Archiv der Kategorie: Städte

Links – Landeshauptstadt

Die Rolle von Berlin, Hamburg und Bremen als Stadtstaaten sollte vielen Menschen ein Begriff sein. Doch es gibt noch weitere Bundesländer, denen weit mehr Städte, Dörfer und andere Regionen ein harmonisches Bild verleihen. Alle diese Länder zeichnen sich durch eine Landeshauptstadt aus. Um deren Position ein wenig hervorzuheben, sind diese Städte mit dem Wort „Landeshauptstadt“ gekennzeichnet:

http://deutsches-welterbe.de/baden-wuerttemberg/landeshauptstadt-stuttgart/

http://deutsches-welterbe.de/bayern/landeshauptstadt-muenchen/

http://deutsches-welterbe.de/brandenburg/potsdam/

http://deutsches-welterbe.de/hessen/landeshauptstadt-wiesbaden/

http://deutsches-welterbe.de/mecklenburg-vorpommern/landeshauptstadt-schwerin/

http://deutsches-welterbe.de/niedersachsen/landeshauptstadt-hannover/

http://deutsches-welterbe.de/nordrhein-westfalen/landeshauptstadt-duesseldorf/

http://deutsches-welterbe.de/rheinland-pfalz/mainz/

http://deutsches-welterbe.de/saarland/landeshauptstadt-saarbruecken/

http://deutsches-welterbe.de/sachsen/landeshauptstadt-dresden/

http://deutsches-welterbe.de/sachsen-anhalt/landeshauptstadt-magdeburg/

http://deutsches-welterbe.de/schleswig-holstein/landeshauptstadt-kiel/

http://deutsches-welterbe.de/thueringen/landeshauptstadt-erfurt/

 

 

 

Tipp – Jobcenter

Der Fantasie wird heutzutage offenbar mehr denn je Bedeutung beigemessen. Eine Klärung eines Sachverhaltes streben scheinbar nur wenige an. Dies führt halt dann auch dazu, dass es immer mehr Regelungen gibt, die allerdings wiederum nicht jeder kennt. Das Problem ist, dass aus dieser Unkenntnis – wenn man keine zeitnahe Klärung anstrebt – Missverständnisse entstehen können, die vermeidbar sind. Doch wie findet man einen Weg, um diese Missverständnisse zu vermeiden. Ich glaube, dass hier ein guter Weg gegeben ist, weil diese Beiträge dauerhaft bestehen bleiben. Aus diesem Grund gebe ich hier noch einen Hinweis zum Thema Jobcenter. Inwieweit die Thematik auf alle Bundesländer zutrifft, kann ich nicht beurteilen. Dies sollten gegebenenfalls die einzelnen Bundesländer prüfen.

Es geht um die Jobcenter, bei denen es in einzelnen mehrere Standorte in einem Bezirk gibt. Innerhalb eines Jobcenters gibt es wiederum unterschiedliche Abteilungen. Personen, die dort anhängig sind und die eine Gewerbeanmeldung besitzen, sind nie in der gleichen Abteilung zu finden wie Jobsuchende. Hat ein Jobcenter mehrere Standorte, sind mitunter einzelne Abteilungen ausgelagert. Mitunter greift auch eine Organisation aufgrund von Postleitzahlen. Das Jobcenter Mitte ist ein gutes Beispiel, da es fünf Standorte hat:

Spittelmarkt

Wedding

Leopoldplatz

Lehrter Straße

Sickingenstraße.

Anmerkung: Wer einen Bescheid dieser Ämter in den Händenhat, kann den Berlin-Pass beantragen und somit die BVG-Monatskarte zu einem Preis von 27,50 Euro erwerben. Meine Monatskarten seit November 2017 sind beispielsweise bei Twitter einsehbar.

Meine Monatskarte für Oktober:

.

MeiDie Kombination dieser Karte mit Anschlussfahrscheinen zu je 1,60 Euro ist möglich.

