Herford

In der Nähe des Ravensberger Hügellandes liegt die nordrhein-westfälische Stadt Herford. Zu den neueren Ereignissen in der Geschichte der Stadt gehört die Ernennung zur Hansestadt, die am 8. Juli 2013 erfolgte. Daher ist nunmehr die Rede von der Hansestadt Herford. Die Stadt zeichnet sich zugleich durch die in der Nähe des Teutoburger Waldes aus. Begonnen hat die Geschichte der Stadt mit der Gründung im Jahr 790, in späteren Jahrhunderten eine Benediktinerabteil besaß. Im Jahr 1802 kam es zur Auflösung der Abtei. Zwischenzeitlich erhielt Herford im 12. Jahrhundert die Stadtrechte. Bereits schon einmal wurde die Stadt im Zeitraum vom 13. Jahrhundert bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts zur Hansestadt ernannt.

Geografische Gedanken

Im Nordosten von Nordrhein-Westfalen ist die Stadt zu erreichen. Gleichzeitig wird die Stadt von Ostwestfalen-Lippe umgeben. Dabei handelt es sich wiederum um ein Gebiet, dass Deckungsgleichheit mit dem Regierungsbezirk Detmold besitzt. Aus geografischer Sicht liegt bei Herford eine Zugehörigkeit zum Ravensberger Hügelland vor. Gleichzeitig ist eine Lage an der Mündung der AA gegeben, die dort in die Werre fließt. Ausflüge vom Herforder Bahnhof führen Gäste nach Bad Salzuflen, Rahden, Lübbecke oder Detmold.

Heute präsentiert sich die Stadt zum einen mit Sehenswürdigkeiten wie der Münsterkirche oder der Marienkirche. Gleichzeitig fungiert Herford als Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises.

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