Berlin-Pass

In Deutschland gibt es wohl ein Reizthema: Es heißt Hartz IV. Nicht jeder befindet sich aus eigener Schuld in dieser Lage. Manche sind durch eine Erkrankung wie Krebs in diese Situation gerutscht. Was vielen auch nicht bekannt ist: Unter den Hartz-IV-Empfängern können sich auch Selbständige befinden, die aus eigener Kraft ihren Anteil am Lebensunterhalt teilweise oder ganz durch ihre Jobs reduzieren. Mitunter erfolgt eine Betreuung dieser sogenannten Kunden innerhalb des Jobcenters von einer anderen Abteilung wie der Abteilung, bei der nicht Selbständige gemeldet sind. Ein gutes Beispiel stellt das Berliner Jobcenter Mitte dar. Dieses besitzt innerhalb des Bezirkes fünf Standorte. Dies lässt sich am Organigramm des Jobcenters feststellen. Zusätzlich zeigt das Organigramm, wo die Mitarbeiter der Abteilung Selbständige sitzen, bei denen Leute mit Gewerbeanmeldung (wie ich) geführt werden.

Gerade wenn man weiß, warum man von Hartz IV teilweise oder ganz abhängig ist (weil man meine Personlakte in der Senatsverwaltung nicht gefunden hat), stellt dies kein einfaches Gefühl dar. Wenn man selbständig ist, kann man jedoch Geld verdienen, um den Anteil am Lebensunterhalt durch den Verdienst zu reduzieren.

Hartz IV zu erhalten ist nicht unbedingt ein schönes Gefühl, gerade wenn man seit 17 Jahren krank ist. Allerdings gibt es einen Vorteil. Unter Vorlage des Bescheides wird einem im Bürgerbüro ein Berlin-Pass mit Foto ausgestellt. Eine Terminvereinbarung in den Berliner Bürgerbüros ist nach jetzigem Stand nicht erforderlich. Bei Vorlage dieses Passes erhält man günstige Leistungen. So ist mit diesem Pass der Erwerb der BVG-Monatskarte zu einem Preis von 27,50 € möglich. Durch die Nutzung von diesem Pass und der Monatskarte ist es möglich, einen Monat rund um die Uhr innerhalb Berlins zu fahren.

Das Angebot lässt sich erweitern: In Berlin und dem angrenzenden Umland besteht die Möglichkeit zum Erwerb von Anschlussfahrscheinen zu einem Preis von je 1,60 € – hin und zurück 3,20 €. Ab Entwertung ist dieser Fahrschein für 120 Minuten in eine Fahrtrichtung gültig. Dieses bedeutet, dass beispielsweise Fahrt vom Berliner Hauptbahnhof bis nach Werder oder nach Ludwigsfeld möglich sind. Zudem lässt es realisieren, mit einem Anschlussfahrschein von Potsdam nach Ahrensfelde, Erkner oder Schönefeld zu fahren.

Hier sind Beispiele: 

Wer sich auf den Seiten des VBB im Internet umschaut, findet weitere Städte in Brandenburg, in denen ein Anschlussfahrschein angeboten wird.

Ausflugstipp für den Bereich vom VBB: Mittels eines Tagestickets zu einem Preis von 21,00 € ist man den ganzen Tag ab 9:00 Uhr bis 03:00 Uhr mit der Bahn innerhalb von Brandenburg und Berlin mit der Bahn bzw. mit dem Regionalexpress beweglich. 

Noch zwei weitere Tipps:

Tipp 1

Jeder, der Bewerbungen verschickt, sollte auch bei einem abweichenden Ort, die Stelle angeben, wo die Personalakte liegt. Denn mitunter wird man selber nicht danach gefragt und bekommt eventuell Probleme, weil die Recherche-Möglichkeiten doch nicht soweit ausgereift sind. Bei mir existiert das Amt zur Regelung offener Vermögensfragen (Meine Stellenzeichen: VI A 22 und VI B 41 – von 1993 – 1998) nicht mehr, wohl aber das „Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen“ und das „Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen“, das auf seiner Seite unter offene Vermögensfragen ein Behördenverzeichnis bereithält. Zu dem Zeitpunkt war ich noch verheiratet, wurde 2002 geschieden und habe allerdings krankheitsbedingt meinen Geburtsnamen angenommen. Ein Tipp zum besseren Verständnis ist das Stichwort Chemobrain, wobei die Erklärung bei Wikipedia recht gelungen ist.

