Kleinere Städte und Gemeinden in Berlin – Arbeitsverträge

Diese Hauptseite von meinen Webseiten hat einen Umfang von mehr als 1220 Seiten.

Hinweis: Mein Vater hat zwei Brüder und eine Schwester. Dadurch habe ich noch vier Cousinen (leider auch Freche Luna 66). Meine Mutter, die im Jahr 1990 durch Knochenkrebs im Rollstuhl landete, und meine Oma (Die Pflege meiner Mutter ist für manche Menschen ein Problem? Unglaublich!):

Bitte beachten: Der Berliner Bezirk Mitte, der aus sechs Ortsteilen besteht, besitzt fünf Jobcenter – eines am Spittelmarkt. Sogenannte Kunden mit einer Gewerbeanmeldung werden niemals in der gleichen Abteilung wie Jobsuchende betreut. Meine Gewerbeanmeldung ist vom Sommer 2006. Damit werde ich seit Jahren von einer anderen Abteilung betreut als Jobsuchende. Logischerweise kann ich mich dadurch nicht ein weiteres Mal bei einem Jobcenter anmelden. Sonderabteilungen gibt es seit Jahren in jedem Jobcenter. Sofern das nicht schon geprüft wurde, schließt sich meiner Meinung nach die Frage an: Gibt es in Deutschland ähnliche Konstellationen mit mehreren Jobcentern in einem Bezirk? Missverständnisse sind in dem Fall vorprogrammiert!

Der Link zu meinen Monatskarten seit November 2017: http://deutsches-welterbe.de/bundeslaender-und-mehr/berlin/kleinere-staedte-und-gemeinden-in-berlin-monatskarten/

Leider war ich damals nochnicht damit vertraut, wie schräg manche Fantasien ausfallen können. Im Zuge meiner ersten Krebserkrankung bewilligte mir der Rententräger eine ambulante Reha-Maßnahme:

Unter dem nachfolgenden Hinweis befindet sich das Zeugnis von SNT von 2003/2004. Während dieser Zeit habe ich mit meinem geschätzten Kollegen Michael aus dem norddeutschen Raum zusammengearbeitet, der einst bei der Bundeswehr war, die am 12.11. Geburtstag hat. Außerdem gibt es die Tageskarten für das VBB-Gesamtnetz. Mehr dazu an dieser Stelle: http://deutsches-welterbe.de/bundeslaender-und-mehr/berlin/kleinere-staedte-und-gemeinden-in-berlin-tageskarte-vbb-gesamtnetz/

Das ist Sänger Michael Morgan, den ich persönlich seit der Baustellenparty in Ludwigsfelde im Sommer 2012 kenne. Am Samstag (26.09.2020 – dem Tag vor meinem Geburtstag) habe ich bemerkt, wie sehr ich diese schönen Momente vermisst habe. In Dallgow-Döberitz war Michael beispielsweise am 30.09.2012. Bild 7 vom 26.09.2020. Ich bitte darum, dass daraus keine Abteilungen auf andere Personen getroffen werden, deren berufliche Wege ich einst direkt oder indirekt gekreuzt habe. Weitere Informationen auch auf meiner Webseite http://musikwelt.eu – Teilnahme an Live-Veranstaltungen. Zu dem ersten Foto, dass in Grimma entstand, gibt es auch Bahnkarten. Schade und traurig, dass das Musikwünschen nicht immer funktioniert. 

Da der 27.09.2020 mein Geburtstag war, konnte ich im Verbund frei fahren. Im September konnte ich an drei Wochenenden und am 22.9. an den Mehrwertwochenenden teilnehmen. Meine Teilnahmeberechtigung war meine Monatskarte.

