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Der weihnachtliche Blick nach Dresden und Radebeul

In der Vorweihnachtszeit und mitunter auch danach laden eine Vielzahl von Weihnachtsmärkten zum Besuch ein. Ganz besonders auf sich aufmerksam macht in dieser Zeit die Stadt Dresden. Schließlich findet dort einer der traditionellensten Weihnachtsmärkte überhaupt statt:

Die Weihnachtsstadt präsentiert sich mit dem Strietzelmarkt. Genauer gesagt handelt es sich um den 584. Strietzelmarkt. Im Mittelpunkt des Besuchs stehen Herrnhuter Sterne, Pulsnitzer Pfefferkuchen, Lausitzer Blaudruckstoffe, Holzkunst aus dem Erzgebirge sowie regionale Spezialitäten.

Für einen Besuch im weihnachtlichen Dresden bietet sich außerdem das Dresdner Stollenfest an, das am 8. Dezember stattfindet. Des Weiteren besteht die Gelegenheit zum Besuch am 16.12. beim Dresdner Schwibbogenfest. Der größte begehbare Schwibbogen der Welt wird an diesem Tag zur Bühne von Bläsern. Beschaulichkeit ist Trumpf bei einer Fahrt mit dem Sonderzug Berlin – Radebeul-Kötzschenbroda, wo der Weihnachtsmarkt unter dem Motto „Lichterglanz & Budenzauber“ zu einem Besuch einlädt. Dieser Markt präsentiert sich mit Facetten wie märchenhaften Erzählungen.

Der besondere Tipp für diesen Weihnachtsmarkt

Bahnfans dürfen ihre Aufmerksamkeit auf den Hobbykeller in Altkötzschenbroda 66 richten. Dort lassen sich Modellbahnen bestaunen.

Der Scharmützelsee

Des Öfteren hat der Scharmützelsee die Wahl zum Lieblingssee in Brandenburg gewonnen. Sogar bundesweit hat der See soviel Eindruck hinterlassen, dass er auf Platz 2 zu finden ist. Nur der Bodensee liegt vor dem Scharmützelsee in der bundesweiten Rangliste. Gleich in der Nähe leigt der Storkower See, weshalb manche auch bei den Seen von Geschwistern sprechen.

Auch Radfahrer kommen bei einem Aufenthalt in der Region nicht zu kurz. Schließlich hat das Radwegenetz eine Länge von mehr als 100 Kilometer. Einen Einblick in die Region und deren Historie vermitteln den Besuchern Gästeführer. Neben dem Besuch der Therme laden Aktivitäten wie Schiffsfahrten und Reiten zum Verweilen ein.

Das Seenland Oder-Spree

Bundesweit gibt es eine Vielzahl von Erholungsgebieten. Darunter ist das Seenland Oder-Spree zu finden. Gekennzeichnet ist die Idylle von mehr als 200 Seen und einer Vielzahl von Flüssen. Zudem sind einige Fließe zu erkennen. Daher halten sich viele Badelustige, Radler und Freizeitkapitäne gern in der Region auf. Dieses Paradies lädt jedoch auch Wanderer zum Entdecken der malerischen Landschaft ein. Viele Menschen schätzen die norddeutsche Backsteingotik in der Region.

Wer das Radfahren schätzt, freut sich über die Radwege, die immerhin insgesamt eine Länge von über 2000 Kilometern vorweisen. Angler richten in dieser Region die Aufmerksamkeit auf die in der Nähe von Berlin gelegenen Gewässer sowie den Scharmützelsee und den Straussee.

Lipica

Das gesamte Gelände, das einem Park ähnlich ist, besitzt eine Größe von 300 Hektar. Seit dem Jahr 1580 hat das K. u. K. Hofgestüt Lipica seinen Sitz auf dem Gelände. Dort kam es zur Zucht einer Pferderasse, die mit ihrem prachtvollen Glanz auf sich aufmerksam macht. Dabei kam es zu einer Kreuizung von orientalischen, italienischen und spanischen Tieren. Im Vordergrund stand der Gedanke, die Pferde für die repräsentative Kunst der Hohen Schule einzusetzen. Über die Jahrhunderte hinweg hat sich das Gestüt sehr erfolgreich entwickelt. Dazu tragen das Hotel Maestoso sowie das Museum „Lipikum“ bei, das der edlen Pferderasse gewidmet ist.

Eine einzigartige Pferdewelt

Das Eintauchen in die Pferdewelt wird Gästen im Freien ermöglicht, wo sich die Jungtiere und die Stuten aufhalten. Dagegen bietet eine Führung durch die Ställe Gästen einen Einblick in die Welt der Herren Lippizaner. Entstanden ist im Jahr 1703 die Velbanca, bei der es sich um eine Gewölbestallung für Zuchthängste mit einer Länge von 40 Metern handelt.

