2020 und nicht 1999

Neulich vor dem Fitnessstudio, wo ich sehr gut betreut werde (wenn es einmal passieren würde, dann würde es wohl keine Rolle spielen):

Jetzt befinde ich mich schon über 12 Wochen im Training. So langsam zeigen sich kleine Erfolge. Das ist bei zwei Krebserkrankungen ein schönes Gefühl. Gut gelaunt fuhr ich ins Fitnessstudio. Doch die gute Stimmung war weg, nachdem ich aus dem Bus ausstieg. Genau vor der Tür meines Fitnessstudios stand nämlcih ein Wagen von der Firma, bei der ich leider mal (festhalten: 1999) über den Personaldienstleister Manpower – das war damals noch über die Reinickendorfer Niederlassung von Manpower – Personalnummer irgendwie 7600494 – gearbeitet habe und die ich langsam zu hassen beginne. Die Belästigungen gehen nun schon über Jahre (fast 15 Jahre) so. Wer hatte eigentlich die Idee, ich könnte in einem WC-Bereich arbeiten? Sollte sich ein derartiger Vorfall wiederholen, bleibt nichts weiter – auch zum Schutz meines großen Umfeldes – übrig, als den Rechtsweg zu beschreiten. Es kann nicht sein, dass ständig solche Situationen (20 Jahre danach – wie traurig) geschaffen werden, die einen hohen Anreiz für diverse Fehlinterpretationen schaffen. Es gehört sich auch nicht, Krebskranke über Jahre zu belästigen. Noch ein Hinweis: Michael (Michael Morgan) kenne ich bereits seit 2012. Er hat nicht im geringsten Ähnlichkeit mit einem Gabelstaplerfahrer, von dem ich nicht einmal mehr weiß, wie er aussah.

Die Geschichte ging dann so weiter, dass ich auf der anderen Straßenseite vom Fitnessstudio rund 30 Minuten gewartet habe, bis dieser LKW von dieser Firma weggefahren ist und dann erst mein Fitnessstudio betreten habe.

Nachtrag: Sie habenes schon wieder getan.