Das Krankenhaus Moabit

Das Krankenhaus Moabit hat eine wichtige Bedeutung für meine Familie. 

Das sind meine Eltern: Ingrid (geborene Tesch, später verehelichte Planeck) und Günter Teuscher! 

Mein Vater Günter hat wie sein Bruder Peter bei der BVG gearbeitet. Meine Mutter hat zunächst einige Jahre als Verkäuferin an einem Getränkestand in der Arminius Halle gearbeitet. Wann sie genau im Krankenhaus mit der Arbeit begonnen hat, weiß ich nicht genau. Jedenfalls war sie über viele Jahre im Aktenarchiv vom Krankenhaus Moabit tätig.

Im übrigen ist hier noch der Hinweis auf die Familie meines Onkels Peter. Er war mit Rita verheiratet und hat aus dieser Ehe vier Töchter – Gabriele, Petra, Sabine, Karola! Ich war kurzfristig mit ihnen vernetzt!

Mitte der 80-er Jahre hat man sich über die Fantasien, die andere Menschen entwickeln können, weniger Gedanken gemacht. Ich befand mich auf einem guten Weg mit meiner Berufslaufsbahn in der Verwaltung. 

Da mein geschiedener Mann (Hans-Jürgen Hüttner – 17.12.) im Schichtdienst gearbeitet hat, suchte ich mir eine Freizeitbeschäftigung. 

Mich hatte es wie gesagt zur Senatsverwaltung für Wirtschaft gezogen, während mein späterer Ehemann Hans-Jürgen Hüttner – Scheidung am 14.02.2002 – Neffe von Günter Döding) in der Zigarettenindustrie tätig war. Bei einer Personaluntersuchung meiner Mutter wurde im Jahr 1986 der erste Tumor entdeckt. Nach der Behandlung wegen Nierenkrebs im Jahr 1988 wurde meiner Mutter im Jahr 1990 die Diagnose Knochenkrebs mitgeteilt. Natürlich habe ich jede Gelegenheit genutzt, um die Zeit mit meiner kranken Mutter zu verbringen. 

Leider ging der Kelch der Krebserkrankungen an mir auch nicht vorüber. Daher habe ich dann nach ärztlicher Anordnung die Strahlentherapie im Krankenhaus Moabit im Jahr 2002 sowie im Dezember 2016/Januar 2017 aufgesucht. Dies sind die Therapiepässe: