Eine Zusammenfassung

Heute ist Derbyzeit. So ein schönes Bild auch heute zu sehen, wäre klasse.

Es ist Zeit, einmal Danke zu sagen. Wenn das, was ich heute weiß, auch teilweise wehtut, so ist es doch gut, die Wahrheit zu wissen. Wahrscheinlich hätte ich sonst nie erfahren, warum es soviel Unruhe gibt. Hier ist noch einmal die Bescheinigung darüber, dass ich seinerzeit eine Berechtigung hatte, das Krankenhaus in Schöneberg zu dem Zweck der Teilnahme an einer Anschlussheilbehandlung zu betreten.

Verweisen möchte ich auch noch einmal auf die Seiten, die ich bei Facebook angelegt habe. So gibt es die Seite für meine Mutter „Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch“. Sie erkrankte in den Jahren 1986, 1988 und 1990 an Krebs, so dass ich mir natürlich die Zeit genommen habe, um meiner Mutter in diesen schweren Stunden beizustehen. Gleichzeitig ergibt sich daraus auch, dass es sich bei Gertrud Tesch um meine Großmutter gehandelt hat. Auf der Seite sind viele Fotos meiner Familie zu sehen.

Für meine Krebserkrankungen (Medikamente Tamoxifen, Arimidex, Zoladex-Spritze) es die Seite „Das Leben mit Krebs“, auf der sich viele Informationen zu meinen Krebserkrankungen befinden. Für meine Berufslaufbahn von mehr als 38 Jahren gibt es die Seite „Meine Jobwelt“ (Ich hatte im Amt zur Regelung offener Vermögensfragen – Infos über das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen zu finden) eine Arbeitskollegin namens Susann oder auch Susi). Von 2006 – 2012 gab es bereits eine erste Zrainingsphase. Des Weiteren gibt es mehr als 3000 Rezensionen zu Büchern, Filmen, Dokumentationen und mehr von mir im Netz zu finden.

Das ist übrigens eines von mehreren medizinischen Gutachten der Arbeitsagentur, das mich auch aufgrund meiner Krebserkrankungen arbeitsunfähig geschrieben hat. Maximal ist eine Arbeitsbelastung von drei Stunden möglich. Durch den Bescheid bin ich zum Erhalt des Berlin-Passes berechtigt.

Eine Rückkehr zu Stayfriends ist für alle Zeiten ausgeschlossen.

Verweisen möchte ich auch darauf, dass ich in der Zeit von 2002 – 2013 Meerschweinchen hielt. Demzufolge hatte ich natürlich Bedarf an Tierfutter und Gemüse. Die Fotos meiner Tiere sind an verschiedenen Stellen zu finden. Auch heute noch gehe ich manchmal in Kaufhäuser, wenn diese eine Tierabteilung haben.

Wahrscheinlich hätte ich die Wahrheit nie erfahren und nie die Chance gehabt, alles für mich wieder gerade zu rücken, wenn einige hilfreiche Geister nicht gewesen wären. Danke dafür.