Meine Webseiten im Gesamtüberblick

Zum jetzigen Zeitpunkt sind es sechs Webseiten, die das Gesamtpaket bildeten. Doch ich bin inzwischen der Überzeugung, dass eine Webseite Nr. 7 noch gut ins Bild passt. Hier ist der Überblick über meine derzeitigen Webseiten:

http://www.deutsches-welterbe.de – mehr als 1210 Seiten mit nationalen und internationalen Informationen – der Ausbau wird laufend fortgesetzt.

http://www.bunte-filmwelt.de – seit Sommer 2018 – mit älteren und neueren Rezensionen und mehr wie Termine

http://www.musikwelt.eu – Hitparaden, Termine und mehr

http://www.schwedisches-welterbe.de – Informationen für Schweden und Skandinavien

http://www.modellbahnzauber24.de – mit Informationen zu Veranstaltungen und zu den großen Vorbildern wie Fahrscheine

http://www.einkaufszentren.eu – seit April neue in meiner Webseitenfamilie – im Aufbau befindlich.

Nachdenkliches

Bei der heutigen Fantasie denkt man oft auch über frühere Zeiten nach – als beispielsweise meine Mutter, die ein zweites Mal verheiratet war, jedoch nicht wollte, dass ich den Namen meines Stiefvaters annehme. Es war vor drei Jahrzehnten und somit im Jahr 1990, als bei ihr ein Wirbel brach und sie von jetzt auf plötzlich im Rollstuhl landete. Hier ist die erste Seite von meinem Ausbildungsvertrag mit der Eintragung der erziehungsberechtigten Personen: 

Wer kümmert sich schon darum, wenn die eigene Mutter im Wendebett liegt und alle drei Stunden gedreht werden muss, dass sich draußen Menschen ihre eigene Fantasie basteln und einen „nicht“ zeitnah damit konfrontieren, damit man Dinge aufklären kann.

Ändern lässt sich die Zeit leider nicht mehr. Warum mich keiner damals auf die Pflege meiner Mutter angesprochen hat, vermag ich auch nicht zu beurteilen. Hier noch drei Bilder aus glücklichen Familientagen – das dritte Bild zeigt meine Mutter und meine damalige Schwiegermutter:

Fantreffen

Bei der Wahl zwischen zwei Terminen für das Fantreffen von Michael Morgan fiel die Wahl auf den heutigen Tag, den 26.09.2020. Mir gefällt es, da ich morgen Geburtstag habe. 

Das Ticket für die Fahrt hat zehn Euro gekostet. 

Was für ein schöner gelungener Abend! Momente, die ich lange vermisst habe. Bei Lokalkompass.de wurde jetzt ein Artikel zum Fantreffen veröffentlicht.

Leider lief es danach nicht ganz so gut. Ich hatte während der Veranstaltung eine Mitfahrgelegenheit mit Preis und Uhrzeit abgesprochen (die nicht über eine bekannte Plattform zustande kam). Wie gut, dass ich noch kein Geld gegeben hatte, denn ich stand drei Stunden nach dem verabredeten Zeitpunkt immer noch in Duisburg und erhielt auf sechs Anrufe und zwei Textnachrichten keine Antwort. Immerhin hatten wir ja auch die Telefonnummern an dem Abend ausprobiert. Dabei wollte ich noch Sonntagabend wieder arbeiten. Zudem besitze ich – auch wenn ich gesundheitliche Probleme durch meine Krebserkrankungen habe – Verpflichtungen.

Danke für die bisher eingegangenen Glückwünsche. Frustmomente am Sonntag: Da sich nach dem Verlauf des heutigen Tages das kommende Jahr schon erahnen lässt, wird der Fokus auf dem weiteren Kampf gegen den Krebs und dem Ausbau meiner Webseiten liegen. Im Frühjahr des kommenden Jahres sollte ich dann die 1300 Seiten auf dieser Webseite erreicht haben.

Michael lies in einem Gespräch anklingen, dass er Ideen für die Vorweihnachtszeit hat. Ich bin gespannt.

Die Rückfahrt lässt sich so betrachten, dass ich insgesamt etwa 42 Stunden gebraucht habe, um wieder in Berlin anzukommen. Dann fuhr die S-Bahn heute früh auch erst nach 57 Minuten. 

