Zwei Senatsverwaltungen – Meine Jobs und mehr

Verwaltung

Bei meinen Eltern handelt es sich um Ingrid Planeck geschiedene Teuscher geborene Tesch und Günter Teuscher (zwei Brüder und eine Schwester), der einst bei der BVG gearbeitet hat. Meine Mutter war zunächst als Verkäuferin in der Arminiushalle tätig. Am 14.4.1973 (oder 1974) heiratete meine Mutter Gerd Planeck. Im Anschluss an die Arbeit in der Markthalle hat sie im Aktenarchiv vom Krankenhaus Moabit, das sich damals in der Nähe vom Eingang Turmstraße befand, bis etwa 1990 bis zur dritten Krebserkrankung gearbeitet.

Verheiratet war ich von 1987 bis 2002 mit Hans-Jürgen Hüttner (17.12.1957), den ich in der Regel nur Jürgen genannt habe – Bild weiter unten. Ich hatte ihn bereits in meiner Ausbildung im Juni kurz vor meiner Abschlussprüfung kennengelernt, wobei ich ihn in der Regel als Jürgen angesprochen habe. Gearbeitet hat er bei der Zigarettenfirma R. J. Reynolds Tabacco im Früh- und Spät Dienst gearbeitet. – Mein geschiedener Mann hat keine Ähnlichkeit mit dem Jürgen, der am 14.12. Geburtstag hat. Auch meine Schwiegermutter war dort tätig. Demzufolge hat er (auch meine Schwiegermutter) als Mitarbeiter jeden Monat drei Stangen Zigaretten erhalten. Wenn die Gelegenheit bestand, habe ich ihn von der Arbeit in der Reinickendorfer Waldstraße abgeholt. Wir wohnten ja damals in der Conradstraße 78.

http://www.musikwelt.eu

http://www.bunte-filmwelt.de mit mehr als 800 Rezensionen von mir – Name am Ende des Textes – neue Rezensionen seit 27.08.2019 

http://www.schwedisches-welterbe.de

http://www.modellbahnzauber24.de – seit einigen Wochen wieder in Betrieb

Das Moabiter Krankenhaus ist das Krankenhaus, indem ich in den Jahren 2002 und 2016/2017 im Hinblick auf meine Krebserkrankungen die Bestrahlungen erhielt sowie in den Jahren bis 2007 einige Termine zur Nachsorge hatte. Auch bei meiner aktuellen Krebserkrankung befinde ich mich in der Nachsorge bei der 

Das Bild in der Mitte: Meine Mutter – über Jahre tätig im Aktenarchiv vom Krankenhaus Moabit, meine Großmutter Gertrud Tesch und ich

Berliner Verwaltung 01.09.1979 – 28.02.1998 – Personalakte wird bei der Senatsverwaltung für Finanzen geführt

Personalnummer 48159 – Senator für Inneres – Senator für Wirtschaft – Senatsverwaltung für Finanzen – dort Amt zur Regelung offener Vermögensfragen

März 1982 – Ende Dezember 1986 Energiereferat beim Senator für Wirtschaft – Referatsleiter Ingo Volland

Januar 1987 bis 05.03.1993 Abteilung VII Senatsreserve

https://de.wikipedia.org/wiki/Senatsreserve

Über die Ortsämter zur Regelung offener Vermögensfragen – ich habe beim Amt zur Regelung offener Vermögensfragen VI gearbeitet – findet sich heute nur noch wenig im Internet. Jedoch gibt es das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen, das unter

http://www.badv.bund.de/DE/OffeneVermoegensfragen/start.html

zu erreichen ist. Auf der Seite zu den Offenen Vermögensfragen ist ein Behördenverzeichnis zu finden. Innerhalb dieses Verzeichnisses, dass dort als PDF-Dokument hinterlegt ist, sind auf Seite 6 Informationen zu den damaligen Ämtern zur Regelung offener Vermögensfragen zu finden.

Von 2006 – 2012 habe ich das erste Mal in einem Fitnessstudio trainiert. Dann musste ich über fünf Jahre pausieren und der Krebs traf mich das zweite Mal. Die Befunde:

Strahlentherapie:

Außerdem gibt es Informationen zum Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen:

https://www.berlin.de/sen/finanzen/vermoegen/offene-vermoegensfragen-wiedervereinigungsrecht/aufgaben-und-zustaendigkeiten/artikel.7418.php

Meine Mutter, ich, meine SchwKann Loiegermutter – Bild rechts außen: Mein Ex-Mann Hans-Jürgen, meine Tante Ilse und Onkel Günter Döding – seines Zeichens damals jahrelang Chef der NGG

Die Zeit zwischen erster und zweiter Berufslaufbahn:

5 Monate Architekturbüro, 5 Jahre Zeitarbeit, Mitarbeiter in zwei Callcentern – SNT (wo ich 2003 meinen Kollegen Michael kennenlernte)

Wenn es ärztlich erwiesen ist, (das Gutachten meiner Onkologin liegt der Arbeitsagentur vor) dass ich der Schichtdienstbelastung in einem Callcenter sowie den vielen Gesprächen am Telefon nicht gewachsen bin, habe ich jedes Recht der Welt, mich beruflich zu verändern und mir eine Tätigkeit aufzubauen, die mich weniger gesundheitlich belastet.

