wurde die Aufnahme in die Welterbeliste unterstützt. Gerade in Deutschland weist die Orgelbau-Tradition mehrere Jahrhunderte vor. Ansässig sind dort nach Auskunft der Bundesregierung etwa 400 Betriebe des Orgelbaus sowie 50.000 Orgeln zu finden. Bei einigen Unternehmen kommt es zur Herstellung vieler Orgeln für das europäische Ausland. Wird eine Orgel gebaut, fallen die Aufgaben unterschiedlich aus. Unter den Handwerksberufen gilt der Orgelbau als eine der vielfältigsten Tätigkeiten überhaupt. Daher ist von Anfang an auch ein gewisses Verständnis für die Materialien erforderlich.

2. Weihnachtstag

Eine Anmerkung:

Man möge bitte nachsichtig mit mir sein, wenn ich mich freue, dass das Weihnachtsfest morgen vorbei ist. Schließlich feiere ich Weihnachten seit Jahren allein und habe bereits vor dem diesjährigen Weihnachtsfest nicht mehr viel Weihnachtsfreude in mir gehabt. Die letzten Jahre haben mich einfach geprägt.

Immerhin gibt es meine Arbeit, die sehr vielfältig ausgeprägt ist und mich durch meine Erkrankungen trägt. So schreibe ich seit neun Jahren Film- und Buchrezensionen (rund 3.000 Texte). Seit über 12 Jahren bin ich in der Marktforschung tätig. Außerdem bin ich Shopbetreiberin bei Amazon und besitze drei Domain. Diese Seiten beschäftigen sich mit internationalen Themen: www.deutsches-welterbe.de, www.schwedisches-welterbe.de sowie www.musikwelt.eu. Daher bin ich wohl nun auch nicht mehr ganz unbekannt.

Auch wenn die Seiten momentan nicht erreichbar sein – die Beiträge auf meinen Domains bieten einen Überblick, welche Bücher und Filme ich in der letzten Zeit in den Händen hatte. Dort veröffentliche ich regelmäßig die Links zu meinen Rezensionen.

Ich hatte gehofft, dass sich meine Jobs mit dem Fußball, meinem allerliebsten Hobby seit vier Jahrzehnten, verbinden lassen. Der gestrige Tag hat jedoch eindrucksvoll gezeigt, dass dies für alle Zeit unmöglich sein wird. Ganz gleich, wie sehr mir auch die Entscheidung persönlich wehtut (Immerhin kenne ich ja auch Fußballer persönlich – ganz besonders einen) – so muss ich sie doch treffen. Ab dem kommenden Jahr werde ich mein Engagement im Fußball komplett zurückfahren. Schließlich habe ich auch eine Verantwortung gegenüber den Unternehmen, mit denen ich schon Jahrelang zusammenarbeite.

Danke für schöne Bilder

Besondere Weihnachtsgrüße gehen heute an die Fotografen, die ihre Bilder auf der Domain pixabay.com kostenlos zur Verfügung stellen. Ohne die Fotografen wären Projekte wie diese gar nicht möglich. Na klar freuen Sie sich auch über ein Dankeschön. Das gibt es von mir, in dem ich weitere Städte auf die Domain aufnehme.

Auf der Domain pixabay.com erfolgt die Veröffentlichung unter Creative Commons CCO. Dadurch kann eine sichere Verwendung der Bilder oder Fotos erfolgen, wobei ein Einsatz auch für kommerzielle Zwecke möglich ist.

Ich werde in den kommenden Wochen versuchen, ihre Namen in das Impressum der jeweiligen Domain zu integrieren. Es kann durch andere Aufgaben allerdings etwas dauern. Der Ausbau der Domains geht auch im kommenden Jahr weiter.

