Altmark

Nördlich in Sachsen-Anhalt ist die Region „Altmark“ zu erreichen. Es handelt sich um eine historische Kulturlandschaft, die als eine der ältesten von Deutschland bekannt ist. Begrenzt wird die Region durch das Wendland, die Magdeburger Börde sowie die Elbe und den Drawehn. Zurückführen lässt sich die Geschichte des Namens „Altmark“ bis in das Jahr 1304.

Gewässer in der Altmark

Durchquert wird die Region im östlichen Teil von den Flüssen Havel und Elbe. Gekennzeichnet ist das landschaftliche Bild zudem von einer Vielzahl von kleineren Fließgewässern sowie dem Arendsee. Dazu gehört in der Mitte das Milde-Biese-Aland-System. Zum Norddeutschen Tiefland gehört der Norden von Sachsen-Anhalt, der wiederum für die Altmark steht. Innerhalb der Altmark ist der Arendsee zu erreichen.

Städte und mehr

Zum einen handelt es sich um die Städte Salzwedel, Gardelegen und Stendal, die die größten ihrer Art darstellen. Wie die Städte Werben, Seehausen, Osterburg und Tangermünde waren diese Städte einst Mitglied im altmärkischen Städtebund. Durch diesen Bund zeigten die Städte eine gewisse Stärke. Zwar waren die Städte Tangerhütte, Klötze, Kalbe/Milde, Bismark, Arneburg und Arendsee nicht als bedeutende Handelsstädte bekannt.

Die Altmark und ihre Spezialitäten

Wie jede Region hat auch die Altmark ihre Spezialitäten. Dabei handelte es sich um den Salzwedeler Baumkuchen. Es handelt es sich um einen röhrenförmigen Etagenkuchen. Das Backen erfolgt schichtweise, wobei der Vorgang vor offenem Feuer erfolgt. In dieser Zeit dreht sich der spätere Baumkuchen auf einer Walze. Zu einem späteren Zeitpunkt verleiht ein Überzug aus Schokolade oder Zucker dem Baumkuchen den feinen Geschmack. Außerdem ist in der Region die Tangermünder Nährstange als Süßware bekannt.

Weitere Informationen zum Bundesland

http://deutsches-welterbe.de/sachsen-anhalt/

http://deutsches-welterbe.de/bundeslaender-und-mehr/sachsen-anhalt/

http://deutsches-welterbe.de/sachsen-anhalt/weihnachtsmaerkte-2018-2019-in-sachsen-anhalt/

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