Die Welterbestätten in Baden-Würtemberg

Innerhalb des Landes kam es bis zum heutigen Tag zur Aufnahme dieser besonderen Stätten in die Listen des Welterbes bei der UNESCO:

Klosteranlage Maulbronn – 1993

Einst stellte das Kloster eine Zisterzienserabtei dar. Gelegen ist diese Sehenswürdigkeit in Maulbronn in der Mitte der Kleinstadt, die wie auch das Kloster eine Lage nahe des Strombergs besitzt. Die mittelalterliche Klosteranlage, die nördlich der Alpen liegt, gilt als die am besten erhaltene Anlage ihrer Art. Zu den besonderen Facetten der Anlage gehört das Brunnenhaus mit seinem Fachwerkhaus. 

Klosterinsel Reichenau – 2000

Das architektonische Werk von Le Corbusier – ein herausragender Beitrag der Moderne – 2016

Serielle transnationale Stätte mit 17 Bauwerken – Dazu gehören Häuser der Stuttgarter Weissenhofsiedlung. 

Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb – 2017

Serielle transnationale Stätten im Überblick

Dabei handelt es sich um Welterbe-Stätten, wo der Welterbetitel an mehrere Nationen für eine Welterbestätte verliehen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es vier dieser Stätten:

Wattenmeer – 2009

In Verbindung mit den Niederlanden und Dänemark – Erweiterung im Jahr 2011 und 2014

Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas – 2011

In Verbindung mit Albanien, Belgien, Bulgarien, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Ukraine – Erweiterung in 2011 um deutsche Teilgebiete der Stätte in der Ukraine und der Slowakei (Einschreibung in 2007) – Namensänderung und Erweiterung im Jahr 2017

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen – 2011

In Verbindung mit Frankreich, Italien, der Slowakei, der Schweiz und Österreich

Das architektonische Werk von Le Corbusier – ein herausragender Beitrag zur Moderne – 2016

In Verbindung mit Argentinien, Belgien, Frankreich, Indien, Japan und der Schweiz

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2019 – 2025

Anmerkung: Ergänzungen folgen im Laufe der Zeit