Das Bauhaus feiert Geburtstag

In der Liste des Welterbes ist das Bauhaus seit einigen Jahren zu finden. Es handelt sich dabei um die von Walter Gropius gegründete legendäre Designschule. Es war das Jahr 1919, als es in Weimar zur Gründung kam. Somit feiert das Bauhaus im Jahr 2019 seinen 100. Geburtstag.

Der Tradition vom Feiern und Tanzen im Bauhaus kam schon in frühen Jahren eine hohe Bedeutung. Gepflegt wurde diese Tradition bis es im Jahr 1933 zur Schließung kam.

Daher nimmt das Jubiläumsjahr „100 Jahre Bauhaus“ seinen Anfang in Berlin. Dort beginnt am 16. Januar 2019 ein neuntätiges Festival. Bis zum 24.01.2019 kommt es zur Präsentation von Workshops, Theaterstücken, Installation und Konzerten. Besonders im Mittelpunkt steht die Akademie der Künste, die sich im Hanseatenweg 10 befindet. Zu sehen sind dort über 25 Produktionen, an denen mehr als 100 Künstler beteiligt sind. Dabei nimmt dies seinen Anfang bei den historischen Zeugnissen vom Bauhaus und führt zur Avantgarde in der heutigen Zeit.

Die Teilnahme an einigen Veranstaltungen ist kostenlos. Über die Internetseite der Akademie der Künste (www.adk.de) sind weitere weitere Informationen zum Programm sowie zu den kostenpflichtigen Veranstaltungen erhältlich. 

Landeshauptstädte

Die Rolle von Berlin, Hamburg und Bremen als Stadtstaaten sollte vielen Menschen ein Begriff sein. Doch es gibt noch weitere Bundesländer, denen weit mehr Städte, Dörfer und andere Regionen ein harmonisches Bild verleihen. Alle diese 13 Bundesländer zeichnen sich durch eine Landeshauptstadt aus. Um deren Position ein wenig hervorzuheben, sind diese Städte auf meiner Domain mit dem Wort „Landeshauptstadt“ gekennzeichnet:

http://deutsches-welterbe.de/baden-wuerttemberg/landeshauptstadt-stuttgart/

http://deutsches-welterbe.de/bayern/landeshauptstadt-muenchen/

http://deutsches-welterbe.de/brandenburg/potsdam/

http://deutsches-welterbe.de/hessen/landeshauptstadt-wiesbaden/

http://deutsches-welterbe.de/mecklenburg-vorpommern/landeshauptstadt-schwerin/

http://deutsches-welterbe.de/niedersachsen/landeshauptstadt-hannover/

http://deutsches-welterbe.de/nordrhein-westfalen/landeshauptstadt-duesseldorf/

http://deutsches-welterbe.de/rheinland-pfalz/mainz/

http://deutsches-welterbe.de/saarland/landeshauptstadt-saarbruecken/

http://deutsches-welterbe.de/sachsen/landeshauptstadt-dresden/

http://deutsches-welterbe.de/sachsen-anhalt/landeshauptstadt-magdeburg/

http://deutsches-welterbe.de/schleswig-holstein/landeshauptstadt-kiel/

http://deutsches-welterbe.de/thueringen/landeshauptstadt-erfurt/

Chatten

Es gibt ein Reizthema, was mich schon seit Jahren ärgert. Dabei handelt es sich um das Chatten oder Schreiben. Ich kann nicht ständig irgendwelche Anfragen zum Chatten annehmen, weil ich sonst zu den wichtigsten Dingen überhaupt nicht komme. Da gibt es einiges, was wesentlich wichtiger ist:

In erster Linie sind dies natürlich meine Arztbesuche, die mindestens alle drei Monate anfallen. Dann gibt es mein privates und berufliches Leben. Nachdem ich einige Jahre sogar vom medizinischen Dienst einige Jahre auf total arbeitsunfähig geschrieben wurde, bin ich für meine heutigen Aktkivitäten dankbar. Dies kostet allerdings auch Zeit. Wenn ich nun laufend von unbekannten angetextet werde, nimmt das wertvolle Zeit weg. Dies gilt ebenfalls für die Arbeit. Dabei habe ich auch eine Verpflichtung gegenüber meinem privaten und beruflichen Umfeld.

Mir ist es jetzt völlig egal, was andere machen. Meine Priorität beim Chatten gehört in erster Linie, den Leuten, die ich auch persönlich kenne sowie meinem beruflichen Umfeld. Daher kann ich nicht jede Chat-Anfrage annehmen, schon gar nicht, wenn sie von Personen stammt, die mir unbekannt sind. Schon gar nicht kann ich es leiden, wenn ich mitten in der Nacht um zwei Uhr angetextet werde.

Daher gilt folgende Regel bei mir dem Namen nach unbekannten Personen: Keine Videochats, keine Telefonchats, keine Textanfragen in der Nacht oder ähnliches. Wer damit nicht leben kann, sollte besser keine Anfrage auf Freundschaft bei Facebook an mich stellen. 

