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Erklärung

In den vergangenen Wochen kam es zu einer Entwicklung, die so nicht vorher zu sehen war. Warum auch? Es ist wohl das normalste der Welt, wenn man seine Mutter 1986, 1988 und 1990 im Krankenhaus besucht. Da spielt es keine Rolle, ob sie einmal oder zweimal verheiratet ist und einen anderen Namen trägt wie man selber. Ich war mir immer sicher, dass meine Mutter hätte länger leben können.  Zur Erklärung habe ich hier einige nochmal einige Bilder eingefügt, wie meinen Berufsausbildungsvertrag, auf dem meine Mutter unterschrieben hat:

Ebenso ist es mein gutes Recht, mich irgendwann dafür zu entscheiden, dass ich eine andere Frisur haben möchte und die Brille, wobei ich Brillen eh nicht wirklich leiden kann, gegen Kontaktlinsen einzutauschen.

Für die daraus entstanden Unannehmlichkeiten kann ich mich nur entschuldigen. Ich war mir nicht bewusst, dass manche eine derartige Fantasie entwickeln können, obwohl sie nicht einmal meinen Lebenslauf kennen. Inzwischen ist mir klar, auf welche Weise meine Familie und meine Karriere zerstört wurden. Vielleicht haben sie in ihrer Freizeit nicht die besten Angewohnheiten gehabt, wenn sie in ein Lokal gingen. Doch es war ihre Art Kontakte in einer Zeit zu pflegen, die noch nicht so ein abwechslungsreiches Freizeitangebot hatte.

Meine Mutter hat damals im Aktenarchiv vom Krankenhaus Moabit gearbeitet. Mein Stiefvater war im ehemaligen Fernmeldeamt am Ernst-Reuter-Platz tätig.

Daher sind aufgrund dieser Geschichte weiterhin Nachweise über meine Krebserkrankungen und meine Jobs im Internet zu finden. Auch lohnt sich der Blick auf diese Seiten, die ich bei Facebook eingerichtet habe:

Das Leben mit Krebs – Meine Krebserkrankungen – Dort sind die Bilder Dr Disks mit Befunden zu finden

 

Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch

Meine Jobwelt – Hinsichtlich meiner mehr als 3000 Rezensionen bitte einfach in den Beiträgen stöbern

Falls das nicht jedem bekannt ist: Die Inhalte sind zu erkennen, wenn man sich bei Facebook eingeloggt hat.

Neu auf der Seite

Jedes Bundesland zeichnet sich durch individuelle Facetten aus. Dies gilt ebenfalls für Städte sowie große und kleinere Gemeinden. Daher wird es ab sofort zu Kurzvorstellungen von Gemeinden und Kleinstädten kommen. Viele Gemeinden laden selbst im Winter zu einem Spaziergang ein. Zu finden sind diese Gemeinden unter dem Stichwort „Kleinstädte und kleinere Gemeinden“.

Informationen zu den Bildern

Bei so einem Auftritt finden natürlich immer wieder neue Leser den Weg auf die Domain. Dabei entdecken sie die Bilder, die sich auf der Domain befinden. Möglich war die Ausweitung der Domain, da ich im Jahr 2014 einen Auftritt entdeckt habe, der kostenlos die Bilder zur Verfügung stellt. Mittlerweile befinden sich auf der Domain www.pixabay.com mehr als 1,3 Millionen Bilder. Die dort aufgeführten Bilder und Videos sind frei von Urheberrechten. Durch eine besondere Veröffentlichungsform ist eine sichere Verwendung selbst dann möglich, wenn eine Domain kommerziell ausgerichtet ist. Weitere Informationen sind der Domain zu entnehmen.

Ich bedanke mich auf diesem Weg wieder einmal für die gute Arbeit der Fotografen.

Weitere Städte und Informationen werden fortlaufend eingepflegt.

Die Jubiläen in der Schweiz und in Österreich

Es ist das Jahr, in dem in der Schweiz auch einige Welterbestätten ein rundes Jubiläum feiern. Ins Auge fallen in diesem Fall die Altstadt von Bern, das Benediktinerinnenkloster St. Johann in Müstair sowie der Stiftsbezirk St. Gallen. Alle drei Welterbestätten haben ihre Ernennung im Jahr 1983 erhalten. Seit 15 Jahren wird die Welterbestätte Monte San Giorgio in der Liste der UNESCO geführt. Vor nunmehr 10 Jahren kam es zur Aufnahme der Rhätischen Bahn sowie der Tektonikarena Sardona in die Liste des Welterbes.

Anlass zum Feiern gibt es ebenfalls in Österreich. Schließlich gehört die Semmeringeisenbahn seit dem Jahr 1998 zum Welterbe der UNESCO.