Bestehen Unstimmigkeiten hinsichtlich der Zuständigkeit, weil jemand nicht beim Jobcenter am Wohnort erscheint, kann dies daran liegen, dass er von einer anderen Abteilung betreut wird. Bei mir ist es so, dass ich aufgrund meiner Erkrankungen seit dem Jahr 2006 eine Gewerbeanmeldung als Kleinunternehmerin habe. Mein Konzept ist auch schon vor Jahren von einer Existenzgründungsberaterin geprüft und für tragfähig befunden worden. Eines der fünf Jobcenter ist für mich zuständig, jedoch nicht das am Wohnort. 

Mein Job hatte und hat in keinster Weise etwas mit Erotik zu tun. Wer glaubt, dass man nur in diesem Bereich Erfolg haben kann, ist bei mir falsch. Das Verbreiten dieses Gerüchts stellt im übrigen als üble Verleumdung einen Straftatbestand nach dem StGB dar.

Meiner Meinung nach – gut, dass sollten die zuständigen Stellen oder Behörden entscheiden – sollte im Hinblick auf die verschiedenen Jobcenter eine Prüfung erfolgen, ob es pro Bezirk oder Stadt nur einen Standort gibt. Dies kann gerade auch für Unternehmen eine wertvolle Hilfe sein, da dank der vielen Kommunikationsmöglichkeiten der Spielraum für Unsicherheiten groß ist.

P. S. Natürlich  liegen dem Jobcenter alle meine Krankheitsbefunde vor.

Das Oktoberfest in München

Bayern lädt mit Welterbestätten wie in Bamberg und Würzburg zu einem Besuch ein. Doch es gibt noch viele weitere sehenswerte Facetten. Es geht um das Thema Veranstaltungen. Jedes Land, jede Stadt und jedes Dorf hat seine besonderen Veranstaltungen, die oft eine jahrzehntelange Tradition haben. Dazu gehören die Volksfeste, die zu jeder Jahreszeit zu einem Besuch einladen. Das weltweit größte Volksfest stellt das Münchner Oktoberfest dar, das auch als d’Wiesn bekannt ist.

Das Oktoberfest in München weiterlesen

Hum – die weltweit kleinste Stadt

Diesen Ruf hat die Stadt hat die Stadt durch ihre Einwohnerzahl. Gerade einmal 30 Personen leben dort. Interessante Eindrücke entstehen durch das Stadtbild, das an das Mittelalter erinnert und die bucklige Pflasterung. Doch auch enge Durchgänge und Treppen sorgen bei manchen Besuchern für Begeisterung. Wählen Gäste als Ausgangspunkt die Stadtmauer, so bietet sich die Gelegenheit zu Spaziergängen, die in Richtung der alten Steinhäuser, zu dem massiven Glocken- und Verteidigungsturm sowie Stadttor führen.

Innerhalb der Stadt befindet sich die romanische Hieronymuskirche. Diese zeichnet sich durch die byzantinisch-romanischen Fresken aus. Innerhalb des Gebäudes sind zudem Inschriften mit der ältesten slawischen Schrift – in Glagolira – zu finden. Zu Spaziergängen lädt außerdem die „Glagolitische Allee“ mit ihrer Länge von sechs Kilometern ein. Am Verlauf der Straße befinden sich elf moderne Skulpturen aus Stein. Sie erinnern an die Zeit, in der die Glagoliza von Bedeutung waren.  

Buzet

Bekannt ist die kroatische Stadt Buzet als Hauptstadt der istrischen Trüffel. Es hat den Anschein als befände sich auf diesem Hügel eine trutzige Festung. Gekennzeichnet ist dieser Bereich durch die mächtigen Stadttore Mala vrata und vela vrata, deren Erbauung im 16. Jahrhundert erfolgte. Aus der venezianischen Zeit stammen zudem auch viele Gebäude und Befestigungsmauern. Auf dem Hauptplatz befindet sich eine barocke Zisterne. Umgeben wird dieser Platz von Bürger- und Amtshäusern. Erreichbar ist des Weiteren eine Pfarrkirche, die sich durch einen Glockenturm auszeichnet. Im Inneren des Gebäudes präsentiert sich die Kirche mit venezianischen Gemälden, die aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammen. Besucher dürfen sich auf den Südrand der Altstadt konzentrieren. Es erwartet sie ein Blick, der weit bis ins obere Mirnatal reicht.

