Das Welterbe-Komitee tagt

Die Tagung vom Welterbe-Komitee hat in Aserbaidschan begonnen. Für insgesamt 36 Stätten ist die Nominierung für das Welterbe erfolgt. Darunter befinden sich drei Stätten, an denen Deutschland ganz oder teilweise beteiligt ist. Zum einen handelt es sich um das Augsburger Wassermanagement. Ein weiterer Vorschlag betrifft die Montanregion Erzgebirge/Krusnohori, der zusammen mit der Tschechischen Republik auf die Vorschlagsliste gelangte. Des Weiteren wurde der Donaulimes nomiert, wobei für den Antrag eine Beteiligung durch Deutschland gegeben ist. 

Seen

Vor kurzem habe ich auf Facebook die Berliner Seen vorgestellt, für die bereits eine erste Beschreibung auf dieser Seite zu finden ist:

http://deutsches-welterbe.de/bundeslaender-und-mehr/berlin/seen-in-berlin/

Auch für die anderen Bundesländer wird dieser Bereich noch weiter ausgedehnt. Inzwischen erfolgt auch die Hauptbeschreibung für Deutschland etwas ausführlicher. Wer einmal wissen möchte, findet diese Beschreibung an dieser Stelle auf meiner Domain, auf der inzwischen über 950 Seiten veröffentlicht sind:

http://deutsches-welterbe.de/deutschland/

Meine Krebserkrankungen

Nicht für jeden werden die heutigen Zeit gut erscheinen. Dies scheint auch bei mir so zu sein, wobei man allerdings erst einmal lernen muss, inwieweit man wirklich vernetzt ist. Manchmal kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren (weil namensgleiche Personen im Internet aktiv sind), das man mit meinen Krebserkrankungen nicht klarkommen will. Warum ist das so? Ich habe keine Ahnung. Es dürfte mittlerweile schon recht bekannt sein, dass ich seit Ende 2001 in einer onkologischen Schwerpunktpraxis (onkologie-tiergarten.de) in Behandlung bin. Ich berichte recht regelmäßig darüber.

Erst Ende 2011 wurde ich (wie ich damals noch nicht ahnte) vorübergehend aus der Behandlung entlassen. Aufgrund des Stresses erhielt ich im Sommer 2013 den nächsten Krebsbefund. Letztendlich haben weitere Unruhen dazu geführt, dass ich mich erst seit November 2016 das zweite Mal gegen Krebs behandeln lasse. Ist das wirklich wahr, dass man hier versucht, einen Krebskranken auch noch für seine Erkrankung zu bestrafen? Es wird wohl kaum jemand geben, der freiwillig Lust auf Chemotherapien hat. Ich habe bei Facebook Alben angelegt. Ein Album enthält mehr als 120 Nachweise zu meinen Krebserkrankungen seit 2001 – ein anderes über 20 Nachweise, darunter Befunde, das ich zeitweise sogar ganz arbeitsunfähig war. Wenn es sein muss, stelle ich gern noch etwa 100 weitere Dokumente in Bezug auf meine Krankheit online.

Ich persönlich empfinde es als schlimm, wenn man einen Arbeitsvertrag beim Senator für Wirtschaft oder im Architekturbüro offenbar lange Zeit einfach ignoriert. Über diesem Beitrag ist zur Erinnerung noch einmal eine Gehaltsabrechnung aus der Zeit im öffentlichen Dienst. Dieser ist ganz klar zu entnehmen, dass ich am 01.09.1979 in den öffentlichen Dienst eingetreten bin.  Traurig empfinde ich es auch, dass man auch für Anschlussfahrscheine für den Bereich C für die BVG oder den VBB Alben bei Facebook anlegen muss. Allerdings tue ich dies für mein Umfeld gern. Die Monatskarten sind auch bei Twitter zu finden. Andererseits ist auch hier wieder die Vernetzung zu berücksichtigen, die sich über all die Jahre direkt und indirekt bei Kontakten auch aus früherer Berufslaufbahn ergeben hat.

Ein Album bei Facebook enthält derzeit etwa mehr als 150 Fahrscheine. Auch weiterhin werde ich viele Fahrscheine wie die von Flixbus online stelle. Ich bitte da zu beachten, dass da noch einige Jobs sind, die ich ausübe und die ebenfalls ein firmeninternes Umfeld haben. Wer mag, kann gerne meinen Twitter-Account verfolgen.Mindestens dort stelle ich meine Monatskarten für die BVG-seit November 2017 online. Erneut zum wiederholten Male der Hinweis: Wer eine Gewerbeanmeldung hat, wird nicht immer vom Jobcenter am Wohnort betreut. Deutlich wird dies an Berlin-Mitte, wo es insgesamt fünf Standorte des Jobcenters gibt.

Das man sich auch noch wegen zwei Krebserkrankungen (auch noch Lungenerkrankung, Bronchienerkrankung, Skoliose etc.) bei einigen in ein schlechtes Licht geraten kann oder sich Gedanken machen muss, wenn man seine Medikamente aus der Apotheke holt, halte ich für übertrieben – gerade auch vor dem Hintergrund, dass ich in den ganzen Jahren nicht ein einziges Mal persönlich angesprochen wurde. Leider eröffnet ja die Suchemaschine Google eine Welt beim Recherchieren eine Welt, die man mitunter ungläubig anschaut. Denkt man nun darüber nach, welche Reichweite das Welterbe mit seiner Vielfältigkeit erreicht, eröffnet das ganz neue Dimensionen. Und in einer Woche wird es richtig spannend, da die jährliche Tagung vom Welterbe-Komitee beginnt. Für welches Land ist welche Welterbestätte in die entsprechenden Listen aufzunehmen. Hier sind die Welterbestätten von 2016 zu finden:

Bei der Gelegenheit noch etwas anderes: Eingeführt in die Hitparaden (das damals schon etwas im Hintergrund gelaufen ist, von dem ich keine Ahnung hatte, ist mir heute bewusst) wurde ich durch den Fanclubleiter von Michael Morgan. Dadurch lernte ich die verschiedenen Hitparaden und Abstimmungsverfahren kennen. Aus den damit verbundenen Erfahrungen ist meine Domain www.musikwelt.eu entstanden. Allerdings gab es da mitunter ein ungewöhnliches Geschehen. Zu dem Zeitpunkt kannte ich Michael ja damals schon persönlich.

Ich meine, dass da sogar einfach mal Titel aus der Hitparade herausgenommen wurden. Und da stellt sich mir eine Frage: Wie bitte kommt man auf die Idee, Titel aus der Hitparade zu nehmen? Ist denn gerade im Zeitalter von Facebook niemand klar, dass man erst recht jemand zum Ziel für Probleme auserwählt, wenn da ein gut platzierter Titel aus der Hitparade oder auch ein Video aus der Mediathek verschwindet? Vor allem weiß man ja nicht, inwieweit jemand den betreffenden Künstler kennt. Wenn man nochmal über so eine Entscheidung nachdenkt, sollte man lieber vorher einmal die Konsequenzen überdenken, die es nach sich ziehen könnte. n

 

Familie – Gegendarstellung

Die heutige Zeit ist sehr sensibel geworden, was zu einem Großteil daran liegt, das die Globalisierung mehr denn je weltweit Einzug gehalten hat. Da heißt es natürlich auch, dass man selber achtsamer im Hinblick auf manche Details werden sollte, wenn man nicht plötzlich eine böse Überraschung erleben will. Dank des Internets und beglaubigter Unterlagen sind allerdings die Möglichkeiten zu einer Gegendarstellung einfacher als noch vor 25 Jahren, als man noch etwas unbeschwerter gelebt hat, weil man sich über solche Dinge keine Gedanken gemacht hat und auch Zeit hatte, sich damit zu befassen. Bild 2 – mein Vater und meine Tante.

