Tropfsteinhöhlen

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Viele Höhlen sind in ihrem Bild von Tropfsteinen gekennzeichnet. Daher ist die Rede von Tropfsteinen gekennzeichnet. Daher ist die Rede von Tropfsteinhöhlen. Darunter befinden sich eine Vielzahl von so genannten Schauhöhlen. Zu diesen Höhlen gibt es einen öffentlichen Zugang. Nach Betreten dieser Höhlen bewegen sich Besucher auf einem gut erschlossenen Wegenetz. Dadurch ist eine gefahrlose Besichtigung möglich. Zu sehen sind während des Besuchs natürliche Gebilde, die sich durch eine repräsentative Beleuchtung auszeichnen. Gekennzeichnet sind diese Gebilde zu dem von Namen, die sich durch einen hohen fantasievollen Gehalt auszeichnen. So sind diese Tropfsteinformationen unter Namen wie Elefant, Berggeist oder Maria mit dem Kind bekannt.

Bei Stalaktiten handelt es sich um Tropfsteine, deren Wachstum von der Decke der Höhle zum Boden verläuft. Wachsen die Tropfsteine jedoch vom Boden zur Decke, ist von Stalamiten die Rede. Dabei kann es zu einer Verbindung von Stalaktiten und Stalagmiten kommen, die als Stalagnaten bekannt sind.

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Der Begriff Tropfsteinhöhle

Erste Höhlenforscher waren bereits im 19. Jahrhundert tätig. Zu diesem Zeitpunkt tätig. Zu diesem Zeitpunkt kam es zur Prägung des Begriffs Tropfsteinhöhle. Populärwissenschaftliche Publikationen ebneten dem Begriff den Weg in die Umgangssprache. Allerdings hatte der Begriff einst eine andere Bedeutung. Generell waren damit Höhlen gemeint, die sich durch das Vorhandensein von Tropfsteinen auszeichneten. Hier sind einige Schauhöhlen in Deutschland: 

Barbarossahöhle Rottleben

Der Blick richtet sich beim Besuch der Barbarossahöhle nach Thüringen. Es handelt sich in diesem Fall um eine Schlotte, die von Anhydrit gekennzeichnet ist. Oberflächlich kommt es dabei durch Einfluss von Luftfeuchtigkeit zu einer Umwandlung des Anhydrits in Gips. Dadurch kommt es u einem Anstieg des Volumens. Die Geschichte der Höhle beginnt mit ihrer Entdeckung im Jahr 1865. Nur ein Jahr später wurde der Ausbau zur Schauhöhle vollendet, woraufhin die Eröffnung als Falkenburger Höhle folgte. 

Bilsteinhöhle Warstein

Das Höhlensystem der Bilsteinhöhle befindet sich im Naturpark Arnsberger Wald. Zwischen einigen Höhlenteilen und der Schauhöhle soll teilweise eine Verbindung bestehen. Dort wo sich der Warsteiner Sattel befindet, ist die Bilsteinhöhle zu erreichen. Insgesamt beträgt die Ganglänge ungefähr 1700 Meter. Es besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Führung. 

Charlottenhöhle Hürben

Diese Höhle ist in einem Stadtteil von Giengen zu erreichen. Gleichzeitig liegt eine Lage auf der baden-württembergischen Schwäbischen Alb gegeben. Unter Berücksichtigung der Seitengänge beträgt die Länge 587. Hinsichtlich der touristischen Nutzung wird eine Länge von 532 Metern erreicht. Innerhalb des Geo-Naturparks Schwäbische Alb stellt die stellt die Schauhöhle eine der Hauptattraktionen dar. 

Einhornhöhle Scharzfeld

Innerhalb des Zechstein-Dolomits stellt die Einhornhöhle eine Karsthöhle dar. Es handelt sich dabei um die größte Besucherhöhle, die im Westen vom Harz erreichbar ist. Zu einem Bestandteil von einem Geopark wurde die Höhle im Jahr 2017. Gleichzeitig kam es zur Erklärung der Höhle zu einem offiziellen Informationszentrum. Am Eingang erwartet die Besucher ein überdachter Eingangsbereich. 

Herbstlabyrinth Breitscheid

Kubacher Kristallhöhle Kubach

Olgahöhle Honau

Schertelshöhle Westerheim

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