Eifel – Hainich

Eifel

Bei diesem Nationalpark ist zugleich die Rede vom Wald der vielen Quellen. Das Landschaftsbild zeichnet sich durch seinen abwechslungsreichen Charakter aus.

Erste Details

Immerhin sind in dem 2004 eröffneten Nationalpark über 10.000 Pflanzen- und Tierarbeiten beheimatet. Insgesamt besitzt der Park eine Größe von 110 km² und bietet hinsichtlich der Vegetation ein Bild von Hirschfarn, Gelbe Wildnarzisse und Buchen an. Vielfalt zeigt sich auch in der Tierwelt mit Wildkatze, Schwarzstorch, Uhu, Rothirsch, Mauereidechse und Biber.

Attraktionen

Dazu gehören Stauseen, Bäche und Quellen. Überhaupt ist das Bild des Eifel-Nationalparks vom Wasser gekennzeichnet. Daher ist vielerorts zwischen Wiesen und Wäldern ein Rauschen zu hören. Über eine Wanderung besteht Gelegenheit zum Kennenlernen vom Nationalpark. Es ist eine Wanderung, die über den „Wildnis-Trail“ auf einer Länge von 85 Kilometern führt. Auf diese Weise lernen Besucher des Nationalparks alle Landschaften und Lebensräume innerhalb des Parks kennen.

Besondere Tipps

Zum einen geht es um den Zeitraum von April bis Oktober. Dann finden Rundfahrten statt, die durch Ranger eine Begleitung erhalten. Diese verdeutlichen für das Erste, welche Vielfalt der Nationalpark bietet. Ferner gibt es innerhalb des Parks den Truppenübungsplatz Vogelsang. Darin ist ein artenreiches Offenland zu sehen, dessen Erkundung auch individuell über eine Wanderung erfolgen kann. Andererseits ist eine Wanderung im Rahmen einer Ranger-Tour möglich. 

Wer mehr über die Region erfahren will, kann als Ausgangspunkt das Nationalparkzentrum in Schleiden wählen.

Hainich

Bekannt ist der Nationalpark als Heimat der Wildkatzen. Gleichzeitig handelt es sich um das größte Laubwaldgebiet von Deutschland, dass zusammenhängt. Für viele seltene Arten stellt der Hainich einen Lebensraum dar.

Erste Details

Im Jahr 1997 kam es zur Gründung des 75 km² großen Nationalparks. Das Bild wird durch Buchenwälder geprägt, die eine Durchsetzung von seltenen Elsbeeren, Linden, Ahornen und Eichen besitzen. Innerhalb des Nationalparks haben sieben Arten von Spechten, 15 Arten der Fledermaus sowie die Wildkatze ihr Zuhause gefunden.

Attraktionen

Das Wildkatzendorf Hütscheroda ist in seiner Art einzigartig. Dort befindet sich ein naturnahes Schaugehege. Außerdem kann der Besuch der Aussichtsplattform Hainichblick sowie vom Infozentrum erfolgen. Von der Aussichtsplattform besteht die Möglichkeit zur Beobachtung der scheuen und nachtaktiven Wildkatze.

Besondere Tipps

Innerhalb des Hainichs befindet sich das frühere militärische Sperrgebiet. Dies ermöglichte an einigen Stellen eine ungestörte Entwicklung des Waldes. Jedoch ist der Wald teilweise von einer Abholzung gekennzeichnet. Einen Einblick in die verschiedenen Stadien der Entwicklung erhalten Besucher auf gut 20 Rundwanderwegen.

Das Nationalparkzentrum Thiemsburg bietet sich als Ausgangspunkt für Wanderungen oder Spaziergänge an. 

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