Tropfsteinhöhlen

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Viele Höhlen sind in ihrem Bild von Tropfsteinen gekennzeichnet. Daher ist die Rede von Tropfsteinen gekennzeichnet. Daher ist die Rede von Tropfsteinhöhlen. Darunter befinden sich eine Vielzahl von so genannten Schauhöhlen. Zu diesen Höhlen gibt es einen öffentlichen Zugang. Nach Betreten dieser Höhlen bewegen sich Besucher auf einem gut erschlossenen Wegenetz. Dadurch ist eine gefahrlose Besichtigung möglich. Zu sehen sind während des Besuchs natürliche Gebilde, die sich durch eine repräsentative Beleuchtung auszeichnen. Gekennzeichnet sind diese Gebilde zu dem von Namen, die sich durch einen hohen fantasievollen Gehalt auszeichnen. So sind diese Tropfsteinformationen unter Namen wie Elefant, Berggeist oder Maria mit dem Kind bekannt.

Bei Stalaktiten handelt es sich um Tropfsteine, deren Wachstum von der Decke der Höhle zum Boden verläuft. Wachsen die Tropfsteine jedoch vom Boden zur Decke, ist von Stalamiten die Rede. Dabei kann es zu einer Verbindung von Stalaktiten und Stalagmiten kommen, die als Stalagnaten bekannt sind.

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Der Begriff Tropfsteinhöhle

Erste Höhlenforscher waren bereits im 19. Jahrhundert tätig. Zu diesem Zeitpunkt tätig. Zu diesem Zeitpunkt kam es zur Prägung des Begriffs Tropfsteinhöhle. Populärwissenschaftliche Publikationen ebneten dem Begriff den Weg in die Umgangssprache. Allerdings hatte der Begriff einst eine andere Bedeutung. Generell waren damit Höhlen gemeint, die sich durch das Vorhandensein von Tropfsteinen auszeichneten.

Einige Schauhöhlen in Deutschland

Barbarossahöhle Rottleben

Bilsteinhöhle Warstein

Charlottenhöhle Hürben

Einhöhle Scharzfeld

Herbstlabyrinth Breitscheid

Kubacher Kristallhöhle Kubach

Olgahöhle Honau

Schertelshöhle Westerheim

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