Schon während des Trainings beeindrucken die Pferde mit ihrer Eleganz. Dazu präsentieren die Pferde das höchste der Dressurkünste vorrangig in den Vorführungen, die im Zeitraum von April bis Oktober stattfinden. Ferner präsentiert das Gestüt ein Angebot von Kutschfahrten, die über schattige Alleen führen. Das Ziel der Fahrt führt Gäste dorthin, wo sich die Weiden des Gestüts befinden. Es besteht ferner Gelegenheit, Einzel- und Gruppenunterricht durch Deutschsprechende Lehrer zu erhalten.

Piran – Slowenien

Bei einem Aufenthalt an der slowenischen Küste bietet sich der Bereich in Piran an. Dieser malerisch gelegene Ort zieht Gäste mit Spitzbögen, Balustraden und Loggien an. Aus Hauptplatz ist der Tartinijevtrg bekannt. Dort steht eine Statue aus Bronze, die den Teufelsgeiger Guiseppe Tartini zeigt. In seinem Geburtshaus besteht ein kompetenter Rahmen für Ausstellungen und Konzerte. So sind dort Briefe und die Geige zu sehen.

Gekennzeichnet ist die Stadt von autofreien Gässchen, wobei dieser Bereich zudem seine Faszination durch alte Bürger- und Fischerhäuser erhält. Ebenfalls befinden sich dort Brunnen, Palazzi sowie in der Nähe die Kirche St. Georg, die sich durch das freistehende Campanile auszeichnet. Östlich vom Hafenbecken befindet sich das Palais Gabrielli mit seiner klassizistischen Ausstrahlung. Innerhalb des Hauses befindet sich das Seefahrtsmuseum Sergej Masera. Besucher erhalten einen Einblick in die enge Beziehung, die zwischen dem Meer und der Stadt besteht.

Der Rosenhafen Portorosz

In diesem Fall handelt es sich um einen Stadtteil von Piran. Während des ersten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts kam es zur Eröffnung vom Palace Hotel, das heute als Kempinski Palace bekannt ist. Die Geschichte des Stadtteils ist von Höhenflügen als Kur- und Badeort während der Zeit der K. u. K.-Monarchie bekannt. Der Massentourismus entdeckte das frühere Luxusbad um das Jahr 1970 für sich.

Piran in neuer Zeit

Heute erleben Gäste einen verjüngten Ort. Schließlich ist hinsichtlich der Wellnessbereiche von Hotels eine Modernisierung erfolgt. Starke Aktivitäten von Gästen und Einheimischen zeichnen besonders im Sommer ab. Dann steht die Uferstraße Obala im Mittelpunkt. Zu erreichen sind dort Souvenirläden, Cafes und Restaurants, in denen viel Betrieb herrscht. Zur abendlichen Unterhaltung tragen Nachtclubs, Bars und Discos bei. 

Kopper – Slowenien

Die in der Nähe der Küste gelegene Stadt zeichnet sich durch ihren historischen Kern aus. Kirchen, Plätze und Loggien strömen einen Charme wie in Venedig aus. Bei der Piazza handelt es sich um den Titovtrg. Im Osten des Gebietes befinden sich der Glockenturm und der Dom. Vittorio Carpaccio malte einst das Altarbild, auf dem sich eine Madonna mit Kind befindet.

Beim Wahrzeichen von Kopper handelt es sich um den Prätorenpalast. In dem Gebäude hatte einst der Bürgermeister seinen Sitz. Das Bauwerk besitzt Spitzbögen und stellt somit ein Gebäude dar, welches von der venezianischen Gotik gekennzeichnet ist. In der Renaissance erhietl das Bauwerk zusätzlich Rundbogenfenster und Zinnen. Des Weiteren befinden sich dort in der Nähe die strahlend weiße Loggia sowie das Zeughaus. Innerhalb des kompletten Adriaraumes stellt der Platz eines der faszinierenden Ensembles dar.

In Kopper haben einige Bildhauer und Maler ihr Zuhause gefunden. Dies hängt ebenfalls mit vielen engen Gassen zusammen, in denen sich hohe Häuser an den Seiten der Gassen befinden. In Izola erwartet Gäste ferner der Rokokopalazzo Besenghidegli Ughi den Besuch, wobei dieser mit seiner beeindruckenden Fassade zur Errichtung dieses architektonischen Bauwerks kam es im Jahr 1781. 

