Notiz zum Reisen



In den nächsten Tagen startet der BVB in die CL. Dies weckt Erinnerungen.

Das Jahr 2013 möchte ich auch noch einmal zum Gegenstand dieser Notiz machen und dieses Jahr aus einer anderen Perspektive betrachten. In vielen Bereichen gibt es gerade in den letzten Monaten wieder Fortschritte zu verzeichnen. So gibt es heutzutage besonders schnelle Banklaufzeiten, wenn man Geld erwartet. Dies war allerdings nicht immer so. Im Jahr 2013 war es tatsächlich noch so, dass Anforderungen von Geld und der dementsprechende Geldeingang manchmal bis zu drei Tage auf sich warten ließen. Damals schrieb ich für das Texterportal Content.de, welches allerdings doch ziemlich rasch im Überweisen von Geld war.  Manchmal gab es jedoch Tage, da wurde das Geld erst nach 14:30 Uhr gebucht. Im Normalfall ist dies kein Problem. Schwierig wird es jedoch, wenn man sich zu diesem Zeitpunkt etwa 660 Kilometer von Berlin entfernt aufhält. Es war eine Zeit, zu der ich damals recht häufig das Wochenendticket der Bahn oder das Tagesticket zu 40 – 44 Euro nutzte. Diese Tickets lassen sich jedoch nur in den Regional-Expresszügen der Bahn einsetzen. Wenn das Geld nach 14:30 Uhr eintrifft, hat man gerade aus dem Saarland keine Chance mehr, in einer Tagestour mit den RE-Zügen nach Berlin zu kommen. Es gab da nur die Wahl (vielleicht trifft das heute auch noch für andere Leute zu), dass ich entweder fahre, wobei ich dann an anderer Stelle wieder hätte warten müssen oder ich bleibe noch einen Tag da und fahre dann am nächsten Tag los. Ich habe dann lieber einen Tag gewartet, noch ein bisschen im Saarland an einem PC (wie gut, dass es diese Form des Arbeitens gibt) mir das nächste Geld schon erarbeitet.

Nun war dies auch eine Zeit, in der ich nicht unbedingt auf die Idee kam, dass mich jemand in der Stadt vermissen. Schließlich machte ich ja das normalste der Welt – mich um meine Erkrankung und meine Arbeitswelt kümmern. Längst hatte ich zu dieser Zeit auch schon entdeckt, dass einer meiner Kollegen doch etwas sehr geheimnisvolles an sich hatte. Es handelt sich bei ihm um einen Prominenten, der in der Musikszene sehr bekannt ist und der viele Hits landen konnte. Überhaupt war ich im Jahr 2012 ins Reisen gekommen. Die Gründe lagen zum einen in meiner Welterbe-Domain, die ich schon vor Jahren aufbauen wollte. Andererseits wollte ich mal gern bei einem Live-Auftritt von einem Musiker dabei sein. Dabei konnte ich entdecken, dass es selbst bei einem kleinen Budget möglich ist, dass man die Musik von seinen Künstlern hören möchte, ohne dass größere Unkosten entstehen. Selber habe ich an vielen Autogrammstunden von Michael Morgan im Bundesgebiet teilgenommen. Einige dieser Shows beziehungsweise Auftritte sind in meinem Kalender bei Facebook in den Lebensereignissen zu finden. Auch einige andere Künstler, die hier in Berlin auftraten, habe ich mitunter besucht. Damit auch hinsichtlich der Justiz eine Abgrenzung vorliegt, werden diese Termine in Kürze wieder bei Facebook zu finden sein.

Erst später ist mir dann klargeworden, dass es Michael Morgan war, dem ich die Aufgabe mit dem Schreiben von Rezensionen zu verdanken habe.

Auf meiner Domain www.musikwelt.eu veröffentliche ich daher die Termine für Autogrammstunden regelmäßig.

Ansonsten befinde ich mich seit 2016 erneut in onkologischen Behandlung. Bei einigen Leuten bedanke ich mich für die Unterstützung, die mir mit kleinen Gesten gezeigt haben, dass sie auch bei einer Krebserkrankung für mich da sind. Ja, ich habe es meiner Mutter Ingrid Planeck geschiedene Frau von Günter Teuscher geb. Tesch nachgemacht. Sie erhielt in den Jahren 1986, 1988 und 1990 jeweils eine Krebsdiagnose und würde dementsprechend im Moabiter Krankenhaus (ihrer .Arbeitsstelle) behandelt. Meine Arbeitsstelle war ebenfalls im öffentlichen Dienst zu finden. Meine Personalnummer seit 1.9.1979 lautete 48159.

Das sind wenigstens angenehme Gründe wie auch der Fußball, aus denen sich das Reisen lohnt. Weniger angenehm ist der ein Krankenhausenthalt wie ich ihn im August letzten Jahres durch die Entzündungen erlebt habe. Zur Erinnerung:

Wieso hat man mich im Jahr 1998 nicht nicht auf meinen Arbeitsvertrag im Architektur-Büro angesprochen?

Wieso bringt man jemand mit einer zweideutigen Tätigkeit in Verbindung, obwohl man nicht den geringsten Beweis hat? Auch ein gutes Beispiel die 1,50 Tätigkeit des Jobcenters:

Später als Kunstmagazin bei Wikipedia zu finden.

Viele Nachweise zu meinen Krebs-Erkrankungen und meiner Arbeit sind schon seit vielen Monaten in den FB-Alben  den Facebook-Fotoalben zu finden.

Wer sich mit der Jobwelten im Internet nicht auskennt, sollte sich vielleicht Mal informieren. Das ist jetzt nur als Beispiel zur Information gedacht. Es gibt Firmen wie Internationalservicecheck, bei denen man die Chance auf einen schönen reellen Verdienst hat, vorausgesetzt, man Leute lassen einen auch arbeiten. Achten Sie Internationalservice bitte ganzgenau auf die Firmen, mit denen das Unternehmen zusammenatbeitet. Das Einem das nicht gegönnt wird, mit ehrbarer Arbeit wieder unabhängig zu leben, hätte ich nicht erwartet.

Inzwischen sind mehr als 110 Rezensionen von mir aus den Jahren 2013 und 2014 auf meiner Domain www.bunte-filmwelt.de wieder online. Wann ich die Rezensionen geschrieben habe, steht am Ende des Textes. Meine neue Domain Lesertreff (zuständig seit Mai 2018) habe ich inzwischen zu einem großen Teil umgestiegen. Dort sind etwa 450 Rezensionen von mir zu finden.

Wie viele Menschen wissen, geht ohne ein Girokonto gar nichts. Was viele offenbar nicht wissen, ist die Tatsache, dass auch ein normales Girokonto gewissen Regeln unterworfen ist. Akzeptiert als Gehaltseingang wird eine Zahlung. Mitunter dürfen es auch zwei oder drei Zahlungen sein. Wer jedoch mehr als zehn Zahlungen als Geldeingang monatlich (unabhängig von der Höhe) erwartet, ist zur Führung von einem Geschäftskonto verpflichtet.

Wichtiges Stichwort: Chemobrain