Die Zeit beim Personaldienstleister

Wenn man eine Geschichte nicht richtig versteht, kann man natürlich auch nicht entsprechend reagieren. Bis vor einiger Zeit war es mir wie gesagt fremd, was manche Menschen für eine Fantasie entwickeln können.

Natürlich gab es auch eine Zeit nach dem öffentlichen Dienst. Im November 1998 unterschrieb ich meinen Vertrag beim Personaldienstleister Manpower, für den ich fast fünf Jahre tätig war. Auch dort war schon eine gewisse Unruhe zu spüren. Allerdings war es nichts, was irgendwie greifbar gewesen wäre. Wenn man dort gefragt hat, bekam man eh nur Antworten, die irgendwie ausweichend wirkten.

Nachfolgend sind hier nun Unterlagen über meine Zeit bei Manpower zu finden. Dazu gehört natürlich auch der Arbeitsvertrag bei Manpower: 

Dies sind einige Stundennachweise:

Auch wenn ich keine Zeit dazu hatte, hinzugehen, weil ich mich gerade in meiner ersten Krebserkrankung befand, so gab es doch auch Betriebsfeiern:

Und so wurde man bei Manpower geehrt:

Ein Zwischenzeugnis gab es auch. Denn immerhin wollte ich ja studieren:

So leicht ist das also: man sitzt auf Arbeit und draußen kann jemand rumlaufen und Lügen über einen verbreiten, wobei man vorher nicht die geringste Chance bekommt, sich zu wehren!