Bauhaus

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(pixabay.com)

Die Vorgeschichte

Für das Bauhaus gab es eine Vorgängerorganisation. Es handelte sich um das kunstgewerbliche Seminar, für dessen Gründung im Jahr 1902 die Verantwortung beim belgischen Architekten Henry van de Velde lag. Fünf Jahre später nahm stattdessen das kunstgewerbliche Institut seinen Lehrbetrieb auf. Bereits zum damaligen Zeitpunkt waren dort eine Reihe von Prinzipien und Methoden etabliert, die die Handschrift von van de Velde tragen. Jahre später erlangte das Bauhaus dafür Berühmtheit. Die Inspirationen für seine Arbeit erhielt er von Kapiteln wie der japanischen Innenarchitektur der Edo-Zeit.

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Die Chronologie vom Bauhaus in Dessau und Weimar

Gegründet wurde das Bauhaus im Jahr 1919. Damit wurde angestrebt, dass sich Technik und Kunst versöhnen sollten. Es gab allerdings noch einen Hauptgrund, wobei die Gedanken auf dem Handwerk ruhten. Die Grundlagen der bildenden Künste sollten nämlich zurückgewonnen werden. Entstanden sind die Bauten des Bauhauses erst nach dem Jahr 1925. Vorher war das Bauhaus von weimar nach Dessau gezogen. Jedoch konnte das Bauhaus in Weimar nur 7 Jahre bleiben und schloß im Jahr 1932 entgültig seine Pforten. Nur ein Jahr später wurde auch das Berliner Bauhaus geschlossen. Es waren die Nationalsozialisten, die den entsprechenden Druck ausgeübt haben.

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