Archiv der Kategorie: Arbeitsunterlagen

Meine Rezensionen

Über meine Rezensionen habe ich schon oft gesprochen. Hier sind einige Beispiele vor Disks und Büchern, die mir zur Rezension vorlagen. Diese sind teilweise bereits auf meiner Domain www.bunte-filmwelt.de zu finden:

Bei Rezensionen ist auch immer auf das Ende vom Text zu schauen und nicht nur oben. Schließlich steht unten mitunter ein anderer Name! Mehr als 960 Disks sind bereits in einem Album bei Facebook zu finden! Tipp: Namen stehen mitunter am Ende des Textes und stimmen nicht mit dem Namen im oberen Bereich überein! 

Das Krankenhaus Moabit

Das sind meine Eltern Ingrid (später verehelichte Planeck) und Günter Teuscher

Mein Vater Günter hat wie sein Bruder Peter bei der BVG gearbeitet. Meine Mutter Ingrid hat zunächst einige Jahre in der Arminiushalle als Verkäuferin an einem Getränkestand gearbeitet. Wann sie genau sich beruflich verändert hat, ist mir nicht bekannt. Jedenfalls war sie über viele Jahre im Aktenarchiv vom Krankenhaus Moabit tätig

Mitte der 80-er Jahre hat man sich über die Fantasien, die andere Menschen entwickeln können noch keine Gedanken gemacht.  

Meiner Meinung nach war das Leben damals viel unbeschwerter. Über viele Jahre hatten wir – also meine Familie und ich – so schien es – eine kleine heile Welt. Mich hatte es zur Senatsverwaltung für Wirtschaft gezogen, während mein späterer Ehemann (Hans-Jürgen H. – Scheidung im Jahr 2002 – Neffe von Günter Döding) in der Zigarettenindustrie tätig war. Doch im Jahr 1986 traten erste kleine Risse in unserer Welt auf. Bei einer Personaluntersuchung wurde im Krankenhaus Moabit bei meiner Mutter die Diagnose Brustkrebs gestellt. Sie wurde operiert und anschließend noch eine Weile stationär behandelt. Leider kam im Jahr 1988 die nächste Diagnose – Nierenkrebs. Erneut wurde sie im Moabiter Krankenhaus operiert und stationär behandelt. Nur zwei Jahre später kam die Diagnose Knochenkrebs mit Wirbelbruch – und wieder hieß es, ich darf ins Krankenhaus, um sie zu besuchen. Eine sehr große Stütze war damals unser Familienarzt Jürgen Scheer, der seine Praxis in der Oldenburger Straße 37 hatte. (Was wohl einige Menschen möglicherweise fehlinterpretiert haben: In dem Haus befindet oder befand sich auch die Praxis von einem Neurologen.) Von den genauen Diagnosen und was die Ärzte genau zu meiner Mutter gesagt haben, haben mir meine Mutter und mein Stiefvater nie etwas erzählt. Umso mehr traf es mich, als ich meine Mutter im Jahr 1992 ohne Vorwarnung für immer verloren hatte.

Leider ging der Kelch der Krebserkrankungen an mir auch nicht vorüber. Daher habe ich dann nach ärztlicher Anordnung die Strahlentherapie im Krankenhaus Moabit im Jahr 2002 sowie im Dezember 2016/Januar 2017 aufgesucht. Dies sind die Pässe:

  

  

 

Links – Südamerika

Bezogen auf den amerikanischen Doppelkontinent handelt es sich bei Südamerika um den südlichen Teil. In den Ländern dieses Kontinents lassen sich viele Küstengebiete finden. Welche Länder zu Südamerika gehören, wird aus den nachfolgenden Links deuztlich, zu denen bereits erste kurze Informationen auf der Domain zu finden sind: 

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/suedamerika/argentinien/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/suedamerika/bolivien/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/suedamerika/brasilien/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/suedamerika/chile/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/suedamerika/ecuador/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/suedamerika/kolumbien/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/suedamerika/paraguay/

 

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/suedamerika/peru/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/suedamerika/suriname/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/suedamerika/uruguay/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/suedamerika/venezuela/

 

Befunde

Meine Befunde poste ich ja regelmäßig – schon aufgrund meiner direkten und indirekten Vernetzung. Es gibt bei Facebook ein Album mit einigen Fotos zu meinen Krebserkrankungen. Dort befinden sich derzeit mehr als 110 Nachweise. Dies gilt auch für den folgenden Befund, der schon lange in diesem Album zu finden ist.