Lichterfahrten

In einigen Tagen beginnt die Vorweihnachtszeit. Dann leuchtet es in vielen Regionen wieder weihnachtlich. Viele Stände auf den Weihnachtsmärkten laden zum Schauen, Staunen und Probieren ein.

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, den Zauber von Weihnachten von einer anderen Seite zu erleben. Ermöglicht wird dies durch die Lichterfahrten, die sich jetzt im Angebot der verschiedensten Reiseunternehmen befinden.

Einblick in eine solche Tour

In der Regel kommt es zur Fahrt mit einem Reisebus. Diese Tour dauert etwa 90 bis 150 Minuten in Abhängigkeit vom Angebot des Unternehmens. Gäste der Fahrten erfahren einige Details über die jeweilige Region und erleben den Glanz der Lichterketten und sonstigen Weihnachtsdekorationen. Oft wird eine Verbindung zwischen der Fahrt und einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt hergestellt. Auf diese Weise erwartet Teilnehmer an der Fahrt eine noch abwechslungsreichere Zeit.

Wer Interesse an einer solchen Lichterfahrt hat, sollte sich an den Angeboten der Reisebus-Unternehmen orientieren. 

Ausflugstipp Einbeck

Von Welterbestätten wie Alfeld besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Einbeck. Die Stadt bietet allein für das Jahr 2018 eine Reihe von interessanten Veranstaltungen an. So besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer öffentlichen Stadtführung, die durch die Jahrhunderte führt. Geplant ist diese täglich um 14:30 Uhr sowie Samstags, Sonntags und an den Feiertagen jeweils auch um 11:00 Uhr.

Des Weiteren bietet sich die Teilnahme an einer öffentlichen PS.Speicher-Führung. Jeden Samstag und Sonntag kommt es ab 14:00 Uhr zur Vermittlung von Inofrmationen über die PS.Geschichte.

Kenner wissen es, dass es unzählige Biersorten gibt. Darunter ist das Bier der Einbecker Brauhaus AG zu finden. Bei einer über drei Stunden dauernden Besichtigung erhalten Teilnehmer einen tieferen Einblick in die Kunst rund um das Bierbrauen. Die Voranmeldung zur einer Besichtung ist bei der Brauhaus AG abzugehen. Im Jahr 2018 sind Führungen am 20.09., 22.10., 20.11. und 12.12. geplant. e

Landesfest Wittenberge

In der Prignitz stellt die amtsfreie Stadt Wittenberge den bevölkerungsreichsten Ort dar. Jetzt können sich Bewohner und Gäste auf ein besonderes Ereignis freuen. Dabei geht es um den Brandenburg-Tag, der zum ersten Mal im Jahr 1995 stattfand. Jedes Jahr ist eine andere Stadt für die Ausrichtung Feierlichkeiten zuständig. Für das Jahr 2018 liegt die Zuständigkeit bei Wittenberge.

Am 25. und 26.08.2018 lädt die Stadt, die als Tor zur Elbtalaue bekannt ist, zur Feier des Brandenburg-Tages ein. Das Motto des Festes lautet: Leinen los zum Landesfest. Dann sind vier Festbereiche mit ihren verschiedenen Veranstaltungen für Bewohner und Gäste geöffnet. 

Von Berlin nach Neustadt/Dosse

Tipp gefunden bei DB Regio

Tradition üben einen besonderen Reiz aus. Dies gilt auch für Neustadt/Dosse, wo Gestüte eine hohe Faszination ausüben. Nicht nur Pferdefreunde erliegen diesem Charme. In Neustadt besitzt die Pferdezucht in Verbindung mit der Pferdeausbildung eine lange Tradition von mehr als 225 Jahren. Es gab sogar eine enge Verbindung mit der Landesgeschichte.

Nach der Bahnfahrt, die um 9:25 Uhr beginnt, erwartet Teilnehmer eine Führung im Landgestüt. Dabei verläuft die Führung ebenfalls durch die Ställe. Im Rahmen der Führung kommt es zur Vermittlung von wissenswerten Inofrmationen. Schließlich gingen wichtige Impulse einst von Friedrich Wilhelm II. aus.

Im Hinblick auf die preußische Architektur ist das Haupt- und Landgestüt heute als Juwel bekannt. Am Nachmittag präsentiert das Gestüt den Teilnehmern mit der Hengstparade den jährlichen Höhepunkt im Veranstaltungsverkalender. Zu den besonderen Momenten dieser Veranstaltung gehört die Kunst des Gespannfahrens.

Der Tag beginnt mit der Bahnfahrt am 15.09. um 9:25 Uhr endet ebenfalls in Berlin Hauptbahnhof um 18:34 Uhr.