Häfen in Deutschland

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Im Norden bereichern die Nord- und Ostsee das Landschaftsbild. Zahlreiche idyllische Dörfer laden zu einem Besuch ein und überzeugen durch ihr maritimes Flair. An den Stränden dieser Gebiet lohnt sich ein Aufenthalt nicht nur im Sommer. Auch die Herbst- und Winterzeit schenkt an der See eine Reihe von entspannenden Momenten. Beeindruckend wirkt außerdem die Atmosphäre in den Häfen. Ausgehend von einer Statistik, die sich nach dem Güterumschlag richtet, stellen diese zehn Häfen die größten von Deutschland dar:

Hamburg

Hamburg lädt mit dem größten Hafen zu einem Besuch ein. Regelmäßig feiert der mehr als 800 Jahre alte Hafen im Mai seinen Geburtstag mit einem großen Fest. Unter den deutschen Städten nimmt Hamburg Platz 2 ein. Weltweit handelt es sich beim Hamburger Hafen um einen der größten Umschlaghäfen und den größten Seehafen von Deutschland. Der offene Tidehafen liegt an der Unterelbe. Das gesamte Hafengebiet hat eine Größe von 7.236 Hektar.

Bremerhaven

Die kreisfreie Stadt ist am Westrand vom Elbe-Weser-Dreieck zu erreichen. Damit befindet sich die Stadt an der Stelle, wo der Übergang des Dreiecks in die Nordsee gelegen ist. Bremerhaven besitzt eine Tradition als Hafenstadt. Ihren Anfang nimmt diese Zeit im Jahr 1830, als es zur Fertigstellung vom ersten Hafen kam. Noch immer ist die Bedeutung als Hafenstadt groß. 

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Wilhelmshaven

Rostock

Lübeck

Bremen

Brunsbüttel

Brake

Buetzfleth

Puttgarden/Fehmarn

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