Es beschäftigt einen doch immer wieder, wie schlecht man behandelt wird, wenn man als Akut-Patient innerhalb weniger Stunden durch einen Arzt ins Krankenhaus eingewiesen wird. Am Morgen der Einweisung ins Krankenhaus habe ich mich zum Arzt begeben und ihm meine Beschwerden, die ich seit drei Tagen hatte, geschildert. Er nahm Blut ab und schickte mich am Nachmittag umgehend ins Krankenhaus. Ich hing sechs Tage am Tropf. Man schaue auf die markierten Blutwerte, die selbst einem Laien einiges erklären sollten:  

Nach einer solchen Geschichte muss man sich Zeit nehmen, um sich zu regenerieren und einige Menschen beobachten… 

Nachdem im letzten Jahr aufgeflogen ist, dass man aus meiner nachweisbaren Tätigkeit im Architekturbüro sonst wer weiß was gedichtet hat, mich aber noch nicht einmal darauf angesprochen hat, steht fest, dass ich 19 Jahre sinnlos verloren habe. Meine Güte, da steht ein Schild vor dem Haus, das sich dort ein Architekturbüro befindet. Es gibt sogar einen Internet-Auftritt.

Wenn es auch lange gedauert hat, so bin ich doch dankbar, dass ich weiß, mit wem ich damals wirklich an einigen Stellen zusammen gearbeitet habe. Und ich bin stolz auf die Menschen, die zu mir stehen und mir mit kleinen Gesten ihre Wertschätzung zeigen. Meine Arbeitsunterlagen sind in relevanten Kategorien abgelegt und somit dauerhaft verfügbar.

Dauerhaft bleibt an dieser Stelle auch stehen, dass ich keinen Führerschein habe und nur ein beschränktes Reisebudget. Ich habe zwar mal Fahrstunden genommen, aber nie eine Prüfung abgelegt.

P. S.: meine Mutter, meine Oma und ich! 

 

Verwaltungslaufbahn

Hier sind erste Nachweise zu meiner Verwaltungslaufbahn. Beim ersten Dokument handelt es sich um meinen Arbeitsvertrag mit dem Land Berlin:

Mein Dienstausweis:

Einer meiner Verwaltungslehrgänge:

Der Antrag für die später gewährte Leistungszulage:  

Das Schreiben zu meiner Eheschließung:

Das zweite Schreiben stellt die Eingruppierung beim Amt zur Regelung offener Vermögensfragen dar. Dort waren meine Geschäftszeichen VI A 22 und VI B 41! 

Weiterbildung im Amt zur Regelung offener Vermögensfragen:

Die Schulung für das System Veradok:

Tipp – Jobcenter

Der Fantasie wird heutzutage offenbar mehr denn je Bedeutung beigemessen. Eine Klärung eines Sachverhaltes streben scheinbar nur wenige an. Dies führt halt dann auch dazu, dass es immer mehr Regelungen gibt, die allerdings wiederum nicht jeder kennt. Das Problem ist, dass aus dieser Unkenntnis – wenn man keine zeitnahe Klärung anstrebt – Missverständnisse entstehen können, die vermeidbar sind. Doch wie findet man einen Weg, um diese Missverständnisse zu vermeiden. Ich glaube, dass hier ein guter Weg gegeben ist, weil diese Beiträge dauerhaft bestehen bleiben. Aus diesem Grund gebe ich hier noch einen Hinweis zum Thema Jobcenter. Inwieweit die Thematik auf alle Bundesländer zutrifft, kann ich nicht beurteilen. Dies sollten gegebenenfalls die einzelnen Bundesländer prüfen.

Es geht um die Jobcenter, bei denen es in einzelnen mehrere Standorte in einem Bezirk gibt. Innerhalb eines Jobcenters gibt es wiederum unterschiedliche Abteilungen. Personen, die dort anhängig sind und die eine Gewerbeanmeldung besitzen, sind nie in der gleichen Abteilung zu finden wie Jobsuchende. Hat ein Jobcenter mehrere Standorte, sind mitunter einzelne Abteilungen ausgelagert. Mitunter greift auch eine Organisation aufgrund von Postleitzahlen. Das Jobcenter Mitte ist ein gutes Beispiel, da es fünf Standorte hat:

Spittelmarkt

Wedding

Leopoldplatz

Lehrter Straße

Sickingenstraße.

Anmerkung: Wer einen Bescheid dieser Ämter in den Händenhat, kann den Berlin-Pass beantragen und somit die BVG-Monatskarte zu einem Preis von 27,50 Euro erwerben. Meine Monatskarten seit November 2017 sind beispielsweise bei Twitter einsehbar.

Meine Monatskarte für Oktober:

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MeiDie Kombination dieser Karte mit Anschlussfahrscheinen zu je 1,60 Euro ist möglich.

