Die Tagung des Welterbekomitees

Am 2. Juli beginnt die 41. Tagung vom Welterbekomitee im polnischen Krakau. Dann richten sich die Augen vieler Länder auf den Tagungsort. Schließlich kommt es zur Entscheidung, ob den Nominierungen der unterschiedlichsten Stätten für die Listen des Kultur- und Naturerbes der UNESCO stattgegeben wird. Für Deutschland liegen in diesem Jahr vier Nominierungen beziehungsweise Anträge vor. Es handelt sich um

die Höhlen der ältesten Eiszeitkunst in der Schwäbischen Alb,

den Naumburger Dom und die hochmittelalterliche Kulturlandschaft an Saale und Unstrut,

das Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Bernau und Dessau sowie

die Lutherstätten in Mitteldeutschland.

Auch für die kommenden Jahre liegen die Antragsunterlagen bereits bei der UNESCO vor.

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