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Arztbesuch

Seit Ende 2001 gehören regelmäßige Besuche bei den Ärzten für mich zum Alltag. Schließlich gibt es da nunmal mittlerweile die zweite Krebserkrankung, die nach jetzigen Erkenntnissen überflüssig ist. (Man kann auch in onkologischen Schwerpunktpraxis gegen Krebs behandelt werden.) Abwechselnd gibt es den kleinen und den großen Untersuchungsrhythmus. Gestern war wieder einmal ein Besuch bei den Radiologen angesagt. Es ging um ein CT. Was ich vorab gehört habe:

Die Lungenentzündung, unter der ich im August litt, scheint nun nach drei Monaten endgültig abgeheilt zu sein, wie anhand des CT-Bildes erkennbar ist. Meine Arbeit habe ich nun ein bisschen umgestellt, so dass ich zwischenzeitlich auch einige Ergänzungen in die Webseiten einpflegen konnte.

Weihnachtsmärkte

Ja, auch ich habe einen dieser Kalender bereits da.

Auch in den nächsten Tagen werden noch einige Weihnachtsmärkte auf der Domain zu finden sein. Wer über das Smartphone schaut, findet die Angaben dieser Märkte mit dem Stichwort „Weihnachtsmärkte“. Schließlich eröffnen in den kommenden Tagen eine Vielzahl von Weihnachtsmärkten ihre Buden und laden zu gemütlichen Stunden ein. Verbunden mit der Vorweihnachtszeit ist der Wunsch, dass es national und international allen Weihnachtsmärkten dieser Welt eine friedvolle Zeit bevorsteht. Schließlich freuen sich viele Menschen gerade auf diese Zeit, weil sie etwas Entspannung und Ruhe in die Welt hineinbringt. Mögen die Veranstalter und die Besucher die Gelegenheit haben, diese Zeit genießen zu können und sich an dem Zauber von Weihnachten erfreuen.

Sofern ich bei den Auflistungen der Weihnachtsmärkte eine Adresse vergessen habe, ist dies nicht absichtlich geschehen. Für einige Märkte lag mir zu diesem Zeitpunkt kein Termin vor. Einige Märkte konnte ich inzwischen finden, die zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr auf dem Veranstaltungsplan stehen.

Rezensionen von Ärzten

Rezensionen gehören schon lange zum Leben. Sie bieten den Menschen viele Informationen. Meine Film- und Buchrezensionen sind bekannt. Wenn man etwas gutes erfährt, ist es Zeit, dies anderen mitzuteilen. Immerhin hat jetzt das zweite Jahr meiner Krebserkrankung begonnen. So fand ich vor einigen Wochen beziehungsweise mehreren Monaten Jameda.de – einige Rezensionen sind bei google+ zu finden. Es handelt sich um ein Portal, bei dem Ärzte bewertet werden. Dort habe ich inzwischen einige meiner Ärzte bewertet, wie auch meine Onkologin – www.onkologie-tiergarten.de -. Zu finden sind auf jameda.de außerdem auch diese Praxen www.praxis-detmolder10.de und www.strahlentherapie-moabit.de.

Radiologische Untersuchungen dürfen natürlich bei einer Krebserkrankung nicht fehlen. Dauerhaft bin ich seit Jahren Patientin der unter www.radiologie-kudamm.de erreichbaren Praxis – die Rezensionen sind inzwischen erfolgt und erscheinen demnächst. Diesmal kam (21.11.2017) heraus, dass die durch die Lungenentzündung verursachte Veränderung der Lunge verschwunden ist.

Und wer jetzt auf der Geschichte mit JB rumreitet, dem sei jetzt folgendes gesagt: Bitte einmal ganz genau diesen Artikel durchlesen:

Zwei Senatsverwaltungen – Meine Geschichte mit meinen Jobs

Dort sind mehrere Unterlagen hochgeladen, dass es sich um eine 1,50 Euro-Maßnahme der Arbeitsagentur im Redaktionsbüro vom Proskauer Kunstverein gehandelt hat. Aus dieser Tätigkeit ging später das Kunstmagazin hervor: https://de.wikipedia.org/wiki/KUNST_Magazin 

Ich bin dankbar, dass in diesem Jahr (nach 12 Jahren!) wenigstens jemand den Mut hatte, mir zu verdeutlichen, was andere aus dieser normalen kaufmännischen Maßnahme erdichtet haben – mindestens 12 verlorene Jahre dank dreister Verleumdungen, die mir keiner zurückgibt und mindestens eine zweite unnötige Krebserkrankung.

