Alte Nationalgalerie

Bei der Alten Nationalgalerie handelt es sich um ein Kunstmuseum. Erbaut wurde das Gebäude in den Jahren zwischen 1867 und 1876. Es erfolgt in dem auf der Museumsinsel befindlichen Bau die Präsentation von Werke aus den Zeiten

des Klassizismus

der Romantik

des Biedermeier

des Impressionismus und

der beginnenden Moderne.

Die Werke gehören zur Sammlung von der Nationalgalerie Berlin.

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Einblick in die Geschichte

Um das Jahr 1815 entstanden die ersten Gedanken zur Einrichtung einer Nationalgalerie. Weiter verstärkt haben sich die Ideen ungefähr 15 Jahre später. Jedoch war ein eigenes Gebäude noch nicht vorgesehen. Konkretere Pläne wurden selbst im Jahr 1841 immer noch nicht verwirklicht. Das Jahr 1861 brachte Veränderungen mit sich, deren Einleitung durch die Annahme von 262 Gemälden von deutschen und ausländischen Künstlern erfolgte. Die Planungen für ein Gebäude, das als Nationalgalerie fungieren soll, begannen unter Friedrich August Stüler im Jahr 1862.

Die Alte Nationalgalerie in heutiger Zeit

Zu sehen sind in der Nationalgalerie bedeutende Werke aus dem 19. Jahrhundert. Diese Werke stammen aus der Sammlung, die sich in der Nationalgalerie befand. Ein Blick in das erste Ausstellungsgeschoss zeigt klassizistische Skulpturen sowie „Wege des Realismus“. In diesem Bereich sind Plastiken von Künstlern wie Ridolfo Schadow und Antonio Canova zu finden. Zu den weiteren Werken in diesem Bereich gehören Gemälde von Gustvae Courbet und weiteren Künstlern dieser Zeit. Der Blick kann ebenfalls auf das Flötenkonzert von Friedrich dem Großen in Sanssouci erfolgen.

Der Besuch im zweiten Ausstellungsgeschoss eröffnet den Blick auf die Werke des Impressionismus, der Romantik und des Realismus. Komplettiert wird die Ausstellung durch Werke im dritten Ausstellungsgeschoos, die der Romanntik und der Goethezeit gewidmet sind. Darunter befinden sich Arbeiten von Künstlern wie Friedrich Overbeck, Johann Gottfried Schadow und Peter von Cornelius.

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