Allen Fotografen von Pixabay.com danke ich und wünsche Ihnen sowie Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Jahresausklang

Ein für mich sehr turbulentes und anstrengendes Jahr (sehr oft nicht mit schönen Seiten bedacht) geht nun endlich zu Ende. Das zweite Behandlungsjahr meiner Krebserkrankung hat begonnen. Eine etwas größere Sicherheit werde ich dann erst Ende 2018 haben. Und doch hat das Jahr 2017 einige gute Seiten, da ich einige Zweifel (auch an meinen Krebserkrankungen) konnte ich durch Vorlage von Unterlagen beheben. Was bleiben wird, ist eine gewisse Trauer, da ich 12 bis 33 verlorene Jahre niemals zurückbekomme und mit vielen leeren Versprechungen leben musste.

Allerdings gibt es den Rückhalt, den mir auch meine Firmen vermittelt haben. Seit Anfang November bin ich nun verstärkt in die Marktforschung zurückgekehrt. Es gilt jetzt für mich weiterhin die Fitness aufzubauen, damit ich die Arbeit in den kommenden Monaten des neuen Jahres weiter ausbauen kann. Daher danke ich meinen Firmen für das Vertrauen, dass Sie mir entgegen gebracht haben. Ich freue mich auf das neue Jahr und die vielen Projekte, die ein neues Jahr mit sich bringt.

Ein Wunsch in andere Richtungen:

Für das neue Jahr wäre es wünschenswert, dass sich einige andere Menschen darüber informieren, welche Behandlungswege es für Krankheiten oder welche Praxen es gibt, damit man Missverständnisse erst gar nicht über Jahre anwachsen lässt. Denn auch wenn jetzt ein neues Jahr beginnt, heißt es für mich ab Mitte Februar mich auf die nächsten Kontrolltermine bei den Ärzten einzustellen.

Das Schweizer Kulturerbe

In nicht einmal 14 Tagen ist das Jahr zu Ende. Kurz vor dem Anschluss gab es für den Schweizer Bundespräsident Alain Berset Anlass zum feiern. Nunmehr ist die Basler Fasnacht in der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO zu finden. Dies ist noch ein weiterer Anlass, um ein Kulturerbe-Jahr 2018 zu lancieren. Am gestrigen Montag hat der Bundespräsident dieses Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Ziel des Jahres-Projektes ist die Wissensvermittlung rund um das Kulturerbe.

Details um das Aktionsjahr

Am Montag wurde ein Commuinqué durch das Bundesamt für Kultur veröffentlicht. Danach kommt es hinsichtlich des Aktionsjahres zur Beteiligung durch private und öffentliche Partner. Es kam außerdem durch den Bundespräsidenten zur Lancierung des Ideenwettbewerbes „Kulturerbe für alle“. Diesem Wettbewerb kommt im nächsten Jahr eine große Bedeutung zu, so dass es sich um einen der wichtigsten Bestandteile des Jahres 2018 handelt.

Ideen gesucht

Inzwischen gibt es die Online-Plattform www.kulturerbefueralle.ch. Dort kann das Einreichen von Projekten erfolgen. Es kommt zur Umsetzung der besten Projekte in den folgenden zwei Jahren. Gesucht sind Ideen, die zum Sichtbarmachen des Kulturerbes beitragen. Ebenso wichtig ist das Ausschöpfen des wirklichen Potenzials vom Kulturerbe. Der Projektbeschreibung ist außerdem zu entnehmen, dass Menschen das Erbe der Kultur näher kennenlernen sollten.

Der Blick zurück

Im Februar 2017 beschloss die EU das Ausrufen des Kulturerbejahres 2018 beschlossen. In ganz Europa steht das Kulturerbe im Mittelpunkt. Dann steht die Durchführung von Kommunikations- und Vermittlungsprojekten auf dem Programm.

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Weltweites Welterbe

Eindrucksvolle Welterbestätten gibt es rund um die Welt. Sie sind schön und laden zu einem Besuch ein. Die weltweiten Welterbestätten der Kultur und der Natur sind auf der Domain zu finden. Für einige Stätten ist noch die Anlage von Seiten erforderlich. Jedoch sind alle Welterbestätten auf der Domain zu finden. Deutlich wird dies auf den folgenden Seiten:

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/afrika/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/asien/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/australien/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/welterbestaetten-in-europa/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/inselstaaten/

Danke

Es ist Weihnachten und man wird nachdenklich. Nach 19 Jahren und mitten in der Behandlung der zweiten Krebserkrankung kann ich zum ersten Mal wieder unbeschwert auf das Weihnachtsfest schauen. Ich kann mir kleine Extras gönnen. Das dies möglich ist, habe ich einigen besonderen Menschen zu verdanken, auch wenn das Verdauen von einigen Lügen, die über mich verbreitet wurden, anstrengend war.

