Weltzeituhr

Jede Stadt, jedes Dorf oder auch jede Gemeinde hat ihre besonderen Wahrzeichen. Teilweise gibt es sogar mehrere dieser besonderen Facetten je größer eine Stadt auffällt. Ein Beispiel sind die großen Metropolen dieser Metrolen dieser Welt. Nur zu gut bekannt ist der Rockefeller Plaza.

Als deutsche Hauptstadt präsentiert sich Berlin mit einigen Sehenswürdigkeiten wie dem Alexanderplatz. Dieser wird durch den Fernsehturm überragt. In dieser Nähe dieses hohen Bauwerkes ist mit der Weltzeituhr eines der Berliner Wahrzeichen zu erreichen. 

Details zur Weltzeituhr

Auf dem Berliner Alexanderplatz befindet sich die Weltzeituhr auf der anderen Seite des Bahnhofs und somit im Stadtteil Mitte. Bekannt ist diese Uhr auch als URANIA-Weltzeituhr. Im Hinblick auf die Uhrenanlage vereint sich diese mit der symbolischen Darstellung der Welt. Gekennzeichnet ist die Uhrenanlage von einer metallenen Rotunde, der 148 Städtenamen zu entnehmen sind. Von Anfang an hat sich die Uhr zu einem Treffpunkt für Berliner und ihre Gäste entwickelt. Die seit dem Jahr 2015 unter Denkmalschutz stehende Uhr erreicht eine Höhe von 10 Metern.

Die Geschichte der Weltzeituhr

Etwa 12 Wochen, bevor das Jahr 1970 begann, kam es zur Übergabe der Weltzeituhr an die Öffentlichkeit. Dies geschah zudem einige Tage vor dem 20. Jahrestag der DDR. Dabei handelt es sich zugleich um den Tag, an dem die Eröffnung des Fernsehturms stattfand. Damit wrude zugleich ein Signal gesetzt, das die umfassende Neugestaltung des Alexanderplatzes abgeschlossen war. Damit wurde der Entwurf von Designer Erich John verwirklicht.

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