Zwei Senatsverwaltungen – Meine Geschichte mit meinen Jobs

Wie vielen Menschen bekannt ist, kam es im Jahr 1989 zur Öffnung der Mauer. Dieses Ereignis hat Menschen aus allen Bundesländern von Deutschland einander näher gebracht. Vielen Menschen hat es sogar die Chance eröffnet, dass sie weltweit Länder bereisen konnten.

Die Veränderung der Verwaltungsaufgaben

Derartige Anlässe wie der Mauerfall hinterlassen ihre Spuren in vielen Bereichen des Lebens. So hat sich das Bild der Wirtschaft nicht nur durch die neuen Technologien verändert. Menschen aus Ländern wie Sachsen und Brandenburg hatten die Möglichkeit, sich einen Arbeitsplatz in Gebieten wie baden-württembergischen oder hessischen Regionen zu sichern. Was einigen Menschen wahrscheinlich nicht so sehr bekannt ist: Es kann durch ein derartiges Großereignis zu größeren Veränderungen in den Verwaltungsbereichen kommen.

Das Leben ist von stetigen Veränderungen gekennzeichnet, was auch für die Verwaltung gilt. Im Zuge des Mauerfalls gab es Abteilungen, deren Daseinsberechtigung mit dem Fall der Berliner Mauer nicht mehr gegeben war. Dies galt für die Senatsreserve, für die es extra eine Abteilung bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft gab. Ich war dort von Januar 1987 an tätig:

In der Freizeit habe ich mich schon immer, neben meiner Familie, mit Dingen wie diesen beschäftigt:

Weitere Informationen zur Senatsreserve gibt es hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Senatsreserve

In den Jahren 1992 und 1993 kam es zur Auflösung dieser Abteilung. Zwischenzeitlich war ich dann noch zur Weiterbildung:

Zuerst wurden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus den Referaten in andere Verwaltungsbereiche versetzt. Als Sekretärin vom Leiter der Abteilung VII hieß es für mich am 05.03.1993 Abschied von der Senatsverwaltung für Wirtschaft zu nehmen. Schließlich galt es, am 08.03.1993 meinen Dienst im neu gegründeten Amt zur Regelung offener Vermögensfragen anzutreten.

Der Neuanfang

Dies geschah dann auch so. Es war ein aufregender Tag, so viel neues begann. Obwohl auch einige frühere Kollegen den Weg parallel in das AROV antraten, war doch auch ein wenig Angst vor dem Unbekannten dar. Immerhin hatte ich zwölf Jahre für die Senatsverwaltung für Wirtschaft gearbeitet, nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte. So können einen alte abgehakte Arbeitsverhältnisse leider wieder einholen. Ich hatte dort unter anderem im Energiereferat bei Ingo Volland gearbeitet, als dort irgendwann einmal ein Referendar namens Klaus Wowereit gearbeitet hat. Ich lebte damals schon mit meinem späteren Mann zusammen. 

Insgesamt gab es während der Zeit der offenen Vermögensfragen sechs Ämter, die für die Ansprüche der Alteigentümer zuständig waren. Meine Zuständigkeit lag im Amt zur Regelung offener Vermögensfragen VI, welches für die Bezirke Hohenschönhausen, Marzahn und Hellersdorf zuständig war. Zunächst lag mein Aufgabenbereich im Referat „Staatliche Verwaltung“. Parallel dazu galt es viel zu lernen, insbesondere die prägnanten Bereiche zum Vermögensgesetz. Diese galt es zu prüfen und auf der Grund vom Vermögensgesetz zu handeln. Einige Monate später wurde ich ins Referat Volkseigentum versetzt. Nun ging es um die Bearbeitung von Anträgen, die die Rückübertragung ihrer Grundstücke beanspruchten. Dazu gehörten auch Schulungen wie diese:

Die weitere Zeit

Bereits in den Jahren 1996 und 1997 machten erste Gespräche die Runde, dass es langfristig zur Auflösung der Ämter kommen würde. Schon begleiten einen die Gedanken, was macht man eigentlich danach. Immerhin hatte die Arbeit im AROV sehr viel Spaß gemacht. Die Anträge bearbeitete ich bis zum Februar 1998. Dann begab ich mich auf neue Wege. Wann es genau zur Auflösung der Ämter zur Regelung offener Vermögensfragen kam, habe ich schon aus zeitlichen Gründen nicht mitverfolgt. Ebenso weiß ich nicht, seit wann die Berliner Ämter zur Regelung offener Vermögensfragen nicht mehr bei google zu finden sind. Die restlichen Aufgaben werden vom Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen erledigt, über das mehr an dieser Stelle zu erfahren ist.

