Belege

Meine Gewerbeanmeldung stammt aus dem Jahr 2006. Das Konzept wurde von einer

Existenzgründungsberaterin im Jahr 2013 geprüft und für tragfähig befunden.

Aufgrund der Verpflichtung zur halbjährlichen Abrechnung bin ich zur Aufbewahrung von Belegen verpflichtet. Dies gilt für Fahrten mit den Fernbussen ebenso wie für die Bahn und die BVG. Meine Monatskarten seit November 2017 für die BVG sowie viele andere Fahrscheine für BVG, Bahn und Fernbus sind bereits in einem Fotoalbum in meinem Facebook-Account zu finden. Als Beispiel füge ich einige Fahrkarten ein:

  

Anmerkung: Das Jobcenter Mitte hat fünf Standorte! Das sollte meines Erachtens Grundwissen an einigen Stellen sein. Grundlage für den Erwerb stellt der Berlin-Pass dar, der die Berechtigung für den Erwerb der Monatskarte zu einem Preis von 27,50 Euro darstellt. Mit dem alten Berlin-Pass bin ich allerdings zu Anfang nicht ganz pfleglich umgegangen, sodass ich jetzt einen neuen Berlin-Pass habe:

Dort sind auch Fotos von Disks (mehr als 900) und Büchern zu finden, die mir zur Rezension geschickt wurden. Thema Rezensionen: Haben einige denn schon mal Ein daran gedacht, Rezensionen auch bis zum Ende zu lesen, weil am Ende des Textes auch noch ein Name stehen kann anstatt vorschnell ein Urteil zu fällen?  Arbeitsvertrag ist für diese Tätigkeit nicht erforderlich. Beispiel:

Weitere Fahrscheine der unterschiedlichsten Art sowie Disks (Pressemitteilungen) und Bücher folgen.

Hier noch ein Pass:

 

 

FB-Seite: Das Leben mit Krebs

Übrigens hat meine Mutter Ingrid Planeck geschiedene Frau von Günter !!!! Teuscher geb. Tesch einst im Krankenhaus Moabit gearbeitet. 1986, 1987 und 1990 wurde meine Mutter dort stationär aufgrund ihrer Krebserkrankungen behandelt.

Als ich noch Meerschweinchen hatte, habe ich mitunter mein Futter im Untergeschoss eines Kaufhauses geholt, wo auch Tiere leben. Mitunter sucht man den WC-Bereich auf und kommt vielleicht auch ins Gespräch. Traurig ist die Tatsache, dass einem daraus gleich Beschäftigungsverhältnisse angedichtet werden!

Diese Geschichte aus dem Jahr 1999 nervt und ist 19 Jahre her. Ich bin nicht deren Sklave. Der Arbeitsvertrag endete am 31.10.2003. Kann man mich bitte Mal mit dem Mist endlich in Ruhe lassen.

Es ist schon traurig, da meiner Meinung nach beide Krebserkrankungen vermeidbar gewesen wären. Wie viele Jahre oder Jahrzehnte will man mich noch mit diesem Mist nerven, obwohl ich ein ganz anderes Leben habe. Bei so viel Generve wegen dieser idiotischen Geschichte ist es kein Wunder, dass ich nie die Chance auf ein zweites dauerhaftes Liebesglück erhalten habe. Man hat mir die Chance auf eine dauerhafte Beziehung zerstört – warum? Weil meine Mutter im Krankenhaus Moabit gearbeitet hat? Weil ich beim Senat gearbeitet habe? Weil ich zweimal in der Strahlentherapie in Behandlung war? Weil ich eine Freikarte zu einem Länderspiel gewonnen habe? Weil ich eine Freikarte zu einer Schlagersendung gewann? Weil ich gerne reise? Weil ich aufgrund meiner Erkrankungen selbstständig bin? Wie gut, dass mir die Liebe mittlerweile egal ist!!!

Ansonsten sind auf meinen Seiten nur Autogrammwelten von Hertha BSC und vom BVB (ich bin – oder war – Fan vom BVB und nicht vom Sportdirektor des BVB –  bitte lasst das Generve – ja, der Fußball hat an Bedeutungbei mir verloren) zu finden. Erschreckend was aus einer Arbeitskollegin namens Susi alles werden kann…

Der Wunsch nach einem neuen Liebesglück und eigenen Kindern hat sich zu einem Alptraum entwickelt – warum? Weil ich eine BV Arbeitskollegin namens Susi hatte und nicht zeitnah um eine Erklärung gebeten werde.

Manchmal tut die Art und Weise weh, wie einem die Möglichkeit zerstört wurde, jemals ein eigenes Kind in den Armen zu halten. Aber was soll’s – in Krankheit allein, im Krankenhaus allein, Ostern – Weihnachten – Silvester – Pfingsten – Geburtstag – wofür brauche ich da noch eine Beziehung? Immerhin kann ich mich in dem Punkt glücklich schätzen, dass ich fast 15 Jahre verheiratet war.

Im Zeitraum von 2012 – 2014 hatte ich (fast täglich) sonderbare Computerstörungen und konnte letztendlich auch keinen Datenschutz mehr leisten. Auch stürzte der Rechner oft ab, wenn ich gerade einen Text fertig hatte. Ich verstand das damals nicht und hatte im Sommer 2013 meine zweite Krebsdiagnose erhalten. Wie könnte man an eine Behandlung denken, wenn so viel Unruhe ist. Das man meine Rezensionen nicht immer bis zum Ende gelesen hat, um meinen Namen zu finden, ist mir erst später als Webseitenbetreiberin klar geworden.

Bei YouTube gibt es einen Kanal mit kurzen Videos von mir.

Es wäre schön, wenn ich jetzt endlich so mit meinen Domains weitermachen kann, wie ich es schon seit über fünf Jahren möchte.