Neu-Ulm

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Innerhalb des Regierungsbezirks Schwaben ist die große Kreisstadt zu erreichen. Genauer befindet sich Neu-Ulm an der rechten Seite der Donau. Die Zeitrechnung beginnt um das Jahr 1810. Ab diesem Zeitpunkt gehörte Ulm zu Württemberg. Dagegen verblieb Neu-Ulm bei Bayern und stellt heute eines von 23 Oberzentren von Bayern dar. In Verbindung mit Ulm handelt es sich um ein Doppelzentrum mit länderübergreifendem Doppelzentrum. Dort haben auch einige kleine und große Unternehmen Ihren Firmensitz. Bezogen auf Domains wie meine geht ein Dankeschön nach Neu-Ulm und an alle Fotografen, wo der Dienst Pixabay seinen Sitz hat, der diese beeindruckenden Bilder zur Verfügung stellt.

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Geografische Gedanken

Gekennzeichnet ist die Stadt von einer Reihe von Gemeindeteilen. Darunter sind Schwaighofen, Weststadt, Burlafinden, Finningen und Gerlenhofen. Zur Eingemeindung von drei Vierteln der Gemeindeteile kam es um das Jahr 1970. Bis heute besitzt die Stadt in vielen Gebieten eine ländliche Ausprägung. Insgesamt hat die Stadt eine Fläche von 8097 Hektar. Davon entfallen auf die Waldflächen 1124 Hektar, während 4485 Hektar der Landwirtschaft dienen. Auf einer Fläche von 259 Hektar sind Wasseroberflächen in Neu-Ulm zu entdecken.

Sehenswerte Facetten

Die Stadt präsentiert sich mit einer Reihe von Museen. Dazu gehören die städtischen Museen am Petrusplatz, deren Eröffnung kurz vor Ende des letzten Jahrtausends erfolgte. Darin befindet sich zum einen das Edwin-Scharff-Museum. Außerdem ist dort das erste Kindermuseum von Bayern zu finden. Des Weiteren lädt der Reptilien- und Schildkrötenzoo zu einem Besuch ein. Sehenswert ist außerdem der Neu-Ulmer Wasserturm, der als Wahrzeichen der Stadt gilt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen Gebäude wie die Kirche St. Johann Baptist oder der Konzertsaal Neu-Ulm. Einen festen Platz im Veranstaltungskalender hat das Internationale Donaufest, mit dem die Stadt alle zwei Jahre zu einem Besuch einlädt.

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