Meine Webseiten

Meine Webseiten im Überblick:

www.deutsches-welterbe.de

Mehr Informationen zu Bundesländern ist auf Seiten wie diesen zu finden:

www.deutsches-welterbe.de/niedersachsen

Am deutlichsten wird der Umfang dieser Seite, für die die das Responsive Webdesign nicht kennen, auf dem PC.  

www.musikwelt.eu

www.bunte-filmwelt.de

www.schwedisches-welterbe.de

www.modellbahnzauber24.de 

Alte Fasanerie Berlin

In Berlin-Reinickendorf gibt es einen Ort, der mit seiner Mischung die Familien und Kinder anzieht. Es handelt sich um die „Alte Fasanerie“, die auch als Jugend- und Familienfarm Lübars bekannt war. Kinder haben die Gelegenheit, beim Besuch die Natur, die Tiere und das Gelände zu entdecken.

Das Angebot ist sehr reichhaltig wie der Blick allein auf die Hofschule zeigt. Zu erfahren ist, wie das Brot vor 400 Jahren wurde. Im Mittelpunkt stehen ferner Milchverarbeitung und Kräuterbutter sowie Angebote wie das Haushuhnprojekt. Es bietet sich zudem der Besuch des Hofladens an.

Soll es am Geburtstag der Kinder ein etwas anderes Programm sein? Dann bietet sich es an, den Kindergeburtstag auf der Alten Fasanerie zu feiern. Es erwarten die kleinen und größeren Gäste Angebote wie das Heukino oder das Märchen am Spinnrad. Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände eine Kita mit 30 Plätzen. Diese ist für Kinder von einem bis sechs Jahren geöffnet und sehr naturnah ausgerichtet.

Auch richtet die Alte Fasanerie Veranstaltungen aus. Dazu gehörten im Dezember 2018 das Nikoloausfest sowie der Weihnachtsgottesdienst am 26.12.2018. Dieser Gottesdienst war sehr beeindruckend, da es von der Tenne nach ersten Worten zur Krippe ging, die sich einige Meter entfernt befand. Der Gottesdienst wurde dort fortgeführt und das Friedenslicht von Bethlehem angezündet.

 

Wer mehr über die Alte Fasanerie erfahren möchte, findet Informationen an dieser Stelle:

http://www.alte-fasanerie-luebars.de/

Klassenfotos

Dem Grunde nach bin ich ein Gegner vom Hochladen von Klassenfotos  und halte diesen Umstand für sehr problematisch. Es gibt etwas, das bei dieser Möglichkeit nicht berücksichtigt wird. Menschen verändern sich mit den Jahren. So kann ich inzwischen einen Leistungsnachweis für das Abitur vorlegen.  Nicht jeder hat die Möglichkeit, mit Mitschülern in Verbindung zu bleiben, weil es die Zeit nicht zulässt. Ehe und Job tun ein übriges. Dies oben sind zwei Bilder von mir. Ich habe mich nicht nur entschlossen, eines Tages meine Haare abzuschneiden. Ich habe sogar die Brille gegen Kontaktlinsen eingetauscht.

Noch ein anderer Hinweis:

Ich wurde in den 90- er Jahren in der Kirchstraße das Opfer einer Belästigung. Ich war zu dieser Zeit schon verheiratet. Der Mann war mir völlig unbekannt und verhielt sich mir gegenüber sehr unhöflich. Ich hatte gerade Feierabend und wollte nach Hause. Trotzdem ich mehrfach abgelehnt habe, mit ihm Kaffee trinken zu gehen, wollte mich der Mann nicht gehen lassen. Mit Mühe und Not habe ich aus dieser unangenehmen Situation herausgefunden. Ich habe auch heute keine Ahnung, wer dieser Mann war.

Meine Facebook-Seiten

Bei Facebook habe ich natürlich auch einige Seiten angelegt. Dazu gehört die Seite „Das Leben mit Krebs“. Dort habe ich gerade den folgenden Beitrag veröffentlicht:

In den 90-er Jahren war das Leben viel unbeschwerter als heute. Wenn man gearbeitet hat, hat man sich über die Leute, die am Arbeitsplatz auf der Straße vorbeigehen, keine Gedanken gemacht. Mit ziemlicher Sicherheit wäre ich niemals an Krebs erkrankt, wenn ich mir Gedanken um solche Sachen gemacht hätte. Die Unruhe begann in den 90-er Jahren. Nur leider war nicht so recht zu ergründen, woher diese kam. Doch scheinbar bin ich wohl auf dem Weg zur Regelung offener Vermögensfragen beobachtet worden. Da die Recherche-Möglichkeiten wie durch das Internet damals noch nicht so weit ausgedehnt waren, wurde man natürlich selber auch nicht befragt. Es hat sich auch keiner dafür interessiert, herauszufinden, welche Behörde den Ortsämtern zur Regelung offener Vermögensfragen übergeordnet war. Dabei handelte es sich nämlich um die Senatsverwaltung für Finanzen mit Sitz in der Klosterstraße 59. Dort sollte sich meine Personalakte befinden. Natürlich gab es auch Teamabende.

Bild 1 Betriebsausflug – Bild 2 und 3 Weihnachtsfeier

Dies sind einige meiner Kollegen! 

Neben den Ortsämtern zur Regelung offener Vermögensfragen gibt es außerdem das Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen. Damals gab es auch das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen. Heute heißt diese Behörde: Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen.