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Jedes Bundesland zeichnet sich durch individuelle Facetten aus. Dies gilt ebenfalls für Städte sowie große und kleinere Gemeinden. Daher wird es ab sofort zu Kurzvorstellungen von Gemeinden und Kleinstädten kommen. Viele Gemeinden laden selbst im Winter zu einem Spaziergang ein. Zu finden sind diese Gemeinden unter dem Stichwort „Kleinstädte und kleinere Gemeinden“.

Informationen zu den Bildern

Bei so einem Auftritt finden natürlich immer wieder neue Leser den Weg auf die Domain. Dabei entdecken sie die Bilder, die sich auf der Domain befinden. Möglich war die Ausweitung der Domain, da ich im Jahr 2014 einen Auftritt entdeckt habe, der kostenlos die Bilder zur Verfügung stellt. Mittlerweile befinden sich auf der Domain www.pixabay.com mehr als 1,3 Millionen Bilder. Die dort aufgeführten Bilder und Videos sind frei von Urheberrechten. Durch eine besondere Veröffentlichungsform ist eine sichere Verwendung selbst dann möglich, wenn eine Domain kommerziell ausgerichtet ist. Weitere Informationen sind der Domain zu entnehmen.

Ich bedanke mich auf diesem Weg wieder einmal für die gute Arbeit der Fotografen.

Weitere Städte und Informationen werden fortlaufend eingepflegt.

Die Jubiläen in der Schweiz und in Österreich

Es ist das Jahr, in dem in der Schweiz auch einige Welterbestätten ein rundes Jubiläum feiern. Ins Auge fallen in diesem Fall die Altstadt von Bern, das Benediktinerinnenkloster St. Johann in Müstair sowie der Stiftsbezirk St. Gallen. Alle drei Welterbestätten haben ihre Ernennung im Jahr 1983 erhalten. Seit 15 Jahren wird die Welterbestätte Monte San Giorgio in der Liste der UNESCO geführt. Vor nunmehr 10 Jahren kam es zur Aufnahme der Rhätischen Bahn sowie der Tektonikarena Sardona in die Liste des Welterbes.

Anlass zum Feiern gibt es ebenfalls in Österreich. Schließlich gehört die Semmeringeisenbahn seit dem Jahr 1998 zum Welterbe der UNESCO.

Die Schwäbische Alb

Vor zehn Jahren begann die Zeit vom Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Jetzt kommt es zu einer Befragung der Bewohner in der Region. Zum einen steht die Ermittlung der Akzeptanz vom Schutzgebiet an. Andererseits ist es von Interesse, ob Vorschläge zu Änderungen existieren. Die Mitteilung gab das Regierungspräsidium in Tübingen am Freitag bekannt. Ausgearbeitet dafür wurde ein Fragebogen, der 5.000 Bewohnern der Region zur Beantwortung übersandt wird. Es handelt sich um zufällig ausgewählte Personen, die für das Beantworten Zeit bis Ende Februar haben.

Im Jahr 2008 kam es zur Anerkennung der Schwäbischen Alb als Schutzgebiet. Anerkannt hat die UNESCO, die Kultur- und Wissenschaftsorganisation diese Region im Jahr 2009. Seitens der UNESCO hat man weitergehende Gedanken, wenn es um die Befragung geht, die alle zehn Jahre erfolgen soll. Die Wertigkeit des Vorhabens ist anhand der Ergebnisse der Befragung zu prüfen.

Familienbilder – Fortsetzung

Hier sind noch einige Familienbilder – weitere Bilder und Informationen (auch zu meinen Krebserkrankungen) befinden sich im Beitrag „Familie – ergänzt“ sowie im Artikel „Zwei Senatsverwaltungen – meine Geschichte mit meinen Jobs“

Eine Rückseite von einer Karte – Meine Schwiegermutter Lieselotte, meine Oma Gertrud und mein Stiefvater Gerd – mein Ex-Mann Jürgen

Drei Generationen einer Familie!!!

Meine Tante Inge mit Hundedame Luna, die einer Bekannten gehört – ein Familienbild – Meine Mutter Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch während ihrer Krankheit (drei Krebsdiagnosen von 1986 – 1990, lag in den Jahren 1986, 1988 und 1990 im Krankenhaus – Brustamputation – Nierenkrebs, Entfernung einer Niere – Wirbelbruch – als der Krebs kam, war sie 44, 46 und 48 Jahre) und ich – in diesem Jahr hätte meine Mutter ihren 76. Geburtstag feiern können…

Wahrscheinlich verstehe ich jetzt zum ersten Mal nach über 25 Jahren, warum meine Mutter diesen Weg des Abschieds für immer von mir gewählt hat…

Meine Mutter und meine Oma – mein Onkel Günter Döding (Bruder meiner Schwiegermutter mit seiner Frau und meinem Ex), früherer Gewerkschaftschef der NGG und einst wohnhaft im Hamburger Stadtteil Othmarschen

Meine Schwägerin, Hamburgerin – mein Vater als Schaffner – meine Vater und seine zweite Frau

Wahrscheinlich wäre es sogar möglich gewesen, dass ich dort nicht anhängig bin und ein normales BVG-‚Ticket hätte statt diesem Ticket…

Der Strahlentherapieplan meiner zweiten Krebserkrankung:

Eine der musikalischen Veranstaltungen, die ich bisher besucht habe

 

 

Das Europäische Kulturerbejahr – ein Fotowettbewerb

In diesem Jahr wird es besonders viel zu entdecken geben, wenn es um das Kulturerbe geht. Aufmerksam darauf macht zudem ein Fotowettbewerb, bei dem das „Kulturerbe im Fokus“ steht. Nun sind Fotografen und Hobby-Fotografen gefordert, die ihren Blick für das Erbe der Kultur zeigen sollen. Schließlich zeigt sich die Welt der Kulturgüter mit vielen Facetten – ob als archäologische Stätte, als gelebtes Brauchtum oder als Denkmal.