Aus diesem Grund sollte man auch auf seine indirekte Verwandtschaft achten, weil diese mitunter im Plaudern auch ziemlich unbedarft ist. So gibt es bei der Polizei einen Klaus Teuscher, der es geschafft hat, dort negativ polizeibekannt zu werden. Genaues weiß ich nicht zu dieser Geschichte. Doch lässt sich wirklich automatisch daraus schließen, das zwischen mir und ihm ein direktes Verwandtschaftsverhältnis besteht? Ich glaube nicht. Verheiratet war Klaus Teuscher allerdings mit einer Ingrid. An dieser Stelle wird es nun etwas problematisch wie es scheint. Auch meine Mutter heißt Ingrid. Doch lässt sich wirklich auch an dieser Stelle daraus schließen, dass es ein direktes Verwandtschaftsverhältnis zwischen mir und ihm gibt? Ich denke nicht wirklich, wenn man entsprechende Recherchen betreibt. Allein eine Prüfung beim Standesamt sollte zeigen, dass es sich bei meinen Eltern um Ingrid und Günter Teuscher handelt. Wir (mein geschiedener Mann und ich) waren in den 90er Jahren mit meinem Vater noch in Paris:

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Nun ist mir allerdings nicht bekannt, inwieweit die Recherche-Möglichkeiten ausgearbeitet sind. Immerhin sind Informationen zu den Ämtern zur Regelung offener Vermögensfragen wahrscheinlich nur für diejenigen gut bei Google zu finden, die sich mit der Materie auskennen.

Interessant ist an dieser Stelle auch ein Bericht der Weltbank von Anfang 2016, der auch bei Heise veröffentlicht wurde. Demnach sind wohl weltweit vier Milliarden Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen offline. Der Spielraum für Missverständnisse scheint groß zu sein.

Daher sei an dieser Stelle darauf verwiesen, das meine Mutter Ingrid Tesch und Günter Teuscher meines Wissens nach am 05.04.1962 geheiratet haben. Bei meinem Vater handelt es sich also um Günter Teuscher, der einst bei der BVG gearbeitet hat. Hier ist die erste Seite meines Ausbildungsvertrages: 

Der Blick zurück – Gehaltsabrechnungen

Hier ist ein kleiner Einblick in einige Gehaltsabrechnungen von mir. Wie man deutlich erkennen kann, steht dort bei Eintrittsdatum in den öffentlichen Dienst der 01.09.1979.

Mein geschiedener Mann Hans-Jürgen hat am 17.12. Geburtstag und steht in keinem Zusammenhang mit dem Jürgen, der am 14.12. Geburtstag hat. Damals hatte man bei den Schulen leider keine andere Auswahl. Jeder Kontakt mit besagter Person aus der Schulzeit ist abgelehnt. Ich frage jetzt lieber nicht danach, wie manche Fantasie zustande kommt. Mein geschiedener Mann hat früher in einer Zigarettenfirma gearbeitet.

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Meine Besuche bei Live-Veranstaltungen

Während meiner ersten Krebserkrankung beziehungsweise der Behandlung hörte ich einst einen Titel von Michael Morgan „Komm steh wieder auf“. Ursprünglich ist das Lied auf Liebeskummer ausgerichtet. Meiner Meinung ist es auch hilfreich, wenn man an Krebs erkrankt. Für mich war der Titel seinerzeit eine große Hilfe. Daher konnte ich es mir nicht nehmen lassen, als Michael Morgan einen Auftritt in Ludwigsfelde im Sommer 2012 hatte, dorthin zu fahren. Schließlich brauchte ich bloß die Kosten für die Anschlussfahrscheine investieren.

Es war an einem Sonntag, als ich ihm das erste Mal gegenüberstand. Ich war so etwas von fasziniert. Immerhin bin ich schon ungefähr seit Mitte der 90er Jahre Fan von ihm. Schon damals war mir klar, dass dies nicht das einzige Live-Erlebnis bleiben sollte, bei dem ich anwesend war. Und so lies ich es mir nicht nehmen, sodass ich zu einigen Auftritten von Autogrammstunden gefahren bin (Leider kamen während dieser Zeit die seltsamen Computerstörungen auf, die über einen Zeitraum von zwei Jahren anhielten. Mehrere Versuche, den Rechner neu aufzubauen, gingen natürlich schief.)

