Alle Beiträge von Teuscher

Die neuesten Schlagzeilen

Das sind einige Schlagzeilen der vergangenen beiden Tage:

Im Welterbe gut leben

Deutsches Weltkriegs-U-Boot zum Kulturerbe ernannt

Hannover ernennt Radiophilharmonie zum Botschafter der UNESCO City of Music

Mal wieder zum Buch greifen

400 Quadratkilometer mystische Welt

Vilshofen (Welttag des Buches)

Athen: Welthauptstadt des Buches für ein Jahr

Plakette „Partner UNESCO City of Music“ übergeben

Stadt Bochum: UNESCO-Welttag des Buches – die Stadtbücherei feiert mit

Regierung will für Wien als UNESCO-Weltkulturerbe kämpfen

UNESCO-Projektschulen zu Gast in der Autostadt

Landhaus Ilse

Eine Brücke von der Uni in die Eifel

 

Die Schlagzeilen

Derzeit finden sich zum Welterbe folgende Schlagzeilen:

Pfingstritt nicht im UNESCO-Verzeichnis

Tschechiens Beitrag zum Gedächtnis der Welt“

Kulturerbe-Status rückt näher

Weltkulturerbe Olympiastadion München stellt einen Antrag, Berlin

Trägerverein Biosphärenregion hat erfolgreiche Pflanzaktion fortgesetzt

„Die Rückkehr der Legion“: Was von den Römern in Oberösterreich übrigblieb

„Stille Heldinnen“: Sechs Großmütter für mehr Nachhaltigkeit

Leverkusen: „Kulturerbe“ – es lebe der Bolzplatz

Olympiapark als Kulturerbe?

Harzer Graseganz nimmt erste Hüde (Hürde)

Hamburg: Wie europäisch ist Hamburgs Kultur?

Freude bei Wesermarsch-Mühlen: Mühlenhandwerk soll Kulturgut werden

Der Bolzplatz wird Kulturerbe werden

Welterbe Sardona ist schwerer zu erfassen als die RhB

Die Kündigung

Wen

Ich habe gestern nach 12jähriger Zusammenarbeit praktisch die Kündigung bei einem Unternehmen eingereicht. Erfreulicherweise wurde mir diese Kündigung inzwischen auch schon bestätigt. Auf diesem Wege möchte ich mich bei den Unternehmen bedanken für die ich dort tätig war. Allerdings bin ich auch zur Rechenschaft in Bezug auf meine Tätigkeit verpflichtet, zumindest solange wie mein Rentenantrag noch nicht abschließend bearbeitet wurde. Und wenn es Dinge gibt, die einfach nicht in bestimmter Richtung funktionieren, ist es sinnvoller die „Notbremse“ zu ziehen. Danke an die entsprechenden Firmen. 

Strahlentherapie

Wenn man die Diagnose Krebs erhält, dreht sich für einen die Erde nicht mehr – besonders, wenn die Chance aufgrund von Metastasen für einen Sieg bei gerade mal 70 Prozent liegt. Die Ärzte erklären einem dann, was für ein umfangreiches Behandlungsspektrum auf einen zukommt. Dies geschah so, nachdem ich am 20.12.2001 meine erste erste Krebsdiagnose erhielt.

In diesem Moment hat man keinen Blick für andere Dinge. Vor allem kommt man nicht im Geringsten auf die Idee, dass einen jemand bei diesen Besuchen beobachten könnte. Wenn man dann nicht weiß, was die beobachtete Person dort unten macht, kann das schnell zu bösen Missverständnissen führen – besonders wenn man mit Halbwissen an die Öffentlichkeit geht.

Bei meiner Krebserkrankung, deren Behandlung im Jahr 2002 begann, war es erforderlich, dass ich zusätzlich den Weg der Bestrahlung beschreite. Damals lernte ich die alte Strahlentherapie des Krankenhauses Moabit kennen. Anders wie übliche Praxen befinden sich diese jedoch nicht im Erdgeschoss oder im ersten Stock – maximal die Anmelderäume wie jetzt in der neuen Strahlentherapie. Aufgrund der Ausarbeitung der Geräte und ihrer Strahlenbelastung befinden sich die Geräte im Untergeschoss beispielsweise von einem Krankenhaus. Es geht um ein Abschirmen der Strahlenbelastung. Damals musste man im Moabiter Krankenhaus einen längeren Weg beschreiten, um den Linarbeschleuniger zu erreichen. In der neuen Strahlentherapie-Praxis befinden sich die Strahlenräume im Untergeschoss.

Wenn also jemand in einem Krankenhaus die Wege im unteren Bereich beschreitet, kann das in der simplen Tatsache begründet liegen, das die Person zur Strahlentherapie geht oder aus der Strahlentherapie kommt. Sofern Fragen an Personen bestehen, empfiehlt sich eine zeitnahe Ansprache, damit sich diese besser verarbeiten lässt. Denn Krebskranke sind allein durch die Erkrankung einer extrem hohen Belastung ausgesetzt, wie allein anhand der Geschichte vom Chemobrain deutlich wird.

Hier sind meine fünf Pässe sowie der Pass aus 2016/2017 aus der Behandlung meiner ersten Krebserkrankung, die die Termine in der Strahlentherapie und der Nachsorge wiedergeben. 

Und hier ist noch ein Kantinentipp, wobei die Kantine über die Polizei zu erreichen ist:

Hinweis

Okay,

ich habe mich ja schon an einiges gewöhnt, was man einem Menschen andichten kann.

So arbeite ich beispielsweise 1998 in einem Architekturbüro und es wird mir wer weiß was aus dieser Tätigkeit angedichtet.

Dann nehme ich 2005/2006 eine Maßnahme der Arbeitsagentur trotz meiner ersten Krebserkrankung an. Wieder wird da irgendwelcher „Schrott“ zusammen gedichtet.

Ich war schon einmal 2006 – 2012 in einem Fitnessstudio und weiß, dass es schon damals Unruhe gab. Jetzt gehe ich seit Februar wieder ins Fitnessstudio und wieder taucht Unruhe auf.

Es gibt Menschen, die nicht einmal 10 Prozent meines beruflichen Werdegangs (mehr als 38 Jahre) und privaten Lebenslaufes kennen. Wieso schaffen die es, soviel Unruhe zu stiften? Und wieso wird diesen Leuten scheinbar auch noch geglaubt an statt sich an der Realität zu orientieren.

Dann gehe ich in eine Polizeikantine essen, was mit Sicherheit auch wieder in der Fantasie mancher falsch interpretiert wurde. Bevor ich es vergesse: Ich habe zwar mal Fahrstunden genommen, aber nie einen Führerschein gemacht, da meine Mutter eine ihrer Krebsdiagnosen erhielt.

Klingt nicht gut: Heute kann man normal arbeiten gehen oder auf Reisen sein – man muss anscheinend immer damit rechnen, dass einem irgendwelcher „Schrott“ angedichtet wird. 

 

 

Die Schlagzeilen

Das sind einige der aktuellsten Schlagzeilen rund um das Welterbe

Harzer Bräuche sollten auf die Unesco-Liste

Weltkulturerbe Ulm und Freiburg hoffen auf Unesco-Titel

Am Unesco-Welttag des Buches gemeinsam lesen

Asybewerbende engagieren sich fürs Unesco-Welterbe Jungfrau-Aletsch

Sankt Goarshausen Meldung vom 16.04.2018

Ein Turm und die Menschheit

Siegerländer Hauberg wird immaterielles NRW-Kulturerbe

Lese-Menü in vier Gängen

Sankt Martin wird NRW Kulturerbe

Glas Kosmetik für den Welterbe-Titel

Flechthecke und Marinszug sind jetzt NRW-Kulturerbe

Pilgern auf Martins Spuren

Kulturstrategie 2018 verabschiedet

25 Jahre Welterbe – Bamberg feiert mit Großplastiken

Engagement im Mittelrheintal und der Wachau: Brücke von Welterbe zu Welterbe

ÖVP Wien will Welterbe-Status in Stadtverfassung verankern 

Eine Zusammenfassung

Heute ist Derbyzeit. So ein schönes Bild auch heute zu sehen, wäre klasse.

Es ist Zeit, einmal Danke zu sagen. Wenn das, was ich heute weiß, auch teilweise wehtut, so ist es doch gut, die Wahrheit zu wissen. Wahrscheinlich hätte ich sonst nie erfahren, warum es soviel Unruhe gibt. Hier ist noch einmal die Bescheinigung darüber, dass ich seinerzeit eine Berechtigung hatte, das Krankenhaus in Schöneberg zu dem Zweck der Teilnahme an einer Anschlussheilbehandlung zu betreten.

Verweisen möchte ich auch noch einmal auf die Seiten, die ich bei Facebook angelegt habe. So gibt es die Seite für meine Mutter „Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch“. Sie erkrankte in den Jahren 1986, 1988 und 1990 an Krebs, so dass ich mir natürlich die Zeit genommen habe, um meiner Mutter in diesen schweren Stunden beizustehen. Gleichzeitig ergibt sich daraus auch, dass es sich bei Gertrud Tesch um meine Großmutter gehandelt hat. Auf der Seite sind viele Fotos meiner Familie zu sehen.

Für meine Krebserkrankungen (Medikamente Tamoxifen, Arimidex, Zoladex-Spritze) es die Seite „Das Leben mit Krebs“, auf der sich viele Informationen zu meinen Krebserkrankungen befinden. Für meine Berufslaufbahn von mehr als 38 Jahren gibt es die Seite „Meine Jobwelt“ (Ich hatte im Amt zur Regelung offener Vermögensfragen – Infos über das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen zu finden) eine Arbeitskollegin namens Susann oder auch Susi). Von 2006 – 2012 gab es bereits eine erste Zrainingsphase. Des Weiteren gibt es mehr als 3000 Rezensionen zu Büchern, Filmen, Dokumentationen und mehr von mir im Netz zu finden.

Das ist übrigens eines von mehreren medizinischen Gutachten der Arbeitsagentur, das mich auch aufgrund meiner Krebserkrankungen arbeitsunfähig geschrieben hat. Maximal ist eine Arbeitsbelastung von drei Stunden möglich. Durch den Bescheid bin ich zum Erhalt des Berlin-Passes berechtigt.

Eine Rückkehr zu Stayfriends ist für alle Zeiten ausgeschlossen.

Verweisen möchte ich auch darauf, dass ich in der Zeit von 2002 – 2013 Meerschweinchen hielt. Demzufolge hatte ich natürlich Bedarf an Tierfutter und Gemüse. Die Fotos meiner Tiere sind an verschiedenen Stellen zu finden. Auch heute noch gehe ich manchmal in Kaufhäuser, wenn diese eine Tierabteilung haben.

Wahrscheinlich hätte ich die Wahrheit nie erfahren und nie die Chance gehabt, alles für mich wieder gerade zu rücken, wenn einige hilfreiche Geister nicht gewesen wären. Danke dafür. 

 

 

Einige Schlagzeilen zum Welterbe

In den vergangenen Stunden kam es zu folgenden Berichterstattungen:

Israel duldet UNESCO-Text

Neuer Sitz für den Geopark

Ministerium schlägt Kivelingsfest in Lingen als UNESCO-Kulturerbe vor

UNESCO-Weltkulturerbe: Markgräfliches Opernhaus wiedereröffnet

Landtagsabgeordneter zu Besuch beim Biosphärengebiet Schwarzwald – Es ist erfreulich, wie …

Die rhätische Bahn feiert Jubiläum

Reiseland Polen wird bei deutschen Touristen immer beliebter

Kievelingsfest soll Kulturerbe werden

10 Geheimtipps in Europa

Saulheim: Kita Spatzennest pflanzt „Essbare Hecke“

Beirat „Leiseres Mittelrheintal“: Bahn will Lärmschutz im Welterbe ausweiten

Die neuen Schlagzeilen

Das sind einige Schlagzeilen aus den vergangenen Stunden rund um das Welterbe:

Hinweisschild an Oscar-Walcker-Schule zu neuem immateriellen Kulturerbe „Orgelbau und …

Plakette weist auf die historische Bedeutung der Postkutsche hin

Naturerbe in Wesendorf

Wieder Leben im Moor – Badenermoor

Altholzinsel mit vielen Spechthöhlen gesichert

Der Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel stellt folgende drei Veranstaltungen und

Rhätische Bahn feiert zehn Jahre UNESCO Welterbe

UNESCO-Welttag des Buches

Tausche Venedig gegen Chioggia

Museum über verfolgte Christen in ältester Kirche Japans

Welttag des Buches

Opernhaus-Eröffnung: Bayreuth brodelt

Tausche Venedig gegen Chioggia

Postkutsche erhält Plakette

Vier Millionen für Kultur im Osten

Die Römer marschieren diesen Monat in Krefeld ein

Mehr Gäste für den Geopark 

Die Anschlussheilbehandlung

Am 20.12.2001 erhielt ich meine erste Krebsdiagnose. Die Behandlung begann nach mehreren Arztgesprächen am 15.01.2002 und beinhaltete mehrere Chemotherapien und dazwischen 33+5 Bestrahlungen im Krankenhaus Moabit, die ich in einer onkologischen Schwerpunktpraxis erhielt.

Nach der Primärbehandlung habe ich versucht, weiterzuarbeiten. Dazu sind jedoch die Medikamente in ihren Nebenwirkungen zu schwerwiegend. Eine spätere Tätigkeit im Callcenter gab ich auf, als feststand, dass ich dem Schichtwechsel nicht gewachsen war.

Zumindest zur damaligen Zeit war es so, dass es eine 3-Jahres-Frist gab, in der man eine Anschlussheilbehandlung (AHB) beanspruchen kann, wenn eine so schwerwiegende Erkrankung vorliegt. Diese Frist war 2004 noch nicht ausgelaufen. Ich tat dies und erhielt die Nachricht, dass die AHB am 1.12.2004 beginnt. Das eingefügte Dokument, denn Inhalt sich wahrscheinlich nachprüfen lässt, stellt den Nachweis dar.

 

Ich habe mir auch damals darum keine Gedanken gemacht, ob mich jemand beobachten könnte. Warum auch? Schließlich habe ich doch ganz normale Sachen als Patientin gemacht. Ich habe eine Klinik in Bezug auf eine ambulante Anschlussheilbehandlung besucht!!!

Angesprochen hat mich auch niemand darauf, sonst hätte man es klarstellen können. So verdanke ich offenbar der Tatsache, dass ich meine Rechte als Patientin in Anspruch genommen habe und offenbar verbreiteter Lügen, mehr als 13 zerstörte Jahre. Es gibt eine Form von gebrochenen Herzen, die niemals heilen wird…

Bedanken möchte ich mich bei den Freunden, deren Kinder des Öfteren bei mir waren. Dadurch ist es mir wenigstens ein bisschen möglich, zu erfahren, wie es ist, mit Kindern durch das Leben zu gehen und zu sehen, wie die Kinder erwachsen werden.

Meine Ehe blieb kinderlos und die Chance auf eine zweite Beziehung ist mir wohl auch über viele Jahre aufgrund der „Lügen um diese Anschlussheilbehandlung“ bisher laufend zerstört worden. Man wird weltweit blamiert, ohne dass man sich rechtfertigen kann.

Bedanken möchte ich mich außerdem bei meinen Firmen, die mir immer wieder ihre Wertschätzung entgegen bringen.

Was ist an einer regulären Anschlussheilbehandlung, auf die ich und andere Patienten als Krebspatientin Anspruch haben, so schlimm, dass man einem Menschen das Leben zerstören muss? In Krankheit allein, im Krankenhaus allein, an Weihnachten allein, an Silvester allein, an Ostern allein…

Danke an meine Fußballer, meine Sänger und und und Ihr wisst warum

P. S. bitte keine Spieleanfragen bei Facebook schicken. Ich habe dafür keine Zeit.

P.S. II: Ich habe keinen Führerschein.