Hinweis Fahrkarte

Ich bin des Öfteren geschäftlich unterwegs, da ich eine Gewerbeanmeldung seit 2006 habe und da es Dinge gibt, für die man nun mal auch etwas Geld benötigt, wie Medikamente, die man täglich benötigt. Sicherlich wäre es bei mir vermeidbar gewesen, dass ich überhaupt in den Leistungsbezug gerate. Doch ist es gut, dass man die Möglichkeit hat, ergänzende Leistungen zu erhalten. Wer jedoch regelmäßig Ausgaben für Medikanente in Höhe von 30 oder 40 Euro hat, weiß, was das bei der Höhe dieses monatlichen Budgets für einen Spagat bedeutet. Ja, es gibt Gutscheine beim Jobcenter. Nur ist das auch keine Lösung, weil man bei diesem geringen Budget – selbst, wenn man 40 Euro oder mehr dastehen kann, als hätte man unwirtschaftlich gelebt. Zudem werden Gutscheine im darauf folgenden Monat, weil es sich um ein Darlehen handelt, wieder vom abgezogen. Ich bin nun endlich in der Lage, mir eines meiner dringend benötigten Medikamente zu besorgen. Zur Ehrenrettung der Mitarbeiter in den Jobcentern muss man sagen, sie üben nur das Gesetz aus.

In vielen Fällen nutze ich für Fahrten diesen Fahrschein:

Wer in so einer Situation ist, weiß dann beispielsweise die Gratis-Autogrammstunden oder Veranstaltungen wie in Essen im letzten August (wo Eintritt frei war) zu schätzen, weil sie auch Kranken ein bisschen Sonnenschein ins Leben bringen.