Seit dieser Zeit beobachte ich auch die Hitparaden, die manchmal gerade im Hinblick auf die Ergebnisse von Michael etwas sonderbar ausfielen. Und das ausgerechnet bei dem Mann, dem dieser schöne Titel „Komm steh wieder auf“ zu verdanken ist. Die Schwierigkeiten mit der Musik waren anfangs nicht zu greifen. Inzwischen ist meine Domain www.musikwelt.eu nun schon seit Herbst 2015 online und präsentiert Termine oder wöchentliche Hitparaden. Natürlich ist auch eine Liste der Termine zu sehen, bei denen ich Musikveranstaltungen besucht habe (Übrigens habe ich bei Facebook ganz viele Fotoalben mit Fahrscheinen für Monatskarten, Bahnkarten – Tagestickets für Deutschland und den VBB) und Anschlussfahrscheinen ab dem Jahr 2010 inzwischen schon angelegt. Bei Gelegenheit wird der Umfang der Fotoalben erweitert. – Da durch diese Webseite auch Behörden wie das Auswärtige Amt, die UNESCO in Paris und in Deutschland sowie ICOMOS und andere Institutionen berührt werden, ist diese Angabe an der Stelle erst recht erforderlich. Auf einzelnen deutschen Seiten – insgesamt hat die Domain zum jetzigen Zeitpunkt bereits mehr als 940 Unterseiten, wobei auf den Seiten im Bereich Kleinere Städte und Gemeinden teilweise bis zu 14 Gemeinden auf einer Seite zu finden sind – sind die Bilder von Michael und mir natürlich auch verteilt.)

http://musikwelt.eu/teilnahme-an-live-veranstaltungen/

Meine Domains

Derzeit arbeite ich (Gewerbeanmeldung seit 2006 – selbständig seit 2005 – Gewerbeanmeldung erforderlich einem Einkommen von mehr als 100 Euro – IT-Dienstleistungen – viele Fahrscheine, Bahnfahrkarten, Monatskarten sind in Alben bei FB zu finden) an fünf Domains – begonnen habe ich mit der Arbeit an der Domain im Jahr 2009 und habe die Domains im Jahr 2015 umgezogen. Hier ist ein Überblick:

www.deutsches-welterbe.de – Zurzeit gibt es auf dieser Seite mehr als 930 veröffentlichte Seiten. Teilweise haben Seiten einen Umfang von 14 Beiträgen – z. B. kleinere Städte und Gemeinden und Bundesstaaten – wichtige Stichwörter: Auswärtiges Amt, Unesco Paris, Unesco Deutschland, ICOMOS u. a.

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Klangvokal

Viele Augen richten sich in der Zeit vom 16.05. bis 16.06.2019 nach Dortmund. Der Anlass: Klangvokal startet. Es handelt sich dabei um das 11. Musikfestival dieser Art. Im Vordergrund steht dabei das „WIR“ – die Kraft der Gemeinschaft. Geplant sind 21 Veranstaltungen. Beim 11. Fest der Chöre aus Dortmund und Umgebung präsentieren sich 160 Chöre. Weitere Informationen sind unter www.klangvokal-dortmund.de erhältlich. 

Die Sitzung vom Welterbe-Komitee 2019

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. In genau vier Wochen tagt das Welterbe-Komitee in Aserbaidschan in der Stadt Baku. Es geht um die Weiterentwicklung des Welterbeprogramms. Außerdem steht der Schutz von gefährdeten Welterbestätten auf dem Programm. Im Mittelpunkt bei dieser Sitzung steht außerdem der Erhaltungszustand von eingeschriebenen Stätten, wobei es um 166 Stätten geht. Davon befinden sich 54 Stätten, die sich auf der Liste vom gefährdeten Welterbe befinden.

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