https://www.berlin.de/sen/finanzen/vermoegen/offene-vermoegensfragen-wiedervereinigungsrecht/aufgaben-und-zustaendigkeiten/artikel.7418.php

Dann wandte ich mich von Juli 1998 bis Ende November 1998 der Arbeit in einem Architekturbüro zu, das sich in der Giesebrechtstraße 20 befand. Der Arbeitsvertrag ist bei FB oder instagram zu finden. Fünf Jahre war ich in der Zeit vom 01.12.1998 bis 31.10.2003 dann für einen Personaldienstleister tätig. Weil ich meine wichtigen Arzttermine (zwei meiner Praxen: www.onkologie-tiergarten.de [seit Ende 2001 in Behandlung] – www.praxis-detmolder10.de) nicht aufgeben wollte, wurde das Arbeitsverhältnis beendet. Tätig von 1.11.2003 – 04.11.2004 in den Callcentern SNT und Flexitel. Der große Schönheitsfehler dieser Callcenter liegt darin, dass sich ihr Standort in der Lützowstraße 106 befindet. Damit verbunden ist eine Bitte, die sich an Arbeitgeber richtet. Viele werden es wissen, man kann im Internet nicht an allen Stellen zu finden sein. Nicht immer hat es etwas schlechtes zu bedeuten, wenn ein Polizist in der Nähe von jemand auftaucht oder wenn man eine Polizeikantine besucht. Viele Menschen werden wohl Kontakte zu einem Polizisten haben, sei es aus jahrelanger Freundschaft oder weil man im Laufe einer Zeit die Menschen in einer Polizeikantine schätzen lernt. Es grenzt für meine Begriffe an grobe Fahrlässigkeit, wenn die Arbeitgeber (1999 bis 2003) von einem Geschehen etwas mitbekommen, dem Fragenden jedoch auf Nachfrage mutwillig Auskünfte verweigern. Noch schlimmer ist es, wenn ich böswilligen Verleumdungen über einen Zeitraum von mindestens elf Jahren unterzogen werde und diese mit Links entkräften kann. Das schlimmste allerdings stellt die Belästigung durch Ex-Arbeitgeber über einen Zeitraum von mindestens 16 Jahren dar, obwohl man längst auf anderen Wegen unterwegs ist. Seit 2016 darf ich laut Gutachten der Arbeitsagentur nicht einmal mehr drei Stunden arbeiten. Man stellt seine Arbeitskraft zur Verfügung und dann kommt das bei raus… 

Seit Sommer 2006 habe ich eine Gewerbeanmeldung – daher bin ich nicht am Wohnort beim JC gemeldet, weil es eine gesonderte Abteilung bei der Arbeitsagentur gibt, die nicht im Wedding anhängig ist – und bin aufgrund meiner Erkrankung selbständig tätig. Dann kann ich mir die Arbeitszeit nach meinen Bedürfnissen einteilen. Ich habe aufgrund der Tätigkeiten Kontakte ins gesamte Bundesgebiet. Ich werde jetzt nicht darüber nachdenken, wie weit ich hätte sein können, hätte ich mein berufliches Konzept weiter abarbeiten können. Stattdessen geht es in die Rente. Laut einer Existenzgründungsberaterin hätte ich allerdings schon lange wieder völlig unabhängig leben können.

Übrigens wüßte ich schon gern, wer bei der Tätigkeit für den Proskauer Kunstverein, wo ich von November 2005 bis April 2006 – davon von November 2005 bis etwa März 2006 – auf die Idee gekommen ist, mich als jemand vom Horizontalgewerbe zu verkaufen (Darf ich denjenigen verklagen?). Gleichzeitig möchte ich mich bei einigen für die Hinweise darauf bedanken. Das man aus 1,50-Maßnahmen abartigen Tätigkeiten ableiten könnte, ist mir vorher nie in den Sinn gekommen. Es war eine kaufmännische Maßnahme, also ganz regulär. In 2017 kommt heraus, was man mir 2005/06 andichtet – ein guter Grund, entsetzt zu sein (ELF !!! verlorene Jahre)… Hier sind daher die Unterlagen zu der 1,50-Euro-Maßnahme von der Arbeitsagentur:

Wie es mit dem späteren Kunstmagazin weiterging, steht an dieser Stelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/KUNST_Magazin