 

Dankeschön

Es ist höchste Zeit, wieder einmal den Fotografen bei Pixabay.com für die tollen Fotos zu danken. Schwierig ist die Auswahl bei manchen Fotos, da es dort mittlerweile mehr als eine Million Fotos gibt. Vor allem sind Bilder aus den unterschiedlichsten Regionen dieser Welt dort zu finden. Sie dürfen aufgrund der Veröffentlichungsform Verwendung finden, so dass eine Quellenangabe nicht zwingend erforderlich ist.

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Sonntag!

Lesetipp zu den Krebserkrankungen

Ist es eigentlich bekannt, dass man bei einer Krebserkrankung nicht zwangsläufig ins Krankenhaus muss? Anscheinend nicht. Es gibt eine Reihe von onkologischen Schwerpunktpraxen in ganz Deutschland. Zu ihnen kommen Menschen, die eine unterschiedlich stark ausgeprägte Krebserkrankung haben. Nun gibt es die Möglichkeit, die Standardmethode zu wählen, die mit der OP einhergeht. Da meine Mutter innerhalb von sechs Jahren dreimal an Krebs erkrankt ist, habe ich mich damals nach intensiven Gesprächen entschieden, einen anderen Behandlungsweg zu wählen. Knochenkrebs mit Wirbelbruch wurde bei der dritten Krebserkrankung diagnostiziert… Sie musste wieder laufen, hat mir allerdings nie gesagt, wie schlimm es um sie stand…

Hinweis: Es ist im Internet leicht, dass es zu Verwechslungen kommen kann, die teilweise gravierende Auswirkungen haben können, je nachdem wieweit man schon aus unternehmerischer Sicht vernetzt ist und dann erst einmal privat. Wer dies vermeiden möchte, sollte sich einen Familienstammbaum anlegen. Dort ist die Angabe von direkter und indirekter Verwandtschaft möglich. Der Stammbaum für meine Familie ist unter myheritage.de unter meinem Namen zu finden.

Bei meiner ersten Krebserkrankung kam es zur Kombination aus Chemotherapie und Bestrahlung. Meine ersten drei Chemotherapien (unter Gabe von Cortison)  nahmen einen Zeitraum von sechs Stunden in Anspruch. Anschließend erfolgte eine fünfjährige Therapie mit Medikamenten wie Tamoxifen. Jetzt bei der zweiten Krebserkrankung kann zum jetzigen Zeitpunkt auf eine Chemotherapie verzichtet werden.

An dieser Stelle gibt es einen Link zu einem Artikel, der etwas über die Behandlungsmethoden von Krebs aussagt:

https://www.krebsgesellschaft.de/basis-informationen-krebs/therapieformen.html

Wer weitere Fragen dazu hat, kann gern die Deutsche Krebshilfe befragen. Was mich bei einigen Menschen entsetzt, ist die Tatsache, dass man eine Krebserkrankung anzweifelt, nur weil man andere Wege an die standardisierten Behandlungswege gewählt hat.

Meine zweite Berufslaufbahn begann im Jahr 1998. Von Juli bis November 1998 arbeitete ich im Architekturbüro Manfred Schasler als Sekretärin. Inzwischen bin ich seit 2005 in der Marktforschung tätig. Seit 2009 rezensiere ich Filme und Bücher. Ferner bin ich seit 2015 Redakteurin auf einer offiziellen BVB-Fanseite aktiv. Was will da ein Unternehmen von mir will, für die ich mal 1999 gearbeitet habe, muss ich nicht verstehen. Logisch klingt das nicht oder? Es wirkt angesichts der Tatsache, das ich alle drei Monate zur ärztlichen Kontrolle (kleiner oder großer Untersuchungszeitraum – je nach Arzt) muss, äußerst belastend und trifft vor allem auch mein großes Umfeld.

Dazu gehört auch die Tätigkeit im Redaktionsbüro vom Proskauer Kunstverein, bei der es sich um eine 1,50-Euro-Maßnahme der Arbeitsagentur (2005/2006 – über die Trias) handelte. Das Redaktionsbüro wurde von Jennifer Becker geleitet, die sich ab 2006 einen Namen als Herausgeberin vom Kunstmagazin machte. Zu finden ist das überregional veröffentlichte Kunstmagazin unter: https://de.wikipedia.org/wiki/KUNST_Magazin

Wem ist da bitte schön die Fantasie durchgegangen?

Gespräche im Messenger von Facebook werden in der Zeit von 21:00 bis 8:00 nicht angenommen. Ich bin Einzelkind, mein Vater allerdings nicht.

 

Der Wiener Walzer

Bei einem der bedeutendsten Tänze in Österreich handelt es sich um den Wiener Walzer. Gerade in älteren deutschsprachigen Filmen ist dieser Tanz ein Bestandteil von vielen Filmen. Gesungen, getanzt oder gespielt – in der österreichischen Alltagskultur stellt der Walzer einen fixen Bestandteil dar. Zudem ist der Walzer weltweit als ein wichtiges Element der österreichischen Identität bekannt.

In diesem Jahr feiert die Uraufführung vom berühmten Walzer „An der schönen blauen Donau“ ihr 150jähriges Jubiläum. Geschrieben wurde der Walzer von Johann Strauss (Sohn). Diesen Anlass machte sich das Wiener Johann Strauss Orchester zunutze. Bei der UNESCO kam es zur Beantragung der Aufnahme vom Wiener Walzer. Aufnahmeort ist das österreichische Verzeichnis vom immateriellen Kulturerbe. Gestern wurde dieser Schritt vollzogen. Wie der Zwiefache und der Aberseer Schleuniger gehört der Wiener Walzer jetzt zum UNESCO-Kulturerbe.

Hinweise

Wie viele andere auch, erlaube ich mir ebenfalls den Luxus und besitze mehrere E-Mail-Adressen. Zeitlich kann ich das sonst nicht alles mehr managen. Aus gutem Grund ist meine geschäftliche E-Mail-Adresse nur an den Stellen zu finden, wo ich arbeite und bei den wichtigen Stellen, mit denen ich sonst noch privat Kontakt habe. Öffentlich ist daher die Yahoo-Adresse zu finden. Allerdings ist alles noch längst nicht so eingerichtet, wie ich es mit seit acht Jahren vorstelle. 

Vor allem freue ich mich darauf, dass am Wochenende endlich der 12.11. vorbei ist – ein Datum, mit dem man mich nun schon seit mindestens acht Jahren nervt. Ich hatte von einer Familie mit eigenen Kindern geträumt. Dank dieses Datums kann ich mir das abschminken. Übrigens bin ich nicht bei Facebook, um eine Beziehung zu finden. Zudem habe ich auf meinem Handy weder einen Messenger noch Dienst.  

Bedanken möchte ich mich unter anderem auch bei jemand aus Dortmund, einem aktiven Fußballspieler, der mir es möglich gemacht hat, dass ich die Geschichte mit der 1,50-Euro-Maßnahme der Arbeitsagentur nach elf Jahren richtigstellen konnte. Wenn man an einem Computer sitzt und arbeitet, kommt man nicht darauf, dass es Menschen gibt, die einem wer weiß was für Tätigkeiten andichten geschweige denn, das man Krebserkrankungen über einen Zeit von 16 Jahren in Zweifel zieht. Man bekommt in einer onkologische Schwerpunktpraxis seine Chemotherapien (Die Unterlagen über meine Erkrankung liegen inzwischen der Arbeitsagentur für das erneute medizinische Gutachten vor) verabreicht und draußen gehen Menschen ebenfalls vorbei, die einem wer weiß was für Angewohnheiten andichten. Redet man nicht über seine Erkrankungen ist es verkehrt. Redet man über seine Erkrankungen ist es auch verkehrt. Im Rahmen meiner ersten Krebserkrankung habe ich mich dann auch mit dem Lied von Sänger Michael Morgan – Komm steh wieder auf – aufgebaut. Dadurch konnte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen und fuhr auch mal zu Auftritten von Michael Morgan. Dabei entstand dieses Foto:

Zu Veranstaltungen, die ich besucht habe, gibt es diese Hinweise

http://musikwelt.eu/teilnahme-an-live-veranstaltungen/

Viele Informationen über meine Jobs gibt es in dem Bereich:

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/zwei-senatsverwaltungen-meine-geschichte-mit-meinen-jobs/

Und wer sich mit Responsive Webdesign nicht auskennt, findet weitere Informationen auf dieser Seite:

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/zwei-senatsverwaltungen-meine-geschichte-mit-meinen-jobs/

Besonderes zum St.-Martins-Tag

Seit vielen Jahren schon wird dieser Tag gerade von Kindern sehr geschätzt. Schließlich dürfen sie an dem Tag mit einer Laterne durch ihre heimatliche Region ziehen. Die besondere Note erhält die Laterne dadurch, dass sie in vielen Fällen selbst gebastelt ist. Nun haben Rheinländer Martinsvereine großes vor. Sie wollen für die Anerkennung des Brauchtums vom St.-Martins-Tag kämpfen, so dass es zu einem Eintrag dieses Tages in die Liste als immatrielles Kulturgut kämpfen. Am 11. November ist es dann soweit, dass der Umzug vom heiligen Martin stattfindet. Der heilige Martin trägt einen roten Mantel und reitet vor den Kindern in der Dunkelheit her. In vielen Fällen kommt es zur Begleitung durch eine Blaskapelle.

Dieses Brauchtum hat in Deutschland ganz tiefe Wurzeln. Viele Kinder möchten heute nicht mehr darauf verzichten. Selbst bei Erwachsenen werden die Erinnerungen an diesen schönen Brauch in ihrer Kindheit wach. Zwei Martinsfreunde aus Kempen gehen jetzt einen Schritt weiter. Sie kämpfen um die Anerkennung der Rheinländer Martinsvereine als immaterielles deutsches Kulturerbe bei der UNESCO. Dafür haben sie eine Reihe von Mühen auf sich genommen. Schließlich lag der Abgabetermin für die Bewerbung bei der UNESCO bis Oktober vor. Daher haben sie sämtliche regionalen Martinsvereine ausfindig gemacht, bei denen kein Dachverband gegeben ist und haben diese angeschrieben. Schließlich ist es der Wunsch der beiden Männer, die Martinstradition zu bewahren.

Zu den deutschen Bräuchen, die bisher in das immatrielle Kulturerbe aufgenommen wurden, zählen das Choralsingen, die Bewegungen des Volkstanzes sowie das Schützenwesen und das Sternsingen.

 

 

 

 

Der etwas andere Hinweis

Am kommenden Sonntag ist der 12.11., ein Tag, den ich nicht leiden kann – für mich ein schrecklicher Tag.  Aus diesem Grund nehme ich seit vielen Jahren auch keine Aufträge im nördlichen Umland von Berlin an. Ich bin froh, wenn dieser Tag endlich vorbei ist. Seit vielen Jahren (mindestens 8 bis zehn Jahre) schon versucht man aufgrund diesen Tages mein Privatleben zu zerstören. Nun wenn dieser Tag vorbei ist, stehen ja wieder zwölf Monate bevor, um zu überlegen, wie man mir wieder mein Privatleben zerstört. Viel Vergnügen beim Aufrechterhalten einer Story, an der nie etwas dran war bzw. offenbar viel heiße Luft…Nach meiner Scheidung am 14.2.2002 und der Annahme meines Geburtsnamens am 30.06.2009 hatte ich viele Jahre gehofft, ich finde eines Tages ein neues dauerhaftes Liebesglück. Das ich mit einem derartigen Haufen an Verleumdungen bedacht werde, hätte ich nicht erwartet. Vor allem macht es mich sprachlos, auf welches geringe Niveau, wie auch die Andichterei mit den angeblichen Erotikjobs, man mich einstuft und das man mir zutraut, ich würde einer solchen Geschichte mehr als 15 Jahre hinterher trauern…

Ich habe längere Zeit mit Reisen pausiert, da mir das Budget zum Reisen gefehlt hat und ich außerdem unter den Nebenwirkungen meiner zweiten Krebserkrankung litt. Die Bestrahlung fand in der Zeit vom 14.12.2016 bis 25.01.2017 statt. Aufgrund der damit verbundenen Anstrengungen habe ich auf längere Busfahrten verzichtet und da mir keiner entgegen kam und mich abgeholt hat, ist eben jetzt erst die nächste Fahrt herausgekommen. Zudem kamen im August zwei schwere Infektionen dazu, wobei sich die Lungenentzündung erst Ende August bei der radiologischen Kontrolle herausgestellt hat. Die nächste Kontrolle im November wird zeigen, ob ich wieder zurück in die richtige Rolle eines Aufstockers schlüpfen kann. 

Irgendjemand hat zudem offenbar eine These aufgestellt, ich würde in einem WC-Bereich arbeiten. Das war und ist zu keinem Zeitpunkt der Fall gewesen. Doch auch die These, das ich mal obdachlos war, stimmt nicht. Glücklicherweise war ich das noch nie.