Lesetipp zu den Krebserkrankungen

Ist es eigentlich bekannt, dass man bei einer Krebserkrankung nicht zwangsläufig ins Krankenhaus muss? Anscheinend nicht. Es gibt eine Reihe von onkologischen Schwerpunktpraxen in ganz Deutschland. Zu ihnen kommen Menschen, die eine unterschiedlich stark ausgeprägte Krebserkrankung haben. Nun gibt es die Möglichkeit, die Standardmethode zu wählen, die mit der OP einhergeht. Da meine Mutter innerhalb von sechs Jahren dreimal an Krebs erkrankt ist, habe ich mich damals nach intensiven Gesprächen entschieden, einen anderen Behandlungsweg zu wählen. Knochenkrebs mit Wirbelbruch wurde bei der dritten Krebserkrankung diagnostiziert… Sie musste wieder laufen, hat mir allerdings nie gesagt, wie schlimm es um sie stand…

Hinweis: Es ist im Internet leicht, dass es zu Verwechslungen kommen kann, die teilweise gravierende Auswirkungen haben können, je nachdem wieweit man schon aus unternehmerischer Sicht vernetzt ist und dann erst einmal privat. Wer dies vermeiden möchte, sollte sich einen Familienstammbaum anlegen. Dort ist die Angabe von direkter und indirekter Verwandtschaft möglich. Der Stammbaum für meine Familie ist unter myheritage.de unter meinem Namen zu finden.

Bei meiner ersten Krebserkrankung kam es zur Kombination aus Chemotherapie und Bestrahlung. Meine ersten drei Chemotherapien (unter Gabe von Cortison)  nahmen einen Zeitraum von sechs Stunden in Anspruch. Anschließend erfolgte eine fünfjährige Therapie mit Medikamenten wie Tamoxifen. Jetzt bei der zweiten Krebserkrankung kann zum jetzigen Zeitpunkt auf eine Chemotherapie verzichtet werden.

An dieser Stelle gibt es einen Link zu einem Artikel, der etwas über die Behandlungsmethoden von Krebs aussagt:

https://www.krebsgesellschaft.de/basis-informationen-krebs/therapieformen.html

Wer weitere Fragen dazu hat, kann gern die Deutsche Krebshilfe befragen. Was mich bei einigen Menschen entsetzt, ist die Tatsache, dass man eine Krebserkrankung anzweifelt, nur weil man andere Wege an die standardisierten Behandlungswege gewählt hat.

Meine zweite Berufslaufbahn begann im Jahr 1998. Von Juli bis November 1998 arbeitete ich im Architekturbüro Manfred Schasler als Sekretärin. Inzwischen bin ich seit 2005 in der Marktforschung tätig. Seit 2009 rezensiere ich Filme und Bücher. Ferner bin ich seit 2015 Redakteurin auf einer offiziellen BVB-Fanseite aktiv. Was will da ein Unternehmen von mir will, für die ich mal 1999 gearbeitet habe, muss ich nicht verstehen. Logisch klingt das nicht oder? Es wirkt angesichts der Tatsache, das ich alle drei Monate zur ärztlichen Kontrolle (kleiner oder großer Untersuchungszeitraum – je nach Arzt) muss, äußerst belastend und trifft vor allem auch mein großes Umfeld.

Dazu gehört auch die Tätigkeit im Redaktionsbüro vom Proskauer Kunstverein, bei der es sich um eine 1,50-Euro-Maßnahme der Arbeitsagentur (2005/2006 – über die Trias) handelte. Das Redaktionsbüro wurde von Jennifer Becker geleitet, die sich ab 2006 einen Namen als Herausgeberin vom Kunstmagazin machte. Zu finden ist das überregional veröffentlichte Kunstmagazin unter: https://de.wikipedia.org/wiki/KUNST_Magazin

Wem ist da bitte schön die Fantasie durchgegangen?

Gespräche im Messenger von Facebook werden in der Zeit von 21:00 bis 8:00 nicht angenommen. Ich bin Einzelkind, mein Vater allerdings nicht.