Weitere Informationen über das Kunstmagazin gibt es auch an dieser Stelle: https://www.facebook.com/kunstmagazin/?hc_ref=ARRFBXDBbrATKxj1L1Ptoe34e_3-8rSDzq37D_Oa8rse9IzIVqHynlfSpu9u-ev2IeE&pnref=story

Bezüglich meiner Kernkompetenzen lohnt ein Blick auf diese Seite:

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/kernkompetenzen/

Erste Krebserkrankung – Behandlung von Ende 2001 – Ende 2011 mit 38 Bestrahlungen in der alten Strahlentherapie vom Krankenhaus Moabit. Vor der Bestrahlung und nach der Bestrahlung erhielt ich jeweils Chemotherapien und im Anschluss fünf Jahre lang Medikamente (Tamoxifen, Zoladex, Arimidex). Das heißt natürlich auch, dass die Blutwerte regelmäßig zu kontrollieren sind.

Zwischenzeitliche Aktivitäten bei Texterportalen 2008 – laufend:

Content – 6411 Aufträge – von Juli 2010 – Februar 2017 – verteilt über einen Zeitraum von sieben Jahren sieht die Zwischenbilanz aus 2016 gar nicht so schlecht aus:

Textbroker – in erster Phase mehr als 1800 Aufträge

Seit dem Jahr 2015 gibt es weitere Domains. Inzwischen habe ich mir (nach einigen ersten Experimenten mit anderen Domains) mit der Domain musikwelt.eu eine zweite Domain aufgebaut. Außerdem gibt es meine Domain schwedisches-welterbe.eu.

Auf der offiziellen BVB-Seite https://www.facebook.com/Dinssdlesgl/ bin ich seit Sommer 2015 als Redakteurin tätig. Einige Bilder über meine Anwesenheit in Dortmund:

Seit November 2016 läuft die Behandlung meiner zweiten Krebserkrankung mit Strahlentherapie im Zeitraum vom 14.12.2016 bis 25.01.2017. Daher bin ich regelmäßig bei Ärzten zu finden (Beispiel: www.onkologie-tiergarten.de). Dies sind die aktuellen Befunde meiner Krebserkrankung und des CTs, bei dem sich herausgestellt hat, dass ich unlängst eine Lungenentzündung hatte und auch dadurch im Krankenhaus vom 10.08. – 15.08. lag. Insofern hat der Krankenhaus-Aufenthalt noch eine andere Antwort parat gehabt. 

Niemand ist gern krank, besonders nicht, wenn es sich um eine Erkrankung wie Krebs oder eine Lungenentzündung handelt. Allerdings musste ich in den vergangenen etwa 10 – 14 Jahren mehrfach die Erfahrung machen, dass man beruflich für Krankheiten eher bestraft wird als das einem Verständnis entgegengebracht wird und man schnell als unzuverlässig in der Öffentlichkeit dargestellt wird – ganz zu schweigen von dieser Geschichte mit der 1,50 MAE-Maßnahme der Arbeitsagentur. Aus diesem Grund beende ich jetzt meine berufliche Laufbahn. Der Rentenantrag wird jetzt beschleunigt ins Laufen gebracht, da ich drei medizinische Gutachten vorliegen habe, die mein Leistungsvermögen ganz eingeschränkt haben. Aufgrund der Belastung aus den letzten Jahren bin ich nicht bereit, meine Arbeitskraft noch weiterem Stress auszusetzen. Die Rente bietet einem die Möglichkeit, dass man Geld bis zu einer bestimmten Grenze hinzuverdienen kann. Einige kleine Tätigkeiten werde ich daher weiter ausüben und stehe, sofern sich das ergeben sollte, Gesprächen oder Aufträgen immer offen gegenüber.

Ich nutze meinen Skype-Account (marina.teuscher) nicht. Während ich Einzelkind bin, hat mein Vater zwei Brüder und eine Schwester. Gleichzeitig habe ich damit vier Cousinen, von denen eine ihren Skype-Anschluss wohl ziemlich regelmäßig nutzt.

Einige meiner Aufgaben: Eine von mehr als 2600 Rezensionen (Klick auf meinen Namen öffnet den Zugang zu weiteren Rezensionen)

http://www.digitalvd.de/dvds/126872,Verrueckt-nach-Fixi.html

Weitere Rezensionen von mir sind an dieser Stelle zu finden:

www.digitalvd.de/entertainment

Eine von etwa 300 Bücherrezensionen:

http://www.lesertreff.net/2017/06/26/bob-der-streuner/#more-3765

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/kernkompetenzen/

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/uber-mich/

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