Bauwerke aus dem ersten Jahrtausend

Die Porta Nigra

Zum Ende des 2. Jahrtausends n. Chr. gewann der Bau der Porta Nigra an Bedeutung. Sie befindet sich in Trier, der ältesten Stadt von Deutschland. Die Rede ist bei der Porta auch vom Schwarzen Wahrzeichen im Rom des Nordens. Dazu gibt es eine Geschichte, die vom Eremit im Turm handelt. Es geht um den in Syrakus geborenen Simeon, der in Konstantinopel aufwuchs. Als Pilgerführer lebte Simeon in Jerusalem. Eines Tages trat er in das Katharinenkloster ein, welches sich am Sinai befand. Dies diente der Voebereitung auf ein Leben als Einsiedler.

Dann kam es für ihn durch den Abt zu einer Entsendung nach Europa. So kma es zu einem Treffen mit dem Erzbischof Poppo von Trier. In den Jahren 1028 bis 1030 begleitete Simeon den Erzbischof auf einer Reise in das Heilige Land. Nach ihm wurde die Simeonskirche benannt, die bis 1803 ein Wallfahrtsziel darstellte. 

Fortsetzung folgt