Mit Krebs beziehungsweise der zweiten Krebserkrankung ist das Leben nie wieder unbeschwert. Schon während der ersten Krebserkrankung (aufgrund zusätzlicher weiterer gesundheitlicher Einschränkungen) musste ich erkennen, dass ich nie wieder die Leistung wie früher erbringen kann. Dazu muss man wissen, warum ich diesen harten Weg mit Chemotherapien gewählt habe. Mein Mutter erkrankte 1986 an Brustkrebs und erhielt insgesamt drei Krebsdiagnosen innerhalb von vier Jahren. Bei der dritten Diagnose handelte es sich um Knochenkrebs, wobei ein Wirbel brach und sie zeitweilig in einem Wendebett lag. Sie brauchte eine sehr intensive Betreuung, bevor sie für immer ging. Zwischen meiner ersten Krebsdiagnose und der zweiten Diagnose lagen immerhin 12 Jahre. Ich werde nunmehr nie wieder von meiner Onkologin wegkommen, weil eine strikte regelmäßige Beobachtung der Erkrankung bei mir zwingend erforderlich ist.

Während der ersten Krebserkrankung habe ich nach Möglichkeiten im Internet gesucht, wie ich meine Lebensqualität etwas verbessern kann. Und tatsächlich fand ich Wege. Ich meldete mich beim Gewerbeamt an und übersandte dem Jobcenter meine Gewerbeanmeldung. Mittlerweile gibt es innerhalb des Jobcenters eine eigene Abteilung für die Selbständigen, die somit nicht vom Jobcenter am Wohnort betreut werden. Im Sommer letzten Jahres kam der nächste Schlag, als sich an den Beinen lauter Ödeme zeigte. Eine Eisenmangelerkrankung war aufgetreten, die gleichzeitig auch das Wachstum eines Tumors anzeigen kann. Letztendlich musste ich alle Aktivitäten zurückfahren und das Aufstockerleben vorläufig beenden.

Wie das mit dem Krebs weitergeht, kann man nicht sagen. Als Krebskranker ist das Leben anders, besonders in den ersten Jahren einer neuen Krebserkrankung. Mittlerweile habe ich im Moment eine gewisse gesundheitliche Stabilität erreicht. Daher bin ich im November zu meiner Selbständigkeit zurückgekehrt, wozu unter anderem auch der große Bereich der Marktforschung gehört. Die ersten beiden Monate sind ganz gut gelaufen, weshalb ich auch das entspannte Weihnachtsfest vor Augen habe. Was es noch für Aufgaben gibt, zeigt teilweise dieser Link:

http://www.heimarbeit.de/

Für mich gibt es keinen Grund an meinen Aufgaben etwas zu ändern. Bereits im Jahr 2013 stellte eine Existenzgründungsberaterin fest, dass mein Konzept tragfähig ist, da ich schon seit Jahren für viele Unternehmen arbeite, und mich ins unabhängige Leben zurückführen kann. Zudem rezensiere ich Filme und Bücher. Außerdem bin ich Shop- und Domainbetreiberin. Den Ehrgeiz und die Disziplin dafür ziehe ich aus einer Berufslaufbahn von mehr als 30 Jahren. Die Voraussetzung ist natürlich immer darin zu sehen, dass es nicht zu einer weiteren Krebserkrankung kommt. Ich habe eine zweite Berufslaufbahn und sie wird im Gesamtpaket funktionieren. Ich habe bereits den ersten Auftrag für das Jahr 2018. Und heute sind bereits die neuen Filme zum rezensieren eingetroffen.

Vielen Dank an diejenigen, die nicht nur zugeschaut haben, sondern mir dieses Geschenk eines besonderen Weihnachtsfestes gemacht haben.