Die Welterbestätten in Nordrhein-Westfalen

Zum jetzigen Zeitpunkt hat die UNESCO folgende Regionen oder Bauwerke in die Listen des Welterbes aufgenommen:

Aachener Dom – 1978

Bekannt ist der Dom auch als Aachener Münster oder als Hoher Dom zu Aachen. Es handelt sich bei dem Bauwerk um die Bischofskirche vom Bistum Aachen. Gleichzeitig stellt die Kirche das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt. Mittlerweile weist der Dom ein Alter von mehr als 1200 Jahren vor. Er stellt ein heterogen aufgebautes Gebäude dar. Dieses Bauwerk wurde von vielen Stilepochen beeinflusst. 

Schloss Augustusburg und Falkenlust in Brühl – 1984

Kölner Dom – 1996

Die Rede ist offiziell zugleich von der Hohe Domkirche Sankt Petrus. Darunter ist eine römisch-katholische Kirche zu verstehen. Bekannt ist diese zugleich als Metropolitankirche der Kirchenprovinz Köln und als Kathedrale vom Erzbistum Köln. 

Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen – 2001

Karolingisches Westwerk und Civitas Corvey – Höxter – 2014

Serielle transnationale Stätten im Überblick

Dabei handelt es sich um Welterbe-Stätten, wo der Welterbetitel an mehrere Nationen für eine Welterbestätte verliehen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es vier dieser Stätten:

Wattenmeer – 2009

In Verbindung mit den Niederlanden und Dänemark – Erweiterung im Jahr 2011 und 2014

Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas – 2011

In Verbindung mit Albanien, Belgien, Bulgarien, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Ukraine – Erweiterung in 2011 um deutsche Teilgebiete der Stätte in der Ukraine und der Slowakei (Einschreibung in 2007) – Namensänderung und Erweiterung im Jahr 2017

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen – 2011

In Verbindung mit Frankreich, Italien, der Slowakei, der Schweiz und Österreich

Das architektonische Werk von Le Corbusier – ein herausragender Beitrag zur Moderne – 2016

In Verbindung mit Argentinien, Belgien, Frankreich, Indien, Japan und der Schweiz

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2019 – 2025