Die Personalakten aus dieser Zeit (1993 – 1998) wurden für die Mitarbeiter der Ortsämter in der Senatsverwaltung für Finanzen geführt. Es ist damit zu rechnen, dass man in solchen Fällen es absichtlich unterlässt, die Leute selber zu befragen, wo denn ihre Personalakte liegt.

Tipp 2

Mir ist nicht bekannt, inwieweit die Recherche-Möglichkeiten in Bezug auf familiäre Verhältnisse ausgearbeitet sind. Das ist mein Vater Günter. Wir waren mit meinem Ex-Mann und meinem Vater einmal in den 90-er Jahren im Disneyland Paris:

Im Gegensatz zu mir war mein Vater Günter kein Einzelkind. Er hat zwei Brüder und eine Schwester. Es scheint mir so zu sein, dass man in meinem Fall nicht ausführlich recherchiert hat. Meine Mutter heißt Ingrid und war mit meinem Vater Günter sieben Jahre verheiratet. Das Problem daran ist in seinem Bruder Klaus zu sehen, der auch mit einer Ingrid verheiratet war und das schwarze Schaf der Familie darstellt. Möglicherweise hat man ja versäumt, nach den Kindern von Klaus Teuscher zu recherchieren. Dann hätte man gemerkt, dass Klaus Teuscher der Vater von zwei Söhnen ist und nicht der Vater einer Tochter. Neben meiner Tante Ingeborg gibt es dann noch Peter Teuscher, der vier Töchter hat.

Auf meiner Domain www.bunte-filmwelt.de sieht man beim Ansehen auf dem PC den Bereich Freikarten für das Länderspiel und die Schlagerchampions. Ich hatte die Karte im Dezember 2016 bei einer Verlosung auf der Facebook-Seite von Klubbb3 gewonnen.

Ab 1.1.2019 beginnt für mich eine neue Zeit, da ich genau weiß, wer mir nicht vertraut. Seit November 2016 bin ich das zweite Mal in onkologischer Behandlung und war um die Jahreswende 2016/2017 zu einer Strahlentherapie im Krankenhaus. Für den Fall, dass das noch immer nicht wichtige Stelle mitbekommen haben: Es gibt bei Facebook Fotoalben, die über meine Krebserkrankungen Auskunft geben: Ich muss dabei daran denken, dass ich seit dem Jahr 2006 als Unternehmerin tätig bin und eine Verpflichtung gegenüber meinen Unternehmen sowie gegenüber der UNESCO, dem Welterbe-Komitee, dem Auswärtigen Amt sowie verschiedenen Gremien in allen Bundesländern und anderen Institutionen habe, die durch meine Arbeit mit den Welterbe-Seiten berührt werden. Ein Jahreswechsel bringt spätestens neues mit sich. Sofern eine Verbindung zu einer meiner Interessen nicht nach außen erkennbar ist, kann ich diesen Institutionen nicht glaubhaft vermitteln, warum ich an diesen Interessen festhalte, was vielleicht meine Aufmerksamkeit gegenüber meiner Arbeit einschränkt, die ich wahrnehmen kann, auch wenn ich vielleicht aufgrund meiner Erkrankungen nicht die schnellste bin, da beispielsweise das Laufen bei Kälte anstrengend ist.

Zudem weiß ich um die hohe internationale Anerkennung meiner Welterbe-Seiten. Wie ich intern bereits mitgeteilt habe, wird die Arbeit auch im kommenden Jahr mit allen fünf Domains (eine Idee für eine sechste Domain habe ich bereits) wie www.musikwelt.eu weitergehen. Zusätzlich gehen meine anderen Aktivitäten im Hinblick auf den Beruf eh weiter, wobei ich in Anhängigkeit von meinen Erkrankungen noch etwas aktivier sein möchte. Schließlich ist eins meiner großen Ziele Weihnachten und Silvester nächstes Jahr endlich wieder wie früher,als ich noch verheiratet war, in Frankreich zu feiern, auch wenn ich dieses Jahr endlich mal wieder etwas Herzenswärme gespürt habe. Wenn man in Krankheit, am Geburtstag, an Weihnachten und Silvester allein bleibt, ist dies aussagekräftig genug. Genug Nachweise über meine Erkrankungen hatte ich schließlich schon seit langem verschickt.