Außer der Reihe: Rechtsfolgen

Wenn man die Arbeit der Polizei verfolgt, kann man doch viel lernen. Eine der wichtigsten Gaben heutzutage ist Aufmerksamkeit. Man glaubt nicht, wie viele Situationen es gibt, die man für unmöglich hält. Ein gutes Beispiel sind dabei meine Rezensionen. In diesem Zusammenhang stellt sich nämlich eine Frage: Liest man Rezensionen oder auch Texte bis zum Ende oder hört man in der Mitte des Textes auf, nur weil dort ein Name steht?

Über dieses Phänomen habe ich mich im vergangenen Jahr mit einem Polizisten unterhalten, der mir bestätigte, dass es sehr viele Menschen geben soll, die Texte wie auch meine Rezensionen nicht bis zum Ende lesen. Darüber soll es sogar Studien geben. Bis zum vergangenen Jahr war ich mir nie wirklich bewusst, dass dies geschehen könnte. Doch offenbar gibt es viele Menschen, denen dieser Fehler unterlaufen ist. Manche Schauspieler habe sich jedoch persönlich davon überzeugt, dass ich diejenige bin, die die Rezensionen schreibt.

Nun, sofern dies der Fall ist, dass Menschen meine Rezensionen oder sonstige Texte nicht bis zum Ende lesen, nur weil bei der Hälfte des Texte ein anderer Name steht, begehen sie einen großen Fehler. Schließlich stehen Namen in vielen Fällen auch am Ende des Textes. Mitunter gibt es sogar interessante Informationen am Ende eines Textes oder gar einen Link zur Teilnahme zu einer Veranstaltung zu finden, mit dem man sich bei der Veranstaltung anmelden kann.

Ein weiteres Thema ist das Webdesign. Mittlerweile ist es zu Veränderungen beim Webdesign gekommen. Wer Seiten auf dem Smartphone aufruft, erhält eine andere Anzeige wie auf dem PC. In beiden Fällen gilt jedoch eines: Der Name desjenigen, der im oberen Text steht, muss nicht zwangsläufig mit dem Namen übereinstimmen, der am Ende des Textes steht. Eine Webseite nicht vollständig auf Namen zu prüfen kann zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen. Schließlich zählt auch im Internet immer noch die Rechtssicherheit. Ich kann jederzeit nachweisen, dass ich meine Rezensionen geschrieben habe und nicht vorgebe, jemand zu sein, was mich vor Rechtsfolgen bewahrt. Dies gilt sowohl für meine 1. Ehe, meine Berufslaufbahn, meine Krebserkrankungen als auch für meine Webseiten.

Leider agieren nicht alle Menschen so und vergessen, dass dieses Handeln für sie ungünstige Rechtsfolgen haben kann. Daher möchte ich die Meldung der Polizei München zu dem Thema Betrug teilen:

https://www.polizei.bayern.de/muenchen/schuetzenvorbeugen/kriminalitaet/betrug/index.html/263152?fbclid=IwAR3GjiKS4yvHtATlwytvjHjiaSVNOwTdcdigKoLntgZe4_yDX3sKte6rTGE

Es darf nicht geschehen, dass Menschen um ihr Erspartes gebracht werden. Je mehr aktiv in das Geschehen eingreifen und anderen Menschen diese Informationen zu kommen lassen, um diese zu schützen, desto schneller verschwinden diese Handlung. Immerhin sollte sich jeder vor Augen halten, dass das Strafgesetzbuch (StGB) zu einem Betrug ganz eindeutig Stellung nimmt.

Allein schon der Versuch eines Betruges ist strafbar.

Helfen Sie bitte anderen Menschen und schützen Sie andere. Auch in einer Stadt, die sich einen Namen als Standort für die IT-Welt (Beispiel: Internet World Expo) – oder in der Firmen wie die Concorde Movie Lounge sitzen – gemacht hat, darf so etwas nicht geschehen!