Berliner Behörden

Berlin zeichnet sich, wie viele andere Städte dadurch aus, dass innerhalb der Stadt viele Behörden ihren Sitz haben. Ich habe die Verwaltung bereits als Teenager kennengelernt. Schließlich habe ich meine Berufsausbildung als Bürogehilfin in der Berliner Verwaltung (Senator für Inne.res – Personalnummer 48159) gemacht – mit Abschluss vor der Industrie- und Handelskammer.

Auch meine Mutter Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch (Meine Mutter Einzelkind – mein Vater Günter zwei Brüder und eine Schwester) hat in der Verwaltung gearbeitet – beim Krankenhaus Moabit – genauer gesagt im Aktenarchiv (habe ich als Tochter kein Recht, meine Mutter im Krankenhaus von der Arbeit abzuholen?).

Ich habe dann später das Krankenhaus oft im Rahmen meiner Strahlentherapien aufgesucht:

Außerdem gab es meine Großmutter, die auch in der Verwaltung gearbeitet hat. Ihr Tätigkeit lag bei der Deutschen Dienststelle (WASt). Die Geschichte führt zurück bis zur ehemaligen Wehrmachtsauskunftsstelle für Kriegerverluste und Kriegsgefangene, deren Rechtsnachfolgerin die WASt ist.

Im Hinblick auf die Entstehung ist in Artikel 77 der Genfer Konvention aus dem Jahr 1929 die Grundlage zu sehen. Schließlich sollten die Daten angegeben werden, wenn sich auf einem Gebiet Kriegsgefangene befinden. Teilweise waren Auskünfte in Form von Listen wöchentlich zu übermitteln. Zu den Aufgaben gehörte ferner das Anlegen eines umfangreichen Personalblattes.

Noch immer geht die WASt ihren Aufgaben nach. Dazu gehören die Anfragen nach Personen oder eine Sachbezogene Anfrage. Des Weiteren beschäftigt sich die WASt mit der wissenschaftlichen Forschung.

Diese Wurzeln haben mich bei der Auswahl des Themas „Welterbe“ inspiriert, um eine Domain aufzubauen. Schließlich bekomme ich im Internet eine Menge von Informationen mit. Und immerhin habe ich selber 20 Jahre in der Berliner Verwaltung gearbeitet. Dabei lernt ich schon eine Reihe von Kollegen kennen – die allerdings vielleicht auch nicht unbedingt alle Hobbys kennen, die ich habe. Wer weiß, vielleicht gibt es ja auch frühere Kollegen von mir, die heute noch am Alexanderplatz tätig sind.

Wie die WASt gibt es noch eine Reihe von weiteren Behörden. Noch immer hat das Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen in der Berliner Klosterstraße seinen Sitz – zur Erinnerung: ich habe einst von 1993 – 1998 im Amt zur Regelung offener Vermögensfragen gearbeitet.

Die Behördenlandschaft ist vielschichtig und weit ausgedehnt. Meine früheren Kollegen sitzen möglicherweise in vielen unterschiedlichen Bereichen der Berliner Verwaltung. Das Problem ist möglicherweise jedoch, dass Behörden noch nicht ausreichend genug Kenntnisse haben oder nicht die entsprechenden Verzeichnisse zum Recherchieren besitzen. Auch Privatpersonen oder Mitarbeiter der Verwaltung kennen nicht alles, was sich in der Musik so abspielt. Vermutlich gilt dies insbesondere für die Welt der Schlagermusik, wobei unter meinen jetzigen Kollegen ein Sänger zu finden ist.

Wenn ich mich nicht gerade mit meinen Krebserkrankungen und den Arztbesuchen beschäftige, gehört das Schreiben von Rezensionen (beim Klick auf meinen Namen öffnet sich der Zugang zu weiteren mehr als 2680 Rezensionen) wie diesen zu meinen Aufgaben:

http://www.digitalvd.de/entertainment/allgemein/inspektor-barnaby-fan-favoriten/

Das Internet bietet jedoch auch die Möglichkeit, Menschen kennen zu lernen. Wenn sich die Gelegenheit bietet, fahre ich nicht nur zum Fußball, sondern auch zu musikalischen Veranstaltungen. Dies ist der Link zu der Seite mit meiner Teilnahme an Musikveranstaltungen, wobei es in der Hauptsache um Schlagersänger Michael Morgan ging:

http://musikwelt.eu/teilnahme-an-live-veranstaltungen/

Im übrigen habe ich im letzten Jahr erfahren, dass jemand wohl die These in Umlauf gebracht hat, dass ich angeblich obdachlos sei. Dies war jedoch zu keinem Zeitpunkt so.

Bevorstehende Untersuchungen im Hinblick auf meine Krebserkrankung – in Behandlung aktuell seit November 2016: 

 

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