Bestehen Unstimmigkeiten hinsichtlich der Zuständigkeit, weil jemand nicht beim Jobcenter am Wohnort erscheint, kann dies daran liegen, dass er von einer anderen Abteilung betreut wird. Bei mir ist es so, dass ich aufgrund meiner Erkrankungen seit dem Jahr 2006 eine Gewerbeanmeldung als Kleinunternehmerin habe. Mein Konzept ist auch schon vor Jahren von einer Existenzgründungsberaterin geprüft und für tragfähig befunden worden. Eines der fünf Jobcenter ist für mich zuständig, jedoch nicht das am Wohnort. 

Mein Job hatte und hat in keinster Weise etwas mit Erotik zu tun. Wer glaubt, dass man nur in diesem Bereich Erfolg haben kann, ist bei mir falsch. Das Verbreiten dieses Gerüchts stellt im übrigen als üble Verleumdung einen Straftatbestand nach dem StGB dar.

Meiner Meinung nach – gut, dass sollten die zuständigen Stellen oder Behörden entscheiden – sollte im Hinblick auf die verschiedenen Jobcenter eine Prüfung erfolgen, ob es pro Bezirk oder Stadt nur einen Standort gibt. Dies kann gerade auch für Unternehmen eine wertvolle Hilfe sein, da dank der vielen Kommunikationsmöglichkeiten der Spielraum für Unsicherheiten groß ist.

P. S. Natürlich  liegen dem Jobcenter alle meine Krankheitsbefunde vor.

Krebs-Alarm – die dritte Krebserkrankung?

Als Krebskranke muss man regelmäßig zu ärztlichen Kontrollen. Dies hat ja den Hintergrund, um im Falle einer erneuten Erkrankung schneller reagieren zu können. Daher bin ich auch seit Sommer 2006 als IT-Dienstleister selbständig. Hätte ich gewußt, in welche Richtung man ein Arbeitsverhältnis  im Architekturbüro (Giesebrechtstraße 20 – 07.1998 – 11.1998 – vor allem, wo draußen ein Schild des Architekturbüros stand – im Jahr 2017 habe ich davon erfahren, dass man dieses Arbeitsverhältnis falsch ausgelegt hat – kann man solche Probleme  nicht früher ansprechen – 19 verlorene Jahre, für die es keine zweite Chance gibt) interpretieren kann, wäre ich wohl nie an Krebs erkrankt und noch immer festangestellt. Nun beschäftige ich mich neben anderen Aufgaben  mit dem Welterbe bereits seit 2009.

Am 23.08.2018 trat nun der Fall ein, den sich kein Kranker wünscht. Es wurde ein Größenwachstum am Tumor diagnostiziert, was einen riesigen Schock  zur Folge hatte. Schließlich waren die Nebenwirkungen nicht mehr so stark zu spüren und ich etwas mehr auf dem Weg zurück ins normale Jobleben. Zudem befinde ich mich ja gerade seit Ende 2016 mitten in der Behandlung meiner zweiten Krebserkrankung. Befund vom 08.11.2016 (auch seit vielen Monaten online):

Ich bekam innerhalb weniger Tage ein Termin zum Gespräch in der Strahlentherapie. Die Worte, die teilweise gefallen sind, waren äußerst ernst.

Bei meiner Onkologin wiederholten sich die ernsten Worte. Doch es gab auch den Hinweis, dass ohne eine Biopsie keine weiteren Schritte geplant werden. Also würde im nächsten Schritt ein Krankenhaus ausgesucht, in dem die Biopsie erfolgen sollte. Jedoch fand der Termin erst Mitte September statt, sodass Platz für viele Fragen war. Immerhin stand eine dritte Krebserkrankung im Raum. Nach dem Termin am 17.09.2018 erhielt ich  einige Tage später den Bescheid, das sich laut Biopsie-Befund an der Stelle des Tumors gutartiges Narbengewebe befindet. Doch da gab es noch diese Unstimmigkeit in den Bildern. Daher wurde nochmal ein Termin zur Nachkontrolle im Krankenhaus angesetzt.

Ende September war auf den Bildern nichts zu sehen, was Anlass für eine weitere Biopsie gab. Richtig erholen kann man sich von so einem Schreck nicht. Zudem kam dazu, dass ich natürlich am Geburtstag wieder fast komplett allein war.

Das Fazit aus dieser Geschichte lautet, dass ich in drei beziehungsweise sechs Monaten wieder zur Kontrolle ins Krankenhaus darf. Allerdings gilt gerade bei dieser Erkrankung: Lieber einmal zu viel zum Arzt als zu wenig. Vor allem darf man den Ärzten dankbar sein.

An der bisherigen Therapie ändert sich nichts. Der nächste Untersuchungszyklus erwartet mich im Januar. Und dann bitte hoffentlich ohne einen Verdacht. Manchmal schaut man bei Facebook rein und bemerkt, wie einige der Kontakte einem mitunter durch ein Bild wieder zum Schmunzeln bringen.

P. S. Viele Unterlagen sind bereits seit vielen Monaten online.