In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis: Nur weil ich Menschen kenne, die Marco und Marcel heißen, bedeutet dies nicht, dass diese auch mit Fußball etwas zu tun haben. Daher bitte ich darum, dass sich eine solche Begegnung wie in der Silvesternacht 2016/17 – ich befand mich damals gerade in meiner zweiten Strahlentherapie im Krankenhaus Moabit in der Strahlenpraxis – in München, nicht nochmal wiederholt, nachdem ich die Fußballseiten jetzt geschlossen habe. Krebs ist allerdings eine Langzeitbehandlung,  die immer andauert. Das „Dankeschön“ für über 40 Jahre Arbeitsleben:

Meine weiteren Webseiten: http://bunte-filmwelt.de – http://einkaufszentren.eu – http://schwedisches-welterbe.de – http://modellbahnzauber24.de

Frage: Es gibt eine langwierige Zahnbehandlung. Im Laufe dieser Zeit stellt schickt einen ein Arzt nach einer Blutabnahme mit der Diagnose Gallenblasenentzündung ins nächstgelegene Krankenhaus. (Später stellt sich beim Kontroll-CT noch eine Lungenentzündung heraus.) Eine Meldung, das man im Krankenhaus ist, wird bei Facebook nicht beachtet. Wem kann man in so einem Fall Bescheid geben? Tja, wer krank wird, kann sich eines sicher sein: man lernt viele Menschen auf eine besondere Weise kennen!

Nochmal die Fahrscheine, falls diese an einigen Stellen immer noch nicht zur Kenntnis genommen worden sind!

Am 08.02.2020 habe ich einen Vertrag in einem Fitnessstudio unterschrieben und gehe und bis auf die ärgerliche Pause von zwei Monaten dreimal in der Woche trainieren. Inzwischen habe ich bei Facebook auch ein Fotoalbum angelegt, das viele Ergebnisse auf dem Laufband anzeigt. Aufgrund meiner Krebserkrankungen bin ich bereits seit den Jahren 2005/06 als Kleinunternehmerin in Form eines IT-Dienstleisters selbständg, da somit ausreichend Zeit für meine Ärzte bleibt. Sofern ich mich im Bundesland Brandenburg aufhalte, hängt dies zum einen auch mit meinen Webseiten zusammen, da ich gern sehe, über was ich schreibe. Allerdings kann mich auch schon mal ein Auftrag nach Brandenburg führen. An privaten Treffen habe ich in den Fall kein Interesse. Was mich allerdings ein bisschen erschreckt ist die Tatsache, dass man offenbar nicht weiß, welche Ortsteile zu den Bezirken von Berlin gehört und manche Ortsteile auch als zu Brandenburg zugehörig betrachtet. Daher habe ich inzwischen begonnen, eine Aufstellung zu den Ortsteilen anzufertigen, die zu den Berliner Bezirken gehören: http://deutsches-welterbe.de/bundeslaender-und-mehr/berlin/kleinere-staedte-und-gemeinden-in-berlin-ortsteile-berliner-bezirke-1/

Hinweis: Seit längerem (Seit Ende 2001) werde ich erneut gegen Krebs behandelt, was zu Einschränkungen geführt hat. Einer meiner früheren Kontakte hat mich in die Gottesdienste in eine deutsch-russische Gemeinde in die Anklamer Straße mitgenommen. Aufgrund des musikalischen Teils war dies zunächst für mich in Ordnung, da ja eine halbe Stunde gesungen wird – bis ich von gewissen Aktivitäten erfuhr, die sich nicht meinen Arztbesuchen bei meinen Krebserkrankungen, Webseiten oder sonstigen geschäftlichen Aktivitäten verbinden lassen. Diese Gottesdienste habe ich schon seit Monaten nicht mehr besucht. Auch schaue ich mir online keine Gottesdienste an, weil die Arbeit an meinen Webseiten Vorrang hat. Wenn ich mir etwas anschaue, steht es in engem Zusammenhang mit meinen derzeit sechs Webseiten. Und dann gibt es da noch die Geschichte mit den Hausabenden, die ich mir mal kurzzeitig angeschaut habe, bevor ich die Geschichte verstand. Wieso wird man nicht zeitnah – 2017/2018 – über merkwürdige Freizeitaktivitäten von mittlerweile ehemaligen Kontakten informiert? Für den Rest von meinem Ärger über diese Geschichte zensiere ich mich lieber!

