Deutschlands Welterbestätten im Überblick

Die Nennung der Welterbestätten erfolgt in der Reihenfolge, wie sie beginnend mit dem Jahr 1978 von der UNESCO bisher in die Listen des Welterbes aufgenommen worden sind:

Aachener Dom

Speyerer Dom

Würzburger Residenz mit Hofgarten

Wallfahrtskirche „Die Wies“

Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl

Dom und Michaeliskirche in Hildesheim

Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche von Trier

Hansestadt Lübeck

Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin

Kloster Lorsch

Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft

Altstadt von Bamberg

Klosteranlage Maulbronn

Stiftskirche, Schloss und Altstadt von Quedlinburg

Völklinger Hütte

Grube Messel

Kölner Dom

Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar und Dessau

Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg

Klassisches Weimar

Wartburg

Museumsinsel Berlin

Gartenreich Dessau-Wörlitz

Klosterinsel Reichenau

Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen

Altstädte von Stralsund und Wismar

Oberes Mittelrheintal

Rathaus und Roland in Bremen

Muskauer Park

Grenzen des Römischen Reiches: Obergermanisch-rätischer Limes

Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof

Siedlungen der Berliner Moderne

Wattenmeer

Buchenurwälder der Karpaten und Alte Buchenwälder Deutschlands

Fagus-Werk in Alfeld

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen

Markgräfliches Opernhaus in Bayreuth

Bergpark Wilhelmshöhe

Karolingisches Westwerk und Civitas Corvey

Die Speicherstadt von Hamburg mit Kontorhausviertel und Chilehaus

Das architektonische Werk von Le Corbusier – ein herausragender Beitrag zur Moderne

Höhlen und Eiszeitkunst im Schwäbischen Jura

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