Weitere Informationen gibt es auf der Seite www.ostbelgieninfo.be. Maximal kann die Prämierung von 75 Fotos erfolgen. Dort ist ferner zu erfahren, was im Anlauf an diesen Wettbewerb geschieht.

Die BVG

Die BVG hat ein schönes Angebot. Es handelt sich um die 10-Uhr-Karte:

https://shop.bvg.de/index.php/product/442/show/0/0/0/0/buy

Das ist ein schönes Angebot, wenn man erst ab 10:00 Uhr aus dem Haus geht und wenn auch das sonstige Umfeld ruhig ist. Wenn man selber im Chaos (mittlerweile steht ja fest, dass ich auf 32 verlorene Jahre zurückblicken darf) steckt, viel Schriftverkehr sowie Buchhaltung fertigstellen muss und nicht weiß, woher die ganzen Probleme kommen, sollte man doch eher ein anderes Angebot wie Einzelfahrscheine oder das S-Ticket wählen. Sehr leicht kann es nämlich sein, dass man in der Sicherheit, dass man die 10-Uhr-Karte hat, in einen Zug einsteigt und es erst 8:30 Uhr ist…

In diesem Zusammenhang: Gute Freunde sind viel Wert. Man darf dankbar sein. Sie helfen, manche Alpträume innerhalb von vier Tagen zu beenden.

Und sie helfen einem die Lösung für Probleme zu finden, von denen man nicht einmal wusste, dass man sie hat. Wer hat sich im Jahr 1986 schon Gedanken gemacht, dass einen jemand beim Besuch im Krankenhaus bei der Mutter Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch (sie hatte 1974 ein zweites Mal geheiratet) beobachten könnte und Halbwahrheiten über einen verbreiten könnte… 

Hier noch einmal der Einblick in eine Geburtstagszeitung, die zwei entfernte Verwandte gebastelt haben:

(Mein Stiefvater hieß zwar Gerd – doch die Idee zählt)

 

Das Europäische Jahr des Kulturerbes

Das Jahr 2018 ist zum Europäischen Jahr des Kulturerbes auserkoren. Die Tradition eines besonderen Kalenderjahres hat die Europäische Union im Jahr 1983 eingeführt. Jedes Jahr widmet sich einem bestimmten Thema. Nun ist das Kulturerbe an der Reihe.

Der Blick auf die Geschichte

Maßgebend ist die deutsche Kultusministerkonferenz. Danach gaben der Bund, die Länder sowie die kommunalen Spitzenverbände die Empfehlung zu einem Kulturerbejahr. Das Kulturerbe erlangte im Rahmen der „Europäischen Kulturagenda im Jahr 2007. Dadurch soll die „Verbreitung des kulturellen Erbes“ gefördert werden. Wertvolle Akzente setzen in diesem Zusammenhang die Förderung der Mobilität von Sammlungen der Kunst sowie ein unterstützter Digitalisierungsprozess.

Der Europäischen Kommission wurde durch das Europäische Parlament im September 2015 nahegelegt, dass eine Initiative ergriffen wird, um das Jahr 2018 als „Europäisches Jahr des Kulturerbes“ ausruft. Im langfristigen Genehmigungsprozess hat der Platz durch die Zustimmung vom Europäischen Rat am 11. Mai 2017 Rechtskraft erlangt.

Aktuelle Veranstaltungen

Bereits seit Oktober 2017 finden Veranstaltungen im auch als „Sharing Heritage“ bekannten Jahr statt. Dazu gehört unter anderem die „Auslobung vom Deutschen Städtebaupreis 2018“. Ebenso lädt die Ausstellung „Aus der Geschichte in die Zukunft“ vom 25.01.2018 bis 28.03.2018 zu einem Besuch ein.

 

Weitere Informationen sind auf „sharingheritage.de“ zu finden.

Flexibilität

Im vergangenen Jahr habe ich viel über Einzelfahrscheine gemacht, da ich lange Zeit unter den Nachwirkungen der Strahlentherapie der zweiten Krebserkrankung (erste Krebserkrankung 2001 – 2011 – das zweite Mal seit November 2016 in Behandlung) litt.

Im August hatte mich zudem, was ich erst Anfang September erfuhr, eine Lungenentzündung außer Gefecht gesetzt. Bis heute sind Nachwirkungen zu bemerken, auch wenn die Spuren der Lungenentzündung auf der Lunge Ende November nicht mehr sichtbar waren.

Anfang November habe ich mir nach langer Zeit einen Berlin-Pass geholt. Damit habe ich auch Anspruch auf das S-Ticket der BVG. Seit dieser Zeit nutze ich es und hole mir bei Bedarf diese fantastischen Anschlussfahrscheine. Durch dieses Ticket hat man eine wunderbare Flexibilität und kann nicht nur seine Arztbesuche bequemer planen.