Die Welterbestätten in Bremen

Peter Hauschild – Pixabay

Innerhalb des Landes kam es bis zum heutigen Tag zu Aufnahme der folgenden Welterbestätte in die Listen des Welterbes der UNESCO:

Rathaus und Roland in Bremen – 2004

Beim Bremer Roland handelt es sich um eine Rolandstatue, zu deren Errichtung es im Jahr 1404 kam. Zu bestaunen ist der Roland im Vordergrund vom Rathaus. Zugleich handelt es sich um ein Wahrzeichnen der Stadt. Ergänzt wird die Welterbestätte des Rolands durch das Rathaus, welches somit ebenfalls in die Liste des Welterbes der Kultur aufgenommen wurde. 

Serielle transnationale Stätten im Überblick

Dabei handelt es sich um Welterbe-Stätten, wo der Welterbetitel an mehrere Nationen für eine Welterbestätte verliehen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es vier dieser Stätten:

Wattenmeer – 2009

In Verbindung mit den Niederlanden und Dänemark – Erweiterung im Jahr 2011 und 2014

Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas – 2011

In Verbindung mit Albanien, Belgien, Bulgarien, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Ukraine – Erweiterung in 2011 um deutsche Teilgebiete der Stätte in der Ukraine und der Slowakei (Einschreibung in 2007) – Namensänderung und Erweiterung im Jahr 2017

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen – 2011

In Verbindung mit Frankreich, Italien, der Slowakei, der Schweiz und Österreich

Das architektonische Werk von Le Corbusier – ein herausragender Beitrag zur Moderne – 2016

In Verbindung mit Argentinien, Belgien, Frankreich, Indien, Japan und der Schweiz

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2019 – 2025