Motovun

An diesem Platz erwartet ein Bergstädtchen die Besucher. Zu den Sehenswürdigkeiten gehör der gut erhaltene Mauerring. Sehenswert ist zudem die Zypressenallee. Doch auch geschichtlich hat die Stadt einiges erlebt. So gelangte die Stadt im 13. Jahrhundert in den Besitz der Venezianer. Durch die neuen Herren kam es zu einer Befestigung mit einem Mauerring im äußeren und im inneren Bereich. Die Mauer im Inneren besitzt einen Umfang von 500 Metern. Von dort bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf die Wälder an, die den Ort umgeben. Diese sind weltweit für ihren großen Trüffelreichtum bekannt. 

Zudem fand beim Bau die Integration von Stadttoren und Wehrtürmen statt. In Motovun befindet sich eine steile Straße, der Verlauf am unteren Hauptplatz und der damit verbundenen Loggia beginnt. Die Straße führt zum oberen Hauptplatz hinauf. Dort befindet sich der Polesini-Palast, der das Hotel Kastel beherbergt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehört die Stefanskirche mit ihrem Campanile. Bei dieser Kirche handelt es sich um ein Meisterwerk, dessen Gestaltung durch den italienischen Architekten Andrea Palladio aus dem 16. Jahrhundert erfolte. 

Rabac

Es handelt sich um ein früheres Fischerdorf, das sich durch einen alten Ortskern auszeichnet. Zu erreichen ist dieses Gebiet an einer Bucht, die von einer tief eingeschnittenen Lage gekennzeichnet ist. In der Umgebung sind einsame Badebuchten über eine Fahrt mit Booten zu erreichen. Am Abend treffen sich viele Menschen an der Hafenpromenade. Dort bietet sich die Einkehr in Restaurants, Cafes und Restaurants ein. Die Atmosphäre des Hafens wird durch einen Berghang bereichert. an dem sich Freizeitanlagen und Hotels befinden. 

Opatja

Einst befand sich in dieser Region ein Fischerdörfchen. Während der K. u. K. verwandelte sich diese Dörfchen in ein mondänes Seebad und trug den Namen Abbazia. Bestimmt wurde das Bild vom Park Angiolina, Kuranlagen sowie von Luxushotels. Es ist eine Region, in der Libanon-Zedern, beeindruckende Mammutbäume, Oleander, Magnolien und mächtige Palmen wachsen.

Inzwischen zeichnet sich in Opatja erneut ein attraktives Bild ab. Zu den dort befindlcihen Traditionshotels gehören das Astoria, das Imperial sowie das Mozart. Diese Häuser präsentieren sich nun mit Speisesälen, die von den Kristalllüstern gekennzeichnet sind. Bewundernde Blick erhalten die aus Marmor gestalteten Eingangshallen der Hotels. Ist der kleinere Rahmen gefragt, so bietet sich der Blick auf die Villen von Lovran an. Bei weiteren Aktivitäten in Opatja entsteht schnell der Eindruck, als sei die K. u. K.-Zeit wieder lebendig.

Zu Spaziergängen lädt die Uferpromenade Lungomare mit einer Länge von 12 Kilometer ein. Zugleich ist die Rede von der Obalno setaliste Franz Josef I, die von Voloska nach Lovran führt. Entlang dieser Route passieren Besucher Parkanlagen, Villen und erleben die mediterrane Vegetation. 

Groznjan

Die Stadt präsentiert sich mit dem Flair des Mittelalters. Dabei ist Groznjan über dem Mirnatal in einer Höhe von 300 Meter zu erreichen. Dort erhalten Gäste eine traumhafte Aussicht, die bis zum Ucka-Gebirge reicht. Lange war die Stadt vom Verfall gekennzeichnet. Inzwischen kam es durch Künstler und Wissenschaftler zur Revitalisierung. Nunmehr präsentiert sich Groznjan mit dem Flair von einem Bohemiantreff. Zwischen dem Stadttor und der Loggia zeigt sich Grosnjan mit gepflasterten Gassen. In dieser Region laden Cafes, Werkstätten, Ateliers und Galerien zum Verweilen ein. Ihre Aufmerksamkeit dürfen Besucher auf das mittelalterliche Kastell richten. Dieses bietet den Besuch von Konzerten, Workshops und Instrumentenkursen an.