Zudem gibt es an dieser Stelle einige Beispiele als Nachweis, dass diese Ortsteile vielleicht wie zu Brandenburg gehörig klingen, jedoch ein Ortsteil von Berlin sind in Verbindung mit einigen Hinweisen zum Berlin-Ticket S:

http://deutsches-welterbe.de/bundeslaender-und-mehr/berlin/kleinere-staedte-und-gemeinden-in-berlin-ortsteile-berliner-bezirke/

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Bei Ahrensfelde ist Achtsamkeit angesagt, da die Gemeinde in Brandenburg liegt, der Bahnhof Ahrensfeld mit einem normalen AB-Fahrschein erreichbar ist. Inzwischen habe ich schon mit einer Aufstellung der Ortsteile – wie Grünau – begonnen, die zu Berlin gehören.

Wissenswertes zum Thema „Offene Vermögensfragen“ auch unter „Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen“ – https://www.badv.bund.de/DE/OffeneVermoegensfragen/start.html;jsessionid=06D91DDDC57FC0698DF55CC5172FAD58.live4461

Und wer wissen möchte, warum ich so oft bei Ärzten oder in Krankenhäusern bin, möglich bitte auf dieser Webseite einfach nach dem Stichwort „Krebs“ such. Bei der Praxis, die mich seit Ende 2001 federführend aufgrund meiner Krebserkrankungen betreut, handelt es sich um die Onkologische Schwerpunktpraxis Tiergarten in der Rathenower Straße 5. Schwere Krankheiten wie Brustkrebs haben einen „Vorteil“. Man lernt viel über sein Umfeld. Nun ist allerdings auch das Problem, was mir auffällt, dass zu wenig über Brustkrebs oder vielleicht auch Krebs generell aufgeklärt wird. Nach Chemotherapien kann es – keine Erkrankung im typischen Sinn – zur Entstehung eines Chemobrains kommen. Viele Fähigkeiten müssen durch den Schock einer Krebserkrankung neu trainiert werden. Im Herbst 2018 war ich ganz frisch im Besitz von vier Webseiten, was schon damals eine Neuordnung der Aufgaben erfordert hat. Also entschloss ich mich im Herbst, den nächsten Schritt vorzubereiten – die Schließung vieler Fußballseiten in Social Media. Allerdings habe ich bis zur Sommerpause 2019 gewartet und dann den größten Teil der Seiten geschlossen. Fußball ist ein nettes Hobby. Nur erhalte ich dadurch keine Unterstützung im Kampf gegen den Krebs. Gerade nach der zweiten Strahlentherapie hat sich die Welt noch mehr verändert. Gespräche zur Klärung von Tatsachen kann man auch nicht führen. Auch lassen sich dadurch meine Webseiten – inzwischen sechs – nicht pflegen. Zudem kann es sein, dass es bei Engagement auf den Seiten in Social Media zu Fehlinterpretationen kommt. Meine Webseiten, die einen wesentlich größeren Radius besitzen, sind da doch etwas wichtiger. Und ich weiß, dass man gerade in den USA noch einige Rezensionen auf den Seiten wiedersehen möchte.

Ja, und dann kam der Tag im Herbst 2018, als ich das Album „Von Anfang an gut“ von Michael (Michael Morgan) fand.  

Eine meiner Kolleginnen im AROV VI hieß Susann. Es kann gut sein, dass wir manchmal auch als Susi von ihr gesprochen haben. Ich bitte darum, keine Bezüge zum Sport herzustellen. 

Das Aufgabengebiet der Abteilung VII bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft war die Senatsreserve  – für den Fall, dass es zu einer zweiten Blockade von Berlin kommt: https://de.wikipedia.org/wiki/Senatsreserve