Einblick in meine Familie

Meine Mutter Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch und meine Oma Gertrud Tesch – in den Jahren 1986, 1988 und 1990 erhielt meine Mutter jeweils eine Krebsdiagnose (Brustkrebs, Nierenkrebs, Knochenkrebs). Meine Mutter hat über viele Jahre vor der Knochenkrebs-Diagnose im Jahr 1990 im Aktenarchiv – das sich in der Nähe vom Eingang Turmstraße befand – vom Krankenhaus Moabit gearbeitet. Oft habe ich sie logischerweise von der Arbeit abgeholt. Einblicke in meine Berufslaufbahn sind im Artikel „Zwei Senatsverwaltungen – meine Geschichte mit den Jobs“ zu finden.

Meine Mutter, meine Oma und ich – etwa Mitte der 90er entschloss ich mich zum Wechsel auf Kontaktlinsen.

Mein Vater Günter Teuscher – zwei Brüder und eine Schwester – (mit Münzzähler)

Meine Eltern Ingrid und Günter bei ihrer Hochzeit am 5.4.1962

Meine Mutter, mein Ex-Mann Hans-Jürgen (verheiratet vom 14.04.1987 – 14.02.2002) uund ich

Regelmäßig nahm ich aufgrund ärztlicher Verordnung nach den Chemotherapien und der Bestrahlung über fünf Jahre zunächst drei Jahre Tamoxifen und dann zwei Jahre Arimidex täglich als Tablette ein. Alle vier Wochen erhielt ich von 2002 bis 2004 eine Zoladex-Spritze.

Krebs bzw. die Langzeitmedikamente, wobei es sich um Zytostatika handelt, kann Nebenwirkungen wie das sogenannte Chemobrain hervorrufen. Dadurch nahm ich am 30.06.2009 meinen Geburtsnamen an.

In der Kellerbar meines Onkels Günter Döring, Brüder meiner damaligen Scheuermutter und seines Zeichens einst Chef der Gewerkschaft NGG.

Mein Schwiegervater und meine Oma:

Im Disneyland:

Meine Mutter mit meiner Tante Ingeborg Engler geb. Teuscher. Außerdem gibt es bei meinem Vater die Brüder Peter und Klaus.

Es gibt in meinem Facebook-Account einige Fotoalben zu meiner Familie, meiner Berufslaufbahn und meinen Krebserkrankungen.