Die Welterbestätten in Schleswig-Holstein

Innerhalb des Landes kam es bis zum heutigen Tag zur Aufnahme dieser besonderen Stätten in die Listen des Welterbes bei der UNESCO:

Hansestadt Lübeck – 1987

Die Hansestadt nimmt zugleich die Position einer kreisfreien Großstadt ein. Zur Gründung von Lübeck kam es im Jahr 1143. In der heutigen Zeit ist Lübeck seit mehr als drei Jahrzehnten in der Liste des Welterbes der UNESCO zu finden. Gekennzeichnet ist die Lübecker Altstadt vom Mittelalter. Zu erblicken sind an diesem Platz viele Kulturdenkmäler. 

Wattenmeer – 2009 – Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

Serielle transnationale Stätte mit Dänemark und den Niederlanden – Erweiterung 2011 und 2014

Archäologischer Grenzkomplex Haithabu und Danewerk – 2018

Serielle transnationale Stätten im Überblick

Dabei handelt es sich um Welterbe-Stätten, wo der Welterbetitel an mehrere Nationen für eine Welterbestätte verliehen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es vier dieser Stätten:

Wattenmeer – 2009

In Verbindung mit den Niederlanden und Dänemark – Erweiterung im Jahr 2011 und 2014

Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas – 2011

In Verbindung mit Albanien, Belgien, Bulgarien, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Ukraine – Erweiterung in 2011 um deutsche Teilgebiete der Stätte in der Ukraine und der Slowakei (Einschreibung in 2007) – Namensänderung und Erweiterung im Jahr 2017

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen – 2011

In Verbindung mit Frankreich, Italien, der Slowakei, der Schweiz und Österreich

Das architektonische Werk von Le Corbusier – ein herausragender Beitrag zur Moderne – 2016

In Verbindung mit Argentinien, Belgien, Frankreich, Indien, Japan und der Schweiz

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2019 – 2025