Der Blick zurück – Gehaltsabrechnungen

Hier ist ein kleiner Einblick in einige Gehaltsabrechnungen von mir. Wie man deutlich erkennen kann, steht dort bei Eintrittsdatum in den öffentlichen Dienst der 01.09.1979.

Mein geschiedener Mann Hans-Jürgen hat am 17.12. Geburtstag und steht in keinem Zusammenhang mit dem Jürgen, der am 14.12. Geburtstag hat. Damals hatte man bei den Schulen leider keine andere Auswahl. Jeder Kontakt mit besagter Person aus der Schulzeit ist abgelehnt. Ich frage jetzt lieber nicht danach, wie manche Fantasie zustande kommt. Mein geschiedener Mann hat früher in einer Zigarettenfirma gearbeitet.

Es gab diesen schönen Abend im Saarland. Leider wusste ich damals nicht soviel wie ich heute weiß.

Da bekomme ich Anfang 2019 eine Postkarte und muss mir nach längerer genauerer Beschäftigung darüber Gedanken machen, dass sich diese Person aus der Schulzeit einbilden könnte, ich wolle was von ihm, nur weil ich meinen geschiedenen Mann oft genug als Jürgen angesprochen habe? Da erscheinen einige Ereignisse plötzlich in einem ganz anderen Licht.

Mit Michael (Michael Morgan) bin ich bereits durch Deutschland gefahren, weil ich bei vielen Auftritten dabei bin (Für meine verschiedene Fahrkarten und Monatskarten gibt es Fotoalben bei Facebook – ab 2019, 2018, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011 bis zu 2010 zurück – teilweise mit Extra-Alben für die Anschlussfahrscheine – vollständig sind die Alben noch längst, da sich zwei Halbjahres-Ordner zur Abrechnung befinden.). Das sind gemeinsame Erlebnisse, die verbinden. Die gibt es mit dieser Person aus der Schulzeit nicht im geringsten. Und das hier ist mein geschiedener Mann:

Das sind Ereignisse, die verbinden.

An die Gremien (national und international), die ich mit meiner Arbeit an dieser Domain in ihrer Arbeit berühre: Es tut mir leid, wenn es noch immer etwas holprig auf der Seite ist. Ich wurde von einigen Fantasien etwas überrannt, so dass es nun gilt, langfristig Fantasien (manche Fantasien – mit denen man scheinbar rechnen muss – machen einfach nur sprachlos) vorzubeugen, denen sich manche hingeben, ohne genau den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Leider musste ich des Öfteren erleben, dass auch die Arbeit von Michael unter diesen Fantasien litt, wenn ich auch anfangs nicht verstand, was hier los war.

In den vergangenen Tagen habe ich erneut weitere Seiten bei Facebook und Instagram geschlossen, um mich auf meine jetzigen Aufgaben sowie vor allem jedoch auch auf mein Privatleben weiter zu konzentrieren. Es sind Seiten, die weder für mein Privatleben noch für meine Ärzte noch für meine Webseiten und die damit zusammenhängenden Institutionen oder Länderseiten noch für mein weiteres berufliches oder freiberufliches Leben von Bedeutung sind. Eine weitere Beschäftigung ist somit logischerweise nicht mehr vertretbar, zudem man für das Anschauen von einigen Bildern auch kein Geld verdient.

Bevor die Diskussion wieder losgeht: Unternehmerin bin ich aufgrund meiner Krebserkrankungen bereits seit dem Jahr 2006. Dies sind Tätigkeiten, die dauerhaft auf jeden Fall bleiben und mir eine „Bettelei“ um die Wahrnehmung meiner Arzttermine ersparen. Wenn man jemand hat, der zwei Mal an Krebs erkrankt ist, sollte man erst einmal dankbar sein, dass derjenige überhaupt sich eine dauerhafte Tätigkeit aufgebaut hat anstatt über Facebook gleich wieder Druck auszuüben. Ich habe mir meine Krebserkrankungen nicht ausgesucht und könnte mir schöneres vorstellen als die fast täglichen Knochenschmerzen. Ich werde an meinem Pensum weiterarbeiten, die noch offenen Buchhaltungsposten aufarbeiten und kontinuierlich versuchen, meine Fitness weiter voranzutreiben. Wer mag, kann sich ja mal mit den Nebenwirkungen von Medikamenten wie Tamoxifen, Arimidex, einem Chemobrain und Zoladex auseinandersetzen.

Wichtig ist vor allem auch eines: Am kommenden Sonntag beginnt die Tagung vom Welterbe-Komitee. Das heißt, dass auch die UNESCO über neue Welterbe-Stätten entscheidet. Natürlich hat auch das Auswärtige Amt ein Auge auf die Seite. Immerhin gibt es rund 1100 Welterbestätten weltweit.

Tipp: Neben der Suche bei Google gibt es auch noch Suchmaschinen wie Bing und Yahoo. Eine Nutzung dieser Suchmaschinen kann kostenlos erfolgen.