Hinweise zum Abi und zur Oldenburger Straße

Ich denke, dass viele Menschen festgestellt haben, dass wir eine sehr kommunikative Zeit haben. Fast scheint jeder jeden zu beobachten. Leicht kann es jedoch zu Fehlinterpretationen kommen. Damit es weniger zu Missverständnissen kommt, sollte jeder aufpassen. Es entsteht eine schwierige Situation, wenn man den Lebenslauf eines Menschen nicht kennt und dann Fehlinformationen verbreitet. Wie oft dann Freunde des Menschen, über den Fehlinformationen in Umlauf sind, zu schlechten Gefühlen kommen, vermag ich nicht zu beurteilen. Ein Beispiel: Ich kenne einige Leute mehr als 30 Jahre, auch wenn ich den Kontakt nie richtig halten konnte. Familie, Job etc. ließen das einfach nicht zu. Sie wissen allerdings absolut nicht über meinen Lebenslauf – auch wenn sie mich vielleicht im Internet beobachten. So wissen sie auch nicht, dass ich mein Abi fast vollständig nachgeholt habe. Gescheitert ist das komplette Ablegen mit Französisch der Abiprüfung am Zeitmangel und der Krebserkrankung meiner Mutter. Mit Noten wie 1,5 in Sozialkunde, 2,0 in Politik, 2,5 in Mathematik sowie 1,7 in Geschichte und 1,8 in Geografie fällt der Leistungsnachweis nicht so schlecht aus.

Noch ein Beispiel: Nun begab es sich zu der Zeit um das Jahr 1989, als wir viel Kummer in der Familie aufgrund der Krebserkrankung meiner Mutter (Ingrid Planeck geschiedene Frau von Günter Teuscher geb. Tesch) hatten. Zur damaligen Zeit wurde die gesamte Familie durch unseren Hausarzt in der Oldenburger Straße 37 betreut. Meines Erachtens waren an dem Haus auch zwei Schilder dran. Es gab nämlich einen Arzt dort, bei dem es sich um einen Neurologen handelte. Wir jedoch waren bei Jürgen Scheer in Behandlung wie auch der nachfolgende ärztliche Befund zeigt.

Wie man etwas derart fehlinterpretieren kann, obwohl man nicht die Fakten kennt, weiß ich nicht.

Das wir (mein damaliger Ehemann, meine Mutter, mein Stiefvater und meine Oma) dort bei unseren Besuchen beobachtet worden sind, ist mir heute klar. Allerdings finde ich dies eine sehr traurige und riskante Geschichte, wenn man beobachtet wird und Behauptungen in die Öffentlichkeit gebracht werden, ohne sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.

Wenn ich mir eines wünschen kann, dann hoffe ich, dass Berlin von einem Bandenkrieg oder Clan-Konflikten verschont bleibt. Das bringt nur weiteres Unglück über die Menschen, was überflüssig ist. Manche Dinge sind das einfach nicht wert! Nintendo-Kids, vielleicht könnt ihr darauf Einfluss nehmen und etwas Frieden stiften. Clan-Konflikte helfen keinem weiter.