Aufgrund dieser doch inzwischen etwas ärgerlichen Odyssee hat sich die Weiterarbeit an meinen Webseiten verzögert. Als wenn ich nichts besseres zu tun hätte als auf diese Art und Weise meine Zeit zu vertrödeln.

Der Abend mich Michael (Michael Morgan) war wunderschön – das Theater mit der Rückreise nicht gut. Der Schalter, den ich gebraucht hätte, hat heute erst wieder um 11:00 Uhr geöffnet. Oh, es gibt Engel … Ich bedanke mich bei den rettenden Engeln von der Hamburger Bahnhofsmission, dass ich heute wieder so früh Präsenz in Berlin zeigen konnte. Die Spende folgt wie verabredet. 

Meine Einstellung zu Festen ist nicht mehr gut, da ich zu oft enttäuscht wurde. Jedoch sind meine Seiten so ausgearbeitet, dass es viele friedliche Momente geben soll. Es gibt auch etwas zum Friedenslicht von Bethlehem zu lesen.

Jetzt liegt der Schwerpunkt der Aufmerksamkeit auf meinem Rentenantrag, damit ich in Ruhe mit meinen Webseiten weiterarbeiten kann. Ich würde nämlich gern noch Webseite Nummer 7 an den Start bringen.

Mein geschiedener Mann

Es gibt einen Bericht der Weltbank vom Januar 2016, der auf die Chancen der Digitalisierung verweist und doch auch vor den Risiken deutlich warnt. Ein besonders großes Risiko ist die Fehlinterpretation, da viele oft im Internet nach Antworten suchen. Verheiratet war ich mit Hans-Jürgen Hüttner, der am 17.12. Geburtstag hat und von dem ich als Jürgen gesprochen habe. Nun gibt es ein Netzwerk, in dem ein anderer Jürgen angemeldet ist, der am 14.12. Geburtstag hat. Viele Menschen kommen leider, die mich und meinen geschiedenen Mann kennen ohne viel von uns zu wissen, leider auf die Idee, im Internet nach Antworten zu suchen, was insbesondere dann ärgerlich ist, wenn jemand wie ich bereits das zweite Mal an Krebs erkrankt ist. Entstehen daraus verlorene Jahre, gibt es für eine Wiederholung dieser Jahre keine zweite Chance. Damit die beiden Personen auseinander gehalten werden können, sind hier noch Fotos:  

Dies sollte als Nachweis ausreichen, dass beide Personen nicht identisch sind.

Das ist wohl ein gutes Beispiel, dass die Digitalisierung nicht in allen Fällen sinnvoll ist. Eine weitere erschreckende Note des Berichtes: Rund vier Milliarden Menschen sind offline. 

Hinweis

Natürlich ist es extrem enttäuschend, dass bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Großveranstaltungen stattfinden dürfen. Natürlich macht sich mancher dabei auch Gedanken, ob es nochmal Veranstaltungen wie am 10.08.2019 in Essen geben wird, bei denen den Zuschauern freier Eintritt gewährt wird. Die Arbeit an dieser und meinen anderen Webseiten geht weiter – inzwischen weit mehr als fünf Jahre. Über Termine in der Welt der Veranstaltung werde ich auch weiterhin berichten.

Nun wurde allerdings sogar schon Karneval abgesagt – eine meines Erachtens völlig falsche Entscheidung. Jeder wird seine eigene Meinung dazu haben. Zumindest dürfen kleinere Veranstaltungen stattfinden. Und doch wird vieles nicht mehr so sein wie es einmal war. Gerade diejenigen, die einen Rückschritt durch die Schließung der Fitnessstudios in Kauf nehmen mussten, wird vielleicht noch ein Stück weit misstrauischer.

Jetzt beginnt in vielen Fußball-Ligen – wenn auch mit wenig oder keinen Zuschauern – die aktuelle Saison. Allen Vereinen – egal in welcher Liga – wünsche ich eine gute und friedliche Saison. 

Krebs – Nachdenkliches

Mir hat neulich schon mal jemand erklärt, dass ihm vom Beobachten meiner Geschichte mulmig wird. Ich kann das Verstehen. Was ist schon dabei, wenn man sich ein Ticket für die Bahn kauft und sich für 22,00 Euro innerhalb eines bestimmten Zeitraum in Brandenburg aufhält – wahrscheinlich auch noch als Webseitenbetreiber. Und dann erlebt man einen früheren Kontakt auf Facebook von einer ganz anderen negativen Seite.

