Zwei Senatsverwaltungen – Meine Jobs und mehr

Der nächste onkologische  Kontrollzyklusfindet findet im August bzw. September statt.

Mein BVG-Ticket

Im übrigen auch hier der Hinweis: Bei vielen Rezensionen auf meiner Domain www.lesertreff.de (ich habe die Domain vor wenigen Wochen übernommen, da digitalvd.de das Angebot geändert hat) ist mein Name erst am Ende des Textes zu finden. Dies betrifft viele Texte bis zum Zeitpunkt der Übernahme der Domain durch mich. Eine neue Film-Domain ist bereits reserviert. Bis zum Start dieser Domain erfolgt die Einspielung meiner Rezensionen auch für den Film auf www.lesertreff.de (Hat man wirklich schon vor Jahren teilweise nicht bis zum Ende der Rezensionen gescrollt, um zu prüfen, ob mein Name am Ende des Textes steht? Nach den Geschehnissen der vergangenen Jahre lässt jedenfalls alles darauf schließen…) Ich rechne damit, dass die Arbeiten mit der neuen Film-Domain – aufgrund von Verzögerungen – im Laufe des Monats Juni beginnen wird. Allerdings wird das Einspielen der Rezensionen etwas dauern. Immerhin rezensiere ich Filme und Bücher seit dem Jahr 2009. Daher befinden sich auf www.lesertreff.de mehr als 2.120 Rezensionen. 

1. Berufslaufbahn

Verwaltung

Bei meinen Eltern handelt es sich um Ingrid Planeck geschiedene Teuscher geborene Tesch und Günter Teuscher (zwei Brüder und eine Schwester), der einst bei der BVG gearbeitet hat. Meine Mutter war zunächst als Verkäuferin in der Arminiushalle tätig. Im Anschluss daran hat sie im Aktenarchiv vom Krankenhaus Moabit, das sich damals in der Nähe vom Eingang Turmstraße befand, bis etwa 1990 bis zur dritten Krebserkrankung gearbeitet. Die Diagnose der ersten Krebserkrankung erfolgte im Sommer 1986. Im Jahr 1988 kam es zur zweiten Krebserkrankung. (Es sind schon traurige Zeiten, wenn man praktisch um Erlaubnis fragen muss, ob man die eigene Mutter im Krankenhaus auf Station besuchen darf.) In allen Fällen wurde meiner Mutter überwiegend im Moabiter Krankenhaus behandelt. Ich verlor den Kampf um meine Mutter gegen den Krebs im Oktober 1992.

Es ist das Krankenhaus, indem ich in den Jahren 2002 und 2016/2017 im Hinblick auf meine Krebserkrankungen die Bestrahlungen erhielt sowie in den Jahren bis 2007 einige Termine zur Nachsorge hatte. Auch bei meiner aktuellen Krebserkrankung befinde ich mich in der Nachsorge bei der Strahlentherapie. 

Das Bild in der Mitte: Meine Mutter, meine Großmutter Gertrud Tesch und ich

Meine Mutter hat über viele Jahre nach ihrer Tätigkeit als Verkäuferin im Aktenarchiv vom Krankenhaus Moabit gearbeitet. Des Öfteren habe ich meine Mutter natürlich von der Arbeit im Krankenhaus abgeholt. Das Archiv befand sich damals noch in der Nähe vom Eingang Turmstraße. In den Räumen befindet sich heute eine Art Schule.

Mein Vater hat Geschwister: Peter (vier Töchter Gabriele, Petra, Sabine, Karola), Klaus und Ingeborg. Meine Mutter erhielt in den Jahren 1986, 1988 und 1990 je eine Krebsdiagnose (Brustkrebs, Nierenkrebs, Knochenkrebs) und lag demzufolge im Krankenhaus. 

