Die Welterbestätten in Thüringen

(Bild von lapping/Pixabay)

Innerhalb des Landes kam es bis zum heutigen Tag zur Aufnahme dieser besonderen Stätten in die Listen des Welterbes bei der UNESCO:

Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar (Thüringen), Dessau (Sachsen-Anhalt) und Bernau (Brandenburg) – 1996

Klassisches Weimar – 1999

Das Welterbe umfasst elf Denkmäler, bei denen in der Regel ein „assoziativer“ Gedanke gegeben ist. Entscheidend ist die Kombination von authentischer Ausstattung, baulicher Hilfe und historischem Geschehen. Bei den Bauwerken handelt es sich um Gebäude wie 

Goethes Wohnhaus

Schillers Wohnhaus

Herderstätten

sowie das Weimarer Stadtschloss.

Serielle transnationale Stätten im Überblick

Dabei handelt es sich um Welterbe-Stätten, wo der Welterbetitel an mehrere Nationen für eine Welterbestätte verliehen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es vier dieser Stätten:

Wattenmeer – 2009

In Verbindung mit den Niederlanden und Dänemark – Erweiterung im Jahr 2011 und 2014

Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas – 2011

In Verbindung mit Albanien, Belgien, Bulgarien, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Ukraine – Erweiterung in 2011 um deutsche Teilgebiete der Stätte in der Ukraine und der Slowakei (Einschreibung in 2007) – Namensänderung und Erweiterung im Jahr 2017

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen – 2011

In Verbindung mit Frankreich, Italien, der Slowakei, der Schweiz und Österreich

Das architektonische Werk von Le Corbusier – ein herausragender Beitrag zur Moderne – 2016

In Verbindung mit Argentinien, Belgien, Frankreich, Indien, Japan und der Schweiz

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