Bevor ich den Versuch gestartet habe, meine Selbständigkeit nach der zweiten Therapie im November 2017 wieder zu intensiveren, habe ich mich natürlich erkundigt, welchen Spielraum das Berlin-Ticket S alles darf. Dazu gehört auch der Erwerb von Anschlussfahrscheinen – bereits etwa 330 Anschlussfahrscheine sind online zu finden. Was es noch an Fahrscheinen gibt, ist meiner Webseite www.modellbahnzauber24.de zu entnehmen. Nun besteht natürlich auch immer die Möglichkeit, das mögliche Tumorpatienten von solchen Geschichten hören, was anderen Krebspatienten widerfährt und sich vielleicht von klärenden Arztbesuchen abhalten lassen. Bitte lassen sie nicht davon abhalten und gehen Sie zum Arzt oder zum Onkologen. Lieber einmal zu viel als zu wenig zum Arzt gehen. Je früher der Besuch erfolgt, desto besser. Gerade in der Anfangszeit kann man viel bei einer Krebserkrankung viel erreichen, da die medizinische Forschung vorangeschritten ist.

Ist jemand aus Ihrem Umfeld an Krebs erkrankt, der überlegt, ob er bei solchen Geschichten zum Arzt gehen soll? Bitte weisen Sie ihn darauf, das es trotzdem lohnt, diesen Weg zu gehen. Es wird schließlich nicht jede Geschichte so sein wie meine. Und wenn schon eine aktuelle Behandlung stattfindet: Bitte haben Sie Geduld. Mitunter sind Krebskranke vom Chemobrain mit seinen ganzen Nebenwirkungen betroffen.

Die onkologische Praxis, in der ich seit als Patientin gegen Krebs behandelt werde, befindet sich in der Rathenower Straße 5. Das Schild am Hauseingang ist wohl nicht zu übersehen. Auch zur Wahrung der Interessen der Praxen, die mich behandeln, sind meine Befunde teilweise seit 2017 online zu finden.

Mit zwei Krebserkrankungen,  einer Lungenentzündung und drei Kiefer-Ops habe ich inzwischen auch begriffen, das ich in Krankheit immer allein sein werde. Für diejenigen, die das mitansehen und dies nicht verstehen, wenn ich mal wieder allein bei einem meiner Ärzte bin. Ich hatte es auch anders erwartet. Für mich ist es allerdings nicht mehr so schlimm. Wenn man in Krankheiten wie Krebs allein gelassen wird, weiß man wenigstens woran man ist. Es gibt ja genug Abwechslung wie meine derzeit sechs Webseiten, zu den sich noch eine weitere gesellen wird. 

Fitnessstudio

Am 08.02.2020 habe ich einen Vertrag im Fitnessstudio unterschrieben. Zunächst konnte ich ja etwa vier Wochen im Fitnessstudio trainieren. Dann kam es zu dieser Pause, die nicht nur mich gesundheitlich weit zurückgeworfen hat.

Seit Anfang Juni haben die Fitnessstudios wieder geöffnet. Zu dem Zeitpunt habe ich erneut den Anlauf gestartet, nach über siebenjähriger Pause ins Fitnessstudio zurückzukehren. Ich glaube nicht, dass ich dafür von irgendjemand eine Genehmigung für den Vertragsabschluss in einem Fitnessstudio benötige. Mittlerweile kann ich nun schon seit Anfang Juni dreimal die Woche im Fitnessstudio trainieren. Hier sind einige Bilder vom heutigen Training als Nachweis:

In einem Album bei Facebook sind mittlerweile mehr als 150 Bilder zu finden. 

Ich hoffe, dass die Frage erlaubt ist, ob es glücklich macht, wenn man Krebspatienten (seit Ende 2001) recht viel Stressstiuationen aussetzt?  

Wer nicht weiß, wie viele Arztbesuche bei einer oder wie bei mir bei zwei Krebserkrankungen erforderlich sind, kann gerne eine Onkologische Praxis aufsuchen und die Ärzte dort befragen!