Jubiläen an den Welterbestätten

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Würzburg

Erneut gibt es in einigen Welterberegionen einen runden Anlass zum Feiern. So erfolgte die Aufnahme der Welterbestätten in Speyer und Würzburg vor 35 Jahren. In die Liste des Welterbes nahm die UNESCO die verschiedenen Areale in Trier im Jahr 1986 auf. Das Kloster Lorsch erhielt den Status des Welterbes im Jahr 1991. Mit der Aufnahme des Kölner Doms, des Bauhauses mit Stätten in Weimar und Dessau sowie den Wittenberger und Eislebener Luthergedenkstätten wuchs das Welterbe in 1996 gleich um drei Areale an. Seit dem Jahr 2001 befindet sich nun der Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen in der Liste des Welterbes. Im Jahr 2006 nahm die UNESCO die Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof ins Welterbe auf. Erneut um drei Stätten wuchs das Welterbe im Jahr 2011 an. Neben den prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen erfolgte die Aufnahme für das Fagus-Werk in Alfeld sowie einiger Buchenurwälder der Karpaten und die alten Buchenwälder von Deutschland.

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