Die Welterbestätten in Sachsen-Anhalt

(Bild von Till Vogt/Pixabay)

Im Jahr 1978 kam es zur ersten Aufnahme von bedeutenden kulturellen Stätten und Naturstätten bei der UNESCO. Bis heute sind die folgenden Stätten in den UNESCO-Listen zu finden:

Stiftskirche, Schloss und Altstadt von Quedlinburg – 1994

Hochromanische Baukunst kennzeichnet die einstige Stiftskirche St. Servatius. Dieses Denkmal ist den Heiligen Servatius und Dionysios geweiht worden. Zur Errichtung kam es im Wesentlichen in den Jahren von 1070 bis 1129. Neben der Kirche gehören das Schloss und die Altstadt von Quedlinburg zu den Welterbestätten der UNESCO. Auf der Grundlage der Haager Konvention handelt es sich bei der Kirche um ein geschütztes Kulturgut. 

Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg – 1996

Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar (Thüringen), Dessau (Sachsen-Anhalt) und Bernau (Brandenburg) – 1996 – Erweiterung und Namensänderung im Jahr 2017

Gartenreich Dessau-Wörlitz – 2000

Naumburger Dom – 2018

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