Das Chemobrain

Viele Menschen werden es kennen, die selber von Krebs betroffen sind oder Angehörige mit dieser Erkrankung haben. Es gibt eine Reihe von Nebenwirkungen oder Erscheinungen, die das Leben beeinträchtigen. Dazu gehört das Chemobrain. Genaue Erklärungen dazu, welche Einschränkungen es mit sich bringt, zeigt die Seite bei Wikipedia:

Neue Facebook-Seiten

Aus aktuellem Anlass habe ich bei Facebook drei Seiten eingerichtet. Es gibt wohl Irritationen, weil ich in den Jahren 1986, 1988 und 1990 regelmäßig das Krankenhaus aufgesucht habe. Nun, ich denke, es sollte verständlich sein, dass man seine Mutter auch besucht, selbst wenn sie ein zweites Mal verheiratet ist. Die erste Seite ist meiner Mutter

Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch

gewidmet. Auf der zweiten Seite

Das Leben mit Krebs

wird ein Einblick in meine Krebserkrankungen und die damit verbundenen Behandlungen gegeben. Komplettiert werden die Seiten durch die Seite

Meine Jobwelt.

Dabei gebe ich einen Einblick in mein Berufsleben wie zum Beispiel in meine Ausbildung. Es sind auf den Seiten auch Nachweise zu finden.

P. S. Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen, dass ich in einem WC-Bereich arbeiten würde? Nur weil man dort Mal plaudert, hat man dort noch lange kein Arbeitsverhältnis.

Die Schwäbische Alb

Vor zehn Jahren begann die Zeit vom Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Jetzt kommt es zu einer Befragung der Bewohner in der Region. Zum einen steht die Ermittlung der Akzeptanz vom Schutzgebiet an. Andererseits ist es von Interesse, ob Vorschläge zu Änderungen existieren. Die Mitteilung gab das Regierungspräsidium in Tübingen am Freitag bekannt. Ausgearbeitet dafür wurde ein Fragebogen, der 5.000 Bewohnern der Region zur Beantwortung übersandt wird. Es handelt sich um zufällig ausgewählte Personen, die für das Beantworten Zeit bis Ende Februar haben.

Im Jahr 2008 kam es zur Anerkennung der Schwäbischen Alb als Schutzgebiet. Anerkannt hat die UNESCO, die Kultur- und Wissenschaftsorganisation diese Region im Jahr 2009. Seitens der UNESCO hat man weitergehende Gedanken, wenn es um die Befragung geht, die alle zehn Jahre erfolgen soll. Die Wertigkeit des Vorhabens ist anhand der Ergebnisse der Befragung zu prüfen.

Neue Rezensionen

In den vergangenen Tagen habe ich natürlich erneut Rezensionen geschrieben:

http://www.digitalvd.de/dvds/130146,Emoji—Der-Film.html

Ein bisschen Fantasie darf sein. Immer gilt: der Klick auf meinen Namen öffnet mehr als 2.660 weitere Rezensionen.

http://www.digitalvd.de/blu-ray/130618,Better-Call-Saul—Season-3.html

Eine interessante Serie

http://www.lesertreff.net/2018/02/06/warten-auf-foucault-anleitung-zum-nicht-studieren/

Die Frage: Lohnt es sich über die Art des Studierens nachzudenken?

http://www.digitalvd.de/entertainment/genres/komodie/weihnachtsfest-mit-hindernissen/

Und das ist ein Film, der außerhalb der Saison einmal geschaut wurde.

Familienbilder – Fortsetzung

Hier sind noch einige Familienbilder – weitere Bilder und Informationen (auch zu meinen Krebserkrankungen) befinden sich im Beitrag „Familie – ergänzt“ sowie im Artikel „Zwei Senatsverwaltungen – meine Geschichte mit meinen Jobs“

Eine Rückseite von einer Karte – Meine Schwiegermutter Lieselotte, meine Oma Gertrud und mein Stiefvater Gerd – mein Ex-Mann Jürgen

Drei Generationen einer Familie!!!

Meine Tante Inge mit Hundedame Luna, die einer Bekannten gehört – ein Familienbild – Meine Mutter Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch während ihrer Krankheit (drei Krebsdiagnosen von 1986 – 1990, lag in den Jahren 1986, 1988 und 1990 im Krankenhaus – Brustamputation – Nierenkrebs, Entfernung einer Niere – Wirbelbruch – als der Krebs kam, war sie 44, 46 und 48 Jahre) und ich – in diesem Jahr hätte meine Mutter ihren 76. Geburtstag feiern können…

Wahrscheinlich verstehe ich jetzt zum ersten Mal nach über 25 Jahren, warum meine Mutter diesen Weg des Abschieds für immer von mir gewählt hat…

Meine Mutter und meine Oma – mein Onkel Günter Döding (Bruder meiner Schwiegermutter mit seiner Frau und meinem Ex), früherer Gewerkschaftschef der NGG und einst wohnhaft im Hamburger Stadtteil Othmarschen

Meine Schwägerin, Hamburgerin – mein Vater als Schaffner – meine Vater und seine zweite Frau

Wahrscheinlich wäre es sogar möglich gewesen, dass ich dort nicht anhängig bin und ein normales BVG-‚Ticket hätte statt diesem Ticket…

Der Strahlentherapieplan meiner zweiten Krebserkrankung:

Eine der musikalischen Veranstaltungen, die ich bisher besucht habe