Haltung von Meerschweinchen von 2002 – 2013, teilweise habe ich das Futter in einem Kaufhaus im Untergeschoss geholt. Später habe ich dann nur noch Flaschen überwiegend dort abgegeben, aber manchmal auch die Meeris, die dort phasenweise lebten. Die Bilder zeigen einige meiner Tiere:

2. Berufslaufbahn:

Gewerbeanmeldung seit Sommer 2006 – zuständig ist nicht das Jobcenter am Wohnort!!!

Leider habe ich erst am 10. November 2019 erfahren, wann die Bundeswehr Geburtstag hat! Vielen Dank für die Veröffentlichung des Podcasts! Beim Callcenter SNT habe ich im November 2003 Michael (an unsere Pausen denke ich so oft) kennen- und schätzengelernt, von dem ich weiß, dass er bei der Bundeswehr war! Es war eine schöne Zeit, an die ich so gern zurückdenke. Und dann gab es diesen schönen Tag vor wenigen Wochen. Leider bremsen mich die vielen Medis etwas aus. Der 12.11. ist leider auch der Geburtstag eines ehemaligen Kollegen aus der Zeit vor SNT, was jetzt hoffentlich endlich Geschichte ist. Ich hatte von Dezember 1998 bis Oktober 2003 leider für den Personaldienstleister Manpower gearbeitet.

Tipp: Ja, ich sitze ab und zu an der Haltestelle vom 187er Bus in Alt-Moabit. Schließlich hat meine Onkologin, die mich gegen meine Krebserkrankungen seit Ende 2001 behandelt, in der Rathenower Straße 5 ihren Sitz. Ja, es stimmt, es ist nicht lustig, an Krebs zu erkranken, weil dies Chemotherapien, Bestrahlungen, Medikamente wie Tamoxifen, Arimidex, Zoladex, Schmerzmittel, Cortison usw. erfordert. Es ist auch nicht lustig, mit Nebenwirkungen wie Knochenschmerzen oder dem Chemobrain mit Verlust von kognitiven Fähigkeiten unterwegs zu sein.

Allein im Jahr 2002 waren etwa 80 Arztbesuche erforderlich. Eine Unterseite sind die verschiedenen Arztpraxen zu entnehmen, bei denen ich in Behandlung bin.

Dass das Album von Michael Morgan „gesprochen“ hat, war mir klar, auch wenn ich es nicht richtig einordnen konnte. Mir erschließt sich allerdings nicht, wenn ich in Berlin einen Arbeitskollegen namens Michael habe, wie sich dann jemand mit dem Vornamen in Dortmund angesprochen fühlen kann.

Der Erwerb von Anschlussfahrscheinen für den Tarifbereich C ist gestattet. Das Berlin-Ticket S nutze ich seit November 2017.

Leider konnte ich die Fahrstunden bis zum Bestehen des Führerscheins nicht bis zum Ende durchführen und bin dadurch nicht ganz so flexibel.

Das Jobcenter Mitte hat fünf Standorte innerhalb des Bezirkes.

Meine Welterbe-Domain hat jetzt über 1000 Seiten und präsentiert mehr wie Beschreibungen für alle 16 Bundesländer, zahlreiche Städte, kleinere Städte und Gemeinden, Adressen von Arztpraxen von mir und natürlich auch den internationalen Raum. Außerdem gibt es meine Domains www.bunte-filmwelt.de, www.schwedisches-welterbe.de, www.modellbahnzauber24.de und www.musikwelt.eu.

Alle Domains sind international ausgerichtet und bedürfen einen gewissen Sensibilität, weil sie nationale und internationale Behörden berühren, sodass auch gegenüber direkten und indirekten Kontakten Rücksicht angesagt ist. Ich habe in den vergangenen Jahren für mich viel Fahrgeld ausgegeben ohne in bestimmten Bereichen ein Gespräch führen zu dürfen, bin allerdings auch zufrieden, das ich genug Nachweise für meine Anwesenheit in Berlin habe – beispielsweise Internetcafe Burgsdorfstraße 14. Fahrten zu Welterbe-Stätten oder zu Sehenswürdigkeiten sind realistisch. Fahrten ohne jeden persönlichen Bezug, wenn noch nicht mal ein persönliches Gespräch möglich oder erlaubt  ist, kann ich weder der UNESCO noch dem Welterbekomitee oder Mitgliedern auf Ministerebene noch Mitgliedern der Filmbranche glaubhaft vermitteln geschweige denn meinem Michael aus dem Callcenter oder indirekten Kontakten bei der Bundeswehr oder meinen Arztpraxen mit ihren Teams. Auch ist vorläufig keine Teilnahme an einer Schlagerreise geplant. Was zu einem späteren Zeitpunkt an zusätzlichen Fahrten möglich ist, kann ich jetzt noch nicht sagen. Die Arbeit an meinen Domains wird ausgebaut und optimiert. Weshalb ich im Internet meine Fahrscheine an verschiedenen Stellen hochlade, ist in der Tatsache begründet, das mein Vater bei der BVG gearbeitet hat und eine ehemalige Kollegin bei einem Tochterunternehmen tätig ist . 

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