Kleinere Städte und Gemeinden in Berlin – Meine Mutter

Eine volle Fitness ist nach zwei Krebserkrankungen ausgeschlossen. Man ist nie wieder ganz gesund. Bereits im Jahr 1986 erhielt meine Mutter Ingrid Planeck geschiedene Frau von Günter Teuscher (mein Vater hat zwei Brüder und eine Schwester) und Tochter von Gertrud Tesch ihre erste Krebsdiagnose. Hinweis zu meinem Vater Günter Teuscher. Sein Bruder Peter war mit Rita verheiratet. Gemeinsam haben sie vier Töchter, bei denen es sich um Gabriele, Karola, Petra und Sabine handelt. Wir waren kurzzeitig vernetzt, wobei ich bei Gabriele einen Namen in Skype entdeckt habe, der erschreckt (Freche Luna 66). Zu keinem Zeitpunkt hatte meine indirekte Verwandtschaft Informationen über meinen beruflichen Werdegang.

Sie erfuhr dies im Krankenhaus Moabit, wo sie einst als Angestellte im Aktenarchiv über viele Jahre gearbeitet hat. Ich nehme an, dass es in Ordnung war, das ich sie des Öfteren von der Arbeit abgeholt habe. In der Nähe vom Eingang Birkenstraße befindet sich heute wie im Jahr 2002 eine Strahlentherapiepraxis,  in der es zur Behandlung von Krebserkrankungen kommt – im Schnitt etwa 30 bis 35 Bestrahlungen.

Nur zwei Jahre später folgte im Jahr 1988 die zweite Krebsdiagnose mit dem Nierentumor. So langsam hat sich das Aussehen meiner Mutter verändert. Zudem hatte sie ihre Krebserkrankungen zu einem Zeitpunkt, an dem die Forschung noch nicht so weit wie heute war. Meine Mutter und mein Stiefvater – meine Mutter wollte nicht, dass ich damals den Namen meines Stiefvaters annehme – haben mir nie gesagt, wie es um sie steht. Zudem war ich seinerzeit schon mit Hans-Jürgen Hüttner – 17.12. Geburtstag – verheiratet.

Im Jahr 1990 traf meine Mutter die dritte Diagnose – Knochenkrebs. Ein Wirbel war gebrochen und sie war zeitweilig fast völlig gelähmt. Über viele Wochen lag sie in einem Wendebett und musste alle drei Stunden gewendet werden. So hatte sich meine Mutter verändert:

Sie ist meine Mutter, wie auch die erste Seite meines Ausbildungsvertrages zeigt. Ich hatte alles Recht dieser Welt, mich um die Pflege meiner Mutter zu kümmern. Sollte jemand fragwürdige Fantasien in diesem Zusammenhang geäußert haben und mich nicht nach den Fakten gefragt haben, bitte ich die Verantwortung nicht bei mir zu suchen.

Marina Teuscher