Berliner Verwaltung 01.09.1979 – 28.02.1998 –

Personalnummer 48159 – Senator für Inneres – Senator für Wirtschaft – Senatsverwaltung für Finanzen – dort Amt zur Regelung offener Vermögensfragen

März 1982 – Ende Dezember 1986 Energiereferat beim Senator für Wirtschaft – Referatsleiter Ingo Volland

Januar 1987 bis 05.03.1993 Abteilung VII Senatsreserve

https://de.wikipedia.org/wiki/Senatsreserve

Über die Ortsämter zur Regelung offener Vermögensfragen – ich habe beim Amt zur Regelung offener Vermögensfragen VI gearbeitet – findet sich heute nur noch wenig im Internet. Jedoch gibt es das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen, das unter

http://www.badv.bund.de/DE/OffeneVermoegensfragen/start.html

zu erreichen ist. Auf der Seite zu den Offenen Vermögensfragen ist ein Behördenverzeichnis zu finden. Innerhalb dieses Verzeichnisses, dass dort als PDF-Dokument hinterlegt ist, sind auf Seite 6 Informationen zu den damaligen Ämtern zur Regelung offener Vermögensfragen zu finden.

Liebe ehemalige Kollegen,

zwei Krebserkrankungen hinterlassen Spuren. Eine der Nebenwirkungen ist das sogenannte Chemobrain. Was es damit auf sich hat, ist an dieser Stelle zu finden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Chemobrain

Von 2006 – 2012 habe ich das erste Mal in einem Fitnessstudio trainiert. Dann musste ich über fünf Jahre pausieren und der Krebs traf mich das zweite Mal. Die Befunde:

Das sind einige Befund-CDs von Untersuchungen, zu denen ich seit 8. November 2016 regelmäßig die Radiologie aufsuche – im übrigen sind es bis zum nächsten Kontrollzyklus bei den Ärzten nicht einmal mehr 20 Tage — denn mit der Bestrahlung des Tumors

ist die Behandlung noch lange nicht zu Ende: 

Die Erklärung für Teile dieses Befundes: Ende August hat sich herausgestellt, dass ich von 10.08. – 15.08.2017 auch noch wegen einer Lungenentzündung im Krankenhaus (aufgrund einer telefonischen Einweisung) lag. Abgeklungen waren die Nebenwirkungen etwa Ende November.

Seit Ende Februar bin ich ins Fitnessstudio zurückgekehrt. Es wird noch Monate dauern, bis die Fitness halbwegs wieder stimmt. Einblick ins Trainingsprogramm:

Daher habe ich auch eine Rente beantragt, um Zeit für ein Intensives Trainingsprogramm zu haben. Freiberuflich bleibe ich weiter tätig. Ganz wichtig ist zu beachten: Ich habe seit Sommer 2006 eine Gewerbeanmeldung. Daher ist auch für mich als Aufstocker nicht das Jobcenter am Wohnort zuständig, sondern das Selbständigen-Team in der Seydelstraße.

Außerdem gibt es Informationen zum Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen:

https://www.berlin.de/sen/finanzen/vermoegen/offene-vermoegensfragen-wiedervereinigungsrecht/aufgaben-und-zustaendigkeiten/artikel.7418.php

Meine Mutter, ich, meine SchwKann Loiegermutter – Bild rechts außen: Mein Ex-Mann Hans-Jürgen, meine Tante Ilse und Onkel Günter Döding – seines Zeichens damals jahrelang Chef der NGG

Das Amt zur Regelung offener Vermögensfragen VI war für die Bezirke Hellersdorf – Hohenschönhausen – Marzahn zuständig. Dabei haben Alteigentümer einen Restitutionsanspruch auf Grundstücke gestellt. Ein wesentliches Merkmal der Arbeit bestand teilweise in der Zusammenarbeit mit den Wohnungsbaugesellschaften und anderen Behörden wie der KFW – wie es eben bei offenen Vermögensfragen ist. Das problematische ist außerdem, das wohl nur wenige gewusst haben, dass ich dort gearbeitet habe, weil ich für das Internet nie wirklich Zeit hatte. Meine Stellenzeichen im AROV waren VI A 22 und VI B 41.

Erinnerungen an das AROV:

Hallo Frau Bonde (Ute), herzlichen Glückwunsch zu der tollen Stelle!

Beste Grüße nach NRW, Herr Professor Laschet

Weihnachtsfeier – auf der Couch von links nach rechts Nicolle, Carola, Susann (Susi), Uschi

Die Zeit zwischen erster und zweiter Berufslaufbahn:

5 Monate Architekturbüro, 5 Jahre Zeitarbeit

krebskrank seit 2001 – erste Diagnose 20.12.2001 – Behandlung ab 15.01.2002 (www.onkologie-tiergarten.de – manchmal geht es auch ohne OP, sondern mit Chemo, Medikamenten, Cortison und Bestrahlung oder nur mit Bestrahlung und Medikamenten (Nebenwirkung des jetzigen Medikaments mindestens – Gewichtsverlust – endlich wieder in der Nähe des früheren Gewichts – Tätig von 1.11.2003 – 04.11.2004 in den Callcentern SNT und Flexitel in der Lützowstraße 105. 

Haltung von Meerschweinchen von 2002 – 2013, teilweise habe ich das Futter in einem Kaufhaus im Untergeschoss geholt. Später habe ich dann nur noch Flaschen dort angeschaut, aber manchmal auch die Meeris, die dort phasenweise lebten. Die Bilder zeigen einige meiner Tiere:

Geholt habe ich sie mir, um mich in der Krebserkrankung zu fördern. Hätte man mir gesagt, was für Fantasien möglich sind, hätte ich die Unterlagen gern auch schon im Jahr 2003 vorgelegt. 

zweite Diagnose Sommer 2013 – Behandlung nach Wachstum des Tumors ab November 2016 -, 2 x tätig im Callcenter

1,50-Maßnahme Proskauer Kunstverein

Mitunter wird bei einer Krebserkrankung eine Bestrahlung verordnet. Dies war bei meiner ersten und meiner zweiten Krebserkrankung so. Schon bei der ersten Erkrankung befand sich die damalige Strahlungsabteilung des Krankenhauses Moabit im Keller wie auch an den anderen Strahlenpässen deutlich wird. Die neue Strahlenpraxis im dortigen Krankenhaus befindet sich teilweise oberirdisch und teilweise im Keller (was ich aber auch schon mehrfach erwähnt habe). 

Mehrere Besuche bei Auftritten von Michael Morgan,  Andreas Martin (ich wünsche Euch alle Kraft der Welt) und anderen Veranstaltungen (Ticket gewonnen auf der FB-Seite von Klubbb3). 

Mitglied bin ich im offiziellen Freundeskreis bei Facebook von Andreas Martin. Ansonsten bin ich in keinem Fanclub Mitglied. Schließlich gibt es noch andere Künstler, wie allein aus meiner Domain www.musikwelt.eu deutlich wird.

2. Berufslaufbahn:

Gewerbeanmeldung seit Sommer 2006 – zuständig ist nicht das Jobcenter am Wohnort!!!

Film- und Bücherrezensionen (etwa 3000) seit 2009

Marktforschung seit 2005

Etwas Texterei

Meine anderen Domains:

www.musikwelt.eu – www.schwedisches-welterbe.de

Meine Domain www.deutsches-welterbe.de hat einen Umfang von mehr als 740 Seiten. 

In onkologischer Behandlung seit Ende 2001 

Es ist schon traurig genug, dass ich möglicherweise um Erlaubnis hätte fragen müssen, ob ich meine Mutter von der Arbeitsstelle im Krankenhaus abholen darf oder ob es erlaubt ist, sie im Krankenhaus zu besuchen, wenn sie stationär behandelt wird. Darum macht man sich sehr wenig Gedanken. Dabei kommt man allerdings ins Grübeln, inwieweit sich einige Menschen mit den Nebenwirkungen von Medikamenten auskennen. Ich nahm damals Tamoxifen und später Arimidex über einen Zeitraum von fünf Jahren (2002 – 2007). Wer interessiert ist sollte, um Missverständnisse zu vermeiden, sich mit den Nebenwirkungen beschäftigen. Diese beiden Medikamente haben gegensätzliche Wirkungen. Das eine Medikament baut im Körper etwas auf, sodassdie Behandlung durch spezielle Gynäkologen erforderlich ist. Bei dem anderen Medikament tritt diese Nebenwirkungen in anderer Form auf, sodass man mitunter alle 14 Tage krank ist. Um Menschen richtig einschätzen zu können, ist also auch immer die Abklärung erforderlich, ob und welche Medikamente eingenommen werden. 

Zusätzlich bekam ich die Zoladex-Spritze. Seit Sommer 2006 habe ich eine Gewerbeanmeldung – daher bin ich nicht am Wohnort beim JC gemeldet, weil es eine gesonderte Abteilung bei der Arbeitsagentur gibt, die nicht im Wedding anhängig ist – und bin aufgrund meiner Erkrankung selbständig unter anderem in der Marktforschung tätig.

Das sind Unterlagen zu einer Tätigkeit als Redaktionsmitarbeiterin in einem Kunstverein in der Berliner Wrangelstraße.

Wie es mit dem späteren Kunstmagazin weiterging, steht an dieser Stelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/KUNST_Magazin

Weitere Informationen über das Kunstmagazin gibt es auch an dieser Stelle: https://www.facebook.com/kunstmagazin/?hc_ref=ARRFBXDBbrATKxj1L1Ptoe34e_3-8rSDzq37D_Oa8rse9IzIVqHynlfSpu9u-ev2IeE&pnref=story

Bezüglich meiner Kernkompetenzen lohnt ein Blick auf diese Seite:

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/kernkompetenzen/

Erste Krebserkrankung – Behandlung von Ende 2001 – Ende 2011 mit 38 Bestrahlungen in der alten Strahlentherapie vom Krankenhaus Moabit. Auf der Seite sind mehrere Unterlagen zur Krebserkrankung zu finden.

Gut, das Aufstocker-Dasein wäre definitiv vermeidbar gewesen. Nicht einmal meine zweite Krebserkrankung hätte kommen müssen. Nun ja, als Aufstocker hat man allerdings auch einen Vorteil. Man hat Anspruch auf das Sozial-Ticket der BVG. Damals hat das Ticket 33,50 Euro gekostet. Inzwischen ist dafür der Berlin-Pass erforderlich. Liegt einem dieser Pass vor, so hat man die Berechtigung in der Hand, das günstige Ticket der BVG zu einem Preis von 27,50 Euro zu erwerben, wie ich schon so oft mitgeteilt habe. In Verbindung mit einem Anschluss-Fahrschein besteht somit die Gelegenheit zu Fahrten in das gesamte Tarifgebiet C. Das Ticket sieht dann so aus:  

Zwischenzeitliche Aktivitäten bei Texterportalen 2008 – laufend:

Content – 6411 Aufträge – von Juli 2010 – Februar 2017 – verteilt über einen Zeitraum von sieben Jahren sieht die Zwischenbilanz aus 2016 gar nicht so schlecht aus:

Textbroker – in erster Phase mehr als 1800 Aufträge

Auf der offiziellen BVB-Seite schwatz-gelb-borussia 09 

https://www.facebook.com/Dinssdlesgl/ bin ich seit Sommer 2015 als Redakteurin/Admin tätig. Einige Bilder über meine Anwesenheit in Dortmund:

Impressionen vom BVB:

Bildrechte natürlich bei mir

Seit November 2016 läuft die Behandlung meiner zweiten Krebserkrankung mit Strahlentherapie im Zeitraum vom 14.12.2016 bis 25.01.2017.

Wenn ich auch öfter Mal in einem WC-Bereich zum Plaudern war, war ich zu keinem Zeitpunkt dort in einem Kaufhaus angestellt

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/kernkompetenzen

Marktforschung, Shopbetreiberin seit 2009 – im übrigen bleibt es aufgrund meiner gesundheitlichen Einschränkungen (Zweimal Krebs – seit Ende 2001 – einmal sogar mit Chemo behandelt, eine Lungenentzündung u.a.) bleibt. Es gibt bei Facebook ein Fotoalbum zum Thema Krebs mit mehr als 100 Bildern, die Einblick in meine Krebserkrankungen bieten. Die erste Diagnose erhielt ich am 20.12.2001 im Gertrauden-Krankenhaus. Im Album ist der Behandlungswege nachzuvollziehen. Die erste Chemotherapie erhielt ich am 15.1.2002 in der